23.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: HSBC (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Aktienmärkte scheinen weltweit nur eine Richtung zu kennen: nach oben zu neuen historischen Rekorden. Ist der Aufschwung noch fundamental gerechtfertigt? Dieser Frage geht Christian Heger, Chief Investment Officer von HSBC Global Asset Mangagement (Deutschland), in seinem aktuellen Marktkommentar nach.
"Der Blick auf die Weltwirtschaft ist in der Tat beeindruckend. Nie seit der Finanzkrise 2008 entwickelte sich die Konjunktur gleichzeitig so stark und so synchron", sagt Heger. Dabei spreche aus seiner Sicht nicht nur die Breite dieses Aufschwungs gegen sein schnelles Ende. Auch die Zusammensetzung der treibenden Kräfte sehe nachhaltiger als früher aus.
"Überraschend ist, dass die höhere konjunkturelle Dynamik mit nochmals nach unten revidierten Inflationszahlen einhergeht", analysiert der Chefanlagestratege. Höhere Ölpreise und zunehmend ausgelastete Arbeitsmärkte könnten hier zwar das Bild etwas eintrüben. Die strukturell dämpfenden Trends wie Globalisierung und Digitalisierung ließen jedoch keine Beschleunigung erwarten, die eine verschärfte Bekämpfung durch die Notenbanken erfordere.
Christian Heger hält für seine Asset Allocation am Aktienübergewicht fest und sieht vor allem für asiatische und europäische Aktien unverändert auskömmliche Renditechancen. In den USA seien die Bewertungen dagegen nahezu ausgereizt.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
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