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Inbox: Verbund mit gutem Fälligkeitsprofil


Verbund
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Letzter SK:  61.40 ( 1.07%)

16.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die Analysten der Erste Group haben einen Credit Report zum Verbund veröffentlicht. Hier ein Auszug: 

Das Fälligkeitsprofil ist gut. Über 60% der langfristigen Finanzverbindlichkeiten bestehen aus fixverzinslichen Anleihen; insgesamt über 90% aller Finanzverbindlichkeiten sind fix verzinst. Per Ende 2017 hielt das Unternehmen EUR 28,6 Mio. an liquiden Mitteln. Zudem standen ungenutzte, nicht kommittierte Kreditlinien in Höhe von rund EUR 546 Mio. sowie ein nicht gezogener, syndizierter Kredit von EUR 500 Mio. zur Verfügung. Die zwei Spitzen in der Fristenstruktur der Finanzverbindlichkeiten stellen die zwei Benchmark-Anleihen dar, fällig 2019 und 2024. Aufgrund des guten Finanzprofils, des hohen Anteils der Stromerzeugung aus der relativ günstigen Wasserkraft (90%) und der starken Marktposition (führend in Österreich, 51% im Besitz der Republik Österreich) wurde Verbund im Dezember 2017 von S&P von BBB auf BBB+ hinaufgestuft, der Ausblick blieb stabil. Gleichzeitig änderte Moody's den Ausblick von stabil auf positiv, das Rating blieb bei Baa2.

SWOT-Analyse

Stärken / Chancen

  Marktführende Position in Österreich
  Mit dem Fokus auf kosteneffiziente Wasser- und Windkraftanlagen und das regulierte Netzgeschäft ist Verbund im operativen Geschäft auf mittlere bis lange Sicht gut aufgestellt.
  Die Vermarktung von Regelenergie und Engpassmanagement bietet zusätzliche Ertragsmöglichkeiten, gepaart mit hoher Nachfrage.
  Die Aktionärsstruktur der Verbund AG ist wesentlich vom Mehrheitseigentum (51%) der Republik Österreich (Aa1 / AA+ / AA+), das verfassungsrechtlich verankert ist, geprägt.
  Verbund verfügt über guten Zugang zu den Kapitalmärkten.

Schwächen / Risiken
  Der Ausbau stark subventionierter erneuerbarer Energien und die damit verbundenen Überkapazitäten setzen die Preise für Strom- Future-Kontrakte unter Druck und sorgen für ein angespanntes Marktumfeld.
  Verbund produziert rund 90% des Stroms aus Wasserkraft. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft ist aber von nicht beinflussbaren, hydrologischen Bedingungen abhängig.

  Die endgültige Entscheidung über die Beibehaltung oder Trennung des gemeinsamen Strommarktes von Deutschland und Österreich ist noch ausständig und birgt eine gewisse Unsicherheit.

 

 

Company im Artikel

Verbund

 
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Verbund-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Virtu Financial Ireland Limited, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A. und Tower Research Capital, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Verbund, Am Hof, Haupteingang © Josef Chladek/photaq.com



Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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    16.03.2018

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    Das Fälligkeitsprofil ist gut. Über 60% der langfristigen Finanzverbindlichkeiten bestehen aus fixverzinslichen Anleihen; insgesamt über 90% aller Finanzverbindlichkeiten sind fix verzinst. Per Ende 2017 hielt das Unternehmen EUR 28,6 Mio. an liquiden Mitteln. Zudem standen ungenutzte, nicht kommittierte Kreditlinien in Höhe von rund EUR 546 Mio. sowie ein nicht gezogener, syndizierter Kredit von EUR 500 Mio. zur Verfügung. Die zwei Spitzen in der Fristenstruktur der Finanzverbindlichkeiten stellen die zwei Benchmark-Anleihen dar, fällig 2019 und 2024. Aufgrund des guten Finanzprofils, des hohen Anteils der Stromerzeugung aus der relativ günstigen Wasserkraft (90%) und der starken Marktposition (führend in Österreich, 51% im Besitz der Republik Österreich) wurde Verbund im Dezember 2017 von S&P von BBB auf BBB+ hinaufgestuft, der Ausblick blieb stabil. Gleichzeitig änderte Moody's den Ausblick von stabil auf positiv, das Rating blieb bei Baa2.

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