03.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Mit einem Vorsteuerergebnis von EUR 517 Mio. erzielte die BAWAG Group im Geschäftsjahr 2017 einen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von 12%. Aufgrund von höheren Steuern im abgelaufenen Jahr ging der Nettogewinn allerdings auf EUR 467 Mio. bzw. EUR 4,67 je Aktie um 1,4% zurück. Der Nettogewinn im Q4/17 belief sich auf EUR 163 Mio., davon sollen EUR 0,58 je Aktie als Q4-Dividende an Aktionäre ausgeschüttet werden. Das letzte Quartal 2017 enthielt einige Sondereffekte, die sich im Ergebnis annähernd ausglichen. Einerseits verbuchte die Bank durch die Erstkonsolidierung der beiden Übernahmen Südwestbank und PayLife einen positiven Effekt von EUR 230 Mio. Andererseits unterzeichnete die BAWAG mit der Österreichischen Post eine Vereinbarung über eine beschleunigte Entflechtung der Partnerschaft, die vereinbarte Einmalzahlung sowie Restrukturierungsrückstellungen in diesem Zusammenhang beliefen sich auf EUR 110 Mio. Zusätzlich hat die Bank ein Incentivierungsprogramm für das Management initiiert, das sich im Q4 mit EUR 55 Mio. zu Buche schlug, und Vorsorgen für Restrukturierungen und Rechtskosten getroffen, die mit EUR 60 Mio. dotiert wurden. Das Incentivierungsprogramm hat dazu geführt, dass sich die Kosten-Ertrags-Relation auf 46,5% erhöhte (41,6% ohne das Programm), ein dennoch sehr guter Wert. Trotz Akquisitionen im Verlauf des Jahres konnte die Kapitalausstattung auf stabilem Niveau gehalten werden CET1 Quote von 13,5%).
Ausblick. Für 2018 erwartet das BAWAG-Management eine Steigerung des Vorsteuergewinns um mehr als 5%, eine Kosten-Ertrags-Relation von unter 46% und einen Return on Tangible Equity (ROTE bei 12% CET1 Quote) von über 15%. Bis 2020 soll der Vorsteuergewinn auf über EUR 600 Mio. gesteigert werden (2017: EUR 517 Mio.), die die Kosten-Ertrags- Relation auf unter 40% gesenkt und ein ROTE (bei 12% CET1 Quote) von 15-20% beibehalten werden. Gleichzeitig soll die CET1 Quote über 12% bleiben und Überschusskapital von mehr als EUR 2 Mrd. generiert werden. Das Ziel für die jährliche Dividendenausschüttung ist 50% des Nettogewinns. Wir halten die mittelfristigen Ziele für ambitioniert und bleiben bei unserer Reduzieren-Empfehlung.
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bawag_-_mittelfristige_ziele_fur_analysten_zu_ambitioniert
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, Kapsch TrafficCom, AT&S, Amag, Semperit, Austriacard Holdings AG, Oberbank AG Stamm, Andritz, Strabag, Agrana, Marinomed Biotech, RBI, Polytec Group, SW Umwelttechnik, Bajaj Mobility AG, BKS Bank Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM, Symrise, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Infineon, Deutsche Bank, Münchener Rück, Rheinmetall, Hannover Rück, Airbus Group, Siemens Healthineers.
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RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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03.03.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Mit einem Vorsteuerergebnis von EUR 517 Mio. erzielte die BAWAG Group im Geschäftsjahr 2017 einen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von 12%. Aufgrund von höheren Steuern im abgelaufenen Jahr ging der Nettogewinn allerdings auf EUR 467 Mio. bzw. EUR 4,67 je Aktie um 1,4% zurück. Der Nettogewinn im Q4/17 belief sich auf EUR 163 Mio., davon sollen EUR 0,58 je Aktie als Q4-Dividende an Aktionäre ausgeschüttet werden. Das letzte Quartal 2017 enthielt einige Sondereffekte, die sich im Ergebnis annähernd ausglichen. Einerseits verbuchte die Bank durch die Erstkonsolidierung der beiden Übernahmen Südwestbank und PayLife einen positiven Effekt von EUR 230 Mio. Andererseits unterzeichnete die BAWAG mit der Österreichischen Post eine Vereinbarung über eine beschleunigte Entflechtung der Partnerschaft, die vereinbarte Einmalzahlung sowie Restrukturierungsrückstellungen in diesem Zusammenhang beliefen sich auf EUR 110 Mio. Zusätzlich hat die Bank ein Incentivierungsprogramm für das Management initiiert, das sich im Q4 mit EUR 55 Mio. zu Buche schlug, und Vorsorgen für Restrukturierungen und Rechtskosten getroffen, die mit EUR 60 Mio. dotiert wurden. Das Incentivierungsprogramm hat dazu geführt, dass sich die Kosten-Ertrags-Relation auf 46,5% erhöhte (41,6% ohne das Programm), ein dennoch sehr guter Wert. Trotz Akquisitionen im Verlauf des Jahres konnte die Kapitalausstattung auf stabilem Niveau gehalten werden CET1 Quote von 13,5%).
Ausblick. Für 2018 erwartet das BAWAG-Management eine Steigerung des Vorsteuergewinns um mehr als 5%, eine Kosten-Ertrags-Relation von unter 46% und einen Return on Tangible Equity (ROTE bei 12% CET1 Quote) von über 15%. Bis 2020 soll der Vorsteuergewinn auf über EUR 600 Mio. gesteigert werden (2017: EUR 517 Mio.), die die Kosten-Ertrags- Relation auf unter 40% gesenkt und ein ROTE (bei 12% CET1 Quote) von 15-20% beibehalten werden. Gleichzeitig soll die CET1 Quote über 12% bleiben und Überschusskapital von mehr als EUR 2 Mrd. generiert werden. Das Ziel für die jährliche Dividendenausschüttung ist 50% des Nettogewinns. Wir halten die mittelfristigen Ziele für ambitioniert und bleiben bei unserer Reduzieren-Empfehlung.
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Torte im Bawag-Style, Fotocredit: Wiener Börse
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