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Laufbericht Business Run 2017 (Johann Stockinger via Facebook)

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#gabb aktuell



09.09.2017, 5401 Zeichen

Ich geb´s gerne zu, der Business Run ist nicht gerade mein Lieblingslauf. Zu kurz, zu flach, viel zu viele Leute. Aber in meiner Firma ist das ein gesellschaftliches Ereignis und als "Firmen-Lauf-Motivator" muß ich natürlich mit gutem Beispiel vorangehen und so bin ich seit vielen Jahren regelmäßig dabei. Außerdem ist das Zusammensitzen, Tratschen und Essen nachher im Festzelt eine sehr gemütliche Sache bei der man auch KollegInnen aus anderen Bundesländern kennenlernt.

4,1 flache Kilometer im Prater also ... meine Bestzeit steht bei 15:30, ist schon ein paar Jahre alt und ich will sie endlich unterbieten. Die Voraussetzungen sind günstig, ich bin heuer gut drauf, das Wetter wird nicht zu heiß, es gibt eigentlich keine Ausreden. Mein Plan ist einfach: Ich darf aus dem ersten Startbock (reserviert für Leute die unter 4:00/Km laufen) loslaufen, habe also eine halbwegs freie Strecke zur Verfügung und sollte nicht im Stau stecken. Dennoch, der erste Kilometer ist immer ein Gedränge, hier wild herumzuhupfen und überholen zahlt sich nicht aus. Den werde ich ruhig angehen, 3:55 stell ich mir da vor. Der zweite Kilometer sollte schon etwas freier sein, da will ich 3:50 laufen. Und wenn wir beim 3. Kilometer auf die Prater Hauptallee einbiegen, da will ich Tempo machen und mit etwa 3:40 bis in´s Ziel laufen. Macht nach Adam Riese knapp unter 15:30, ein Schnitt von etwa 3:46 ... und wenn ich ein paar Sekunden schneller bin mach´s auch nichts ;-)

So weit, so einfach, ich wärme mit meinem Kollegen Edgar noch ein wenig auf, alles ist bestens. Das Laufgefühl passt, nichts tut weh - auf zum Start! Das Gedränge ist tatsächlich enorm, während ich mich durch die Massen weiter nach vorne schlängle sehe ich einige LäuferInnen die den Km wohl eher in 8Min als in 4Min laufen und im 1. Block eigentlich nichts verloren haben ... manche kapieren´s wohl nie :-( Egal, ich habe meine Startposition halbwegs weit vorne erreicht, nur den Edgar hab ich aus den Augen verloren. Er will einen glatten 4er Schnitt laufen, ich werd ihn sicher auf der Strecke treffen. Der Countdown beginnt, 3 - 2 - 1 - LOS!

Das Gedränge nach dem Start ist zwar groß aber nicht so schlimm wie befürchtet, es geht bald zügig dahin und ich finde einen guten lockeren Rhythmus auch wenn ich ab und zu ein wenig bremsen muß. Kurz vor Km1 hole ich Edgar ein und mit knapp über 3:50 geht es durch den Torbogen - ausgezeichnet! Aber ob Edgar das Tempo halten kann? Ich wink ihm zu, setzt mich vor ihn und laufe weiter ... wie erwartet lockert sich das Feld nun ein wenig auf und ich laufe in einem Pulk mit der genau mein Tempo hat - perfekt! Nur die Lusthausstraße ist ein wenig holprig und uneben. Als Trailläufer macht mir sowas eigentlich nichts aus aber hier hab ich mit brettlebenem Asphalt gerechnet - also aufpassen! 

Km2, wir biegen auf die Hauptallee ein und die Uhr zeigt knapp über 7:40, alles läuft nach Plan. Ich ordne mich auf der linken Spur ein und gebe etwas Gas - jawohl, das macht Spaß, sehr locker überhol ich jede Menge Leute. Genau so stell ich mir Laufen vor - ohne übermäßige Anstrengung recht flott dahinfliegen ... kaum zu glauben wie leicht sich 3:40 anfühlen können während einige der Überholten schon ganz schön schwer atmen ;-) Wo ist denn der Bogen für den 3. Km? Anscheinend gibt´s den nicht, aber egal, mein Tempo wird schon passen wenn ich so viele Leute überhol und nur 2 oder 3 mich. Ah, da ist ja ein Kollege vor mir, erkenntlich am Leiberl ... noch bevor wir rechts zum Stadion abbiegen hab ich den Dragan, wink ihm zu und überhole. Vor dem Eingang zum Stadion wird der Verkehr dichter, das Überholen schwieriger, ich muß ein wenig nachlassen. Durch den Tunnel geht es hinein und - verflixt, die Innenspur ist blockiert, da komm ich nicht weiter also nach außen. Das sind zwar einige Meter mehr aber ich will mein Tempo halten, eher noch zulegen, ich bin ja noch nicht am Limit und weit ist es auch nicht mehr. Beim Ausgang habe ich die Innenspur, durch den Tunnel und raus auf die letzten 100m, nochmal etwas Gas gegeben und durch's Ziel - geschafft! 

Na bitte, das war ja halb so schlimm, was sagt die Uhr? Die Uhr sagt 15:40! WIE BITTE? Nur 15:40? Wieso ... ich dachte ich wäre deutlich schneller ... wo ist die Zeit hin??? Nach 2Km war ich voll im Plan und dann hab ich massenweise Leute überholt ... es gibt nur eine logische Erklärung: Nicht ich bin auf der Hauptalle ein Stück schneller geworden und 3:40 gelaufen sondern die große Masse ist langsamer geworden während ich nur minimal schneller geworden bin und mir die 3:40 eingebildet habe ... :-( So ein Mist, dabei hätt ich eh noch schneller können, war einfach nur zu faul um mich richtig anzustrengen ... *grummel*

Gut, was solls, wieder was dazugelernt. Das Essen im Festzelt, die Plaudereien nacher lassen den Abend dennoch nett ausklingen und die meißten Kollegen denen ich mein Mißgeschick erzählte schütteln nur den Kopf und meinen "Na du hast Luxusprobleme, wegen der paar Sekunden regst dich auf? Ich wär froh wenn ich in die Nähe von 20 Minuten kommen würde ..." - naja, alles ist relativ ;-)
Wirklich schlecht war mein Lauf ja nicht, Platz 4 firmenintern bei fast 400 StarterInnen ist nicht übel, mit meinem Team mit Pavlina und Dave in der Firmenwertung auf Platz 2 und bei den Mixed-Teams Platz 1 - damit kann ich leben. Und - nach dem Rennen ist vor dem Rennen, übernächsten Sonntag beim Wachau-HM mach ich die Sache sicher besser 



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