Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Facebook: Alles andere als ein Selbstläufer (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Facebook Logo Lupe, Gil C / Shutterstock.com

02.02.2018, 4785 Zeichen

Bisher schienen dem Wachstum bei Facebook keine Grenzen gesetzt zu sein. Nach dem jüngsten Quartalsbericht wissen wir, dass das führende Soziale Netzwerk in Zukunft enorme Anstrengungen unternehmen muss, um Investoren weiterhin zufriedenzustellen.

Facebook hat einmal mehr sehr starke Quartalsergebnisse präsentiert. Laut Unternehmensangaben vom 31. Januar 2018 lagen die Umsatzerlöse im Schlussquartal des Vorjahres bei 12,97 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahreswert von 47 Prozent. Der Nettogewinn kletterte um 20 Prozent auf 4,27 Mrd. US-Dollar. Den etwas moderateren Gewinnanstieg hatte Facebook einmaligen Belastungen im Zuge der US-Steuerreform zu verdanken. Dafür wurden die Markterwartungen deutlich geschlagen. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,21 US-Dollar, nach 1,41 US-Dollar im Vorjahr. Analysten hatten laut Reuters im Schnitt lediglich einen Wert von 1,95 US-Dollar bei Umsätzen von 12,51 Mrd. US-Dollar erwartet.

Erneut waren es die boomenden Werbeeinnahmen, die das Wachstum ankurbelten. Zwischen Oktober und Dezember 2017 legten die Werbeumsätze um 48 Prozent zu. Dabei erzielt Facebook inzwischen fast 90 Prozent seiner Werbeerlöse auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets. Ironischerweise hatten Investoren lange Zeit befürchtet, dass Facebook der Wechsel von den großen Desktop-PCs auf Smartphones und Tablets mit ihren kleineren Bildschirmen schwerfallen würde, da die Werbeindustrie in diesem Fall geringere Preise für Anzeigen durchsetzen könnte. Es kam ganz anders. Das mobile Internet hat Facebook zu einem wahren Riesen im Bereich Internet-Werbung gemacht, der sich selbst vor Google nicht zu verstecken braucht. Trotzdem sorgte der jüngste Quartalsbericht auch für erste Zweifel am Erfolgsmodell von Facebook.

Beim Blick auf die Nutzerzahlen und die Zeit, die sich User auf Facebook aufhalten, zeigten sich Investoren nicht zufrieden. Zwar konnte weltweit bei den so genannten Monthly active users (MAUs), also denjenigen, die sich mindestens einmal im Monat bei Facebook anmelden, ein Zuwachs von 14 Prozent auf 2,13 Milliarden User ausgewiesen werden, in der Vergangenheit wurden jedoch stärkere Zuwachsraten beobachtet. Die Zahl der täglichen Facebook-Nutzer kletterte um 14 Prozent auf 1,40 Milliarden Nutzer. Doch diese Zahl blieb leicht unter dem FactSet-Konsens von 1,41 Milliarden Usern. Erstmals überhaupt musste Facebook für die USA und Kanada einen Rückgang bei den täglichen Nutzerzahlen bekannt geben. Zu allem Überfluss räumte Facebook ein, dass die Zeit, die Nutzer auf der Plattform verbringen, zum Ende des vergangenen Jahres um 50 Millionen Stunden pro Tag gefallen sei.

Facebook selbst erklärte die geringeren Nutzungszeiten mit Verbesserungsmaßnahmen. So werden sich viral verbreitende Videos seltener gezeigt. Aus Unternehmenssicht könnte sich dies sogar positiv auf die Umsätze auswirken, da auf diese Weise die Qualität der Inhalte aufgewertet wird und Werbekunden bereit sein könnten, mehr Geld pro Anzeige hinzulegen. Zumindest scheint nun nach langer Zeit des nahezu ungebremsten Wachstums klar zu sein, dass es auch für Facebook viele Herausforderungen zu meistern gilt. Unter anderem, wenn man an die gesellschaftlichen Diskussionen denkt, die sich mit den Möglichkeiten des Missbrauchs der sozialen Medien zur negativen Beeinflussung der Bevölkerung ergeben.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM6AZT, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 14,28. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM6B1C, aktueller Hebel 20,82; Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

Stand: 01.02.2018

© Deutsche Bank AG 2018
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

 


(02.02.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar




Meta
Akt. Indikation:  495.75 / 496.30
Uhrzeit:  10:58:07
Veränderung zu letztem SK:  0.92%
Letzter SK:  491.50 ( -2.33%)



 

Bildnachweis

1. Facebook Logo Lupe, Gil C / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, UBM, Bawag, VIG, Wienerberger, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, DO&CO, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Siemens Energy, Boeing, Airbus Group, Allianz, Münchener Rück, adidas, Fresenius Medical Care, Hannover Rück, Symrise, Brenntag, BMW.


Random Partner

Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Vom Schachtelwirt zum Sparringpartner: Harald Suekar über Karrierebrüche...

» Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar

» ATX-Trends: DO & CO, Erste Group, RBI, AT&S ...

» ATX zurück über 6.000 Punkte: Do & Co glänzt mit Rekordjahr, Taktiken be...

» Umbrella-Strategie im Umbruch: Ritschy Dobetsberger setzt auf breite Neu...

» Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

» Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest...

» Börsegeschichte 11.6.: Bitte wieder so wie 1993 (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: Felix Lamezan, Harald Sükar (audio cd.at)

» PIR-News: Starke DO & CO-News, Andritz-Großauftrag, Neues zu Kontron, Se...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Lenzing(1), Mayr-Melnhof(1)
    BSN Vola-Event Mayr-Melnhof
    BSN Vola-Event HeidelbergCement
    BSN Vola-Event AT&S
    BSN Vola-Event Deutsche Bank
    BSN Vola-Event RHI Magnesita
    Star der Stunde: DO&CO 9.72%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -2.33%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Bawag(1)
    BSN Vola-Event Wienerberger

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Antonio Moreno
    Cuaderno de campo
    2025
    Self published


    02.02.2018, 4785 Zeichen

    Bisher schienen dem Wachstum bei Facebook keine Grenzen gesetzt zu sein. Nach dem jüngsten Quartalsbericht wissen wir, dass das führende Soziale Netzwerk in Zukunft enorme Anstrengungen unternehmen muss, um Investoren weiterhin zufriedenzustellen.

    Facebook hat einmal mehr sehr starke Quartalsergebnisse präsentiert. Laut Unternehmensangaben vom 31. Januar 2018 lagen die Umsatzerlöse im Schlussquartal des Vorjahres bei 12,97 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahreswert von 47 Prozent. Der Nettogewinn kletterte um 20 Prozent auf 4,27 Mrd. US-Dollar. Den etwas moderateren Gewinnanstieg hatte Facebook einmaligen Belastungen im Zuge der US-Steuerreform zu verdanken. Dafür wurden die Markterwartungen deutlich geschlagen. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,21 US-Dollar, nach 1,41 US-Dollar im Vorjahr. Analysten hatten laut Reuters im Schnitt lediglich einen Wert von 1,95 US-Dollar bei Umsätzen von 12,51 Mrd. US-Dollar erwartet.

    Erneut waren es die boomenden Werbeeinnahmen, die das Wachstum ankurbelten. Zwischen Oktober und Dezember 2017 legten die Werbeumsätze um 48 Prozent zu. Dabei erzielt Facebook inzwischen fast 90 Prozent seiner Werbeerlöse auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets. Ironischerweise hatten Investoren lange Zeit befürchtet, dass Facebook der Wechsel von den großen Desktop-PCs auf Smartphones und Tablets mit ihren kleineren Bildschirmen schwerfallen würde, da die Werbeindustrie in diesem Fall geringere Preise für Anzeigen durchsetzen könnte. Es kam ganz anders. Das mobile Internet hat Facebook zu einem wahren Riesen im Bereich Internet-Werbung gemacht, der sich selbst vor Google nicht zu verstecken braucht. Trotzdem sorgte der jüngste Quartalsbericht auch für erste Zweifel am Erfolgsmodell von Facebook.

    Beim Blick auf die Nutzerzahlen und die Zeit, die sich User auf Facebook aufhalten, zeigten sich Investoren nicht zufrieden. Zwar konnte weltweit bei den so genannten Monthly active users (MAUs), also denjenigen, die sich mindestens einmal im Monat bei Facebook anmelden, ein Zuwachs von 14 Prozent auf 2,13 Milliarden User ausgewiesen werden, in der Vergangenheit wurden jedoch stärkere Zuwachsraten beobachtet. Die Zahl der täglichen Facebook-Nutzer kletterte um 14 Prozent auf 1,40 Milliarden Nutzer. Doch diese Zahl blieb leicht unter dem FactSet-Konsens von 1,41 Milliarden Usern. Erstmals überhaupt musste Facebook für die USA und Kanada einen Rückgang bei den täglichen Nutzerzahlen bekannt geben. Zu allem Überfluss räumte Facebook ein, dass die Zeit, die Nutzer auf der Plattform verbringen, zum Ende des vergangenen Jahres um 50 Millionen Stunden pro Tag gefallen sei.

    Facebook selbst erklärte die geringeren Nutzungszeiten mit Verbesserungsmaßnahmen. So werden sich viral verbreitende Videos seltener gezeigt. Aus Unternehmenssicht könnte sich dies sogar positiv auf die Umsätze auswirken, da auf diese Weise die Qualität der Inhalte aufgewertet wird und Werbekunden bereit sein könnten, mehr Geld pro Anzeige hinzulegen. Zumindest scheint nun nach langer Zeit des nahezu ungebremsten Wachstums klar zu sein, dass es auch für Facebook viele Herausforderungen zu meistern gilt. Unter anderem, wenn man an die gesellschaftlichen Diskussionen denkt, die sich mit den Möglichkeiten des Missbrauchs der sozialen Medien zur negativen Beeinflussung der Bevölkerung ergeben.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM6AZT, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 14,28. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM6B1C, aktueller Hebel 20,82; Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

    Stand: 01.02.2018

    © Deutsche Bank AG 2018
    Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

    Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

     


    (02.02.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar




    Meta
    Akt. Indikation:  495.75 / 496.30
    Uhrzeit:  10:58:07
    Veränderung zu letztem SK:  0.92%
    Letzter SK:  491.50 ( -2.33%)



     

    Bildnachweis

    1. Facebook Logo Lupe, Gil C / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, UBM, Bawag, VIG, Wienerberger, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, DO&CO, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Siemens Energy, Boeing, Airbus Group, Allianz, Münchener Rück, adidas, Fresenius Medical Care, Hannover Rück, Symrise, Brenntag, BMW.


    Random Partner

    Wiener Privatbank
    Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Vom Schachtelwirt zum Sparringpartner: Harald Suekar über Karrierebrüche...

    » Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar

    » ATX-Trends: DO & CO, Erste Group, RBI, AT&S ...

    » ATX zurück über 6.000 Punkte: Do & Co glänzt mit Rekordjahr, Taktiken be...

    » Umbrella-Strategie im Umbruch: Ritschy Dobetsberger setzt auf breite Neu...

    » Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

    » Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest...

    » Börsegeschichte 11.6.: Bitte wieder so wie 1993 (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: Felix Lamezan, Harald Sükar (audio cd.at)

    » PIR-News: Starke DO & CO-News, Andritz-Großauftrag, Neues zu Kontron, Se...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: voestalpine(1), Lenzing(1), Mayr-Melnhof(1)
      BSN Vola-Event Mayr-Melnhof
      BSN Vola-Event HeidelbergCement
      BSN Vola-Event AT&S
      BSN Vola-Event Deutsche Bank
      BSN Vola-Event RHI Magnesita
      Star der Stunde: DO&CO 9.72%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -2.33%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Bawag(1)
      BSN Vola-Event Wienerberger

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Mellen Burns
      Skimpies
      2024
      burns books

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M