01.09.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Zahlen des 2. Quartals bestätigen den Aufwärtstrend, in dem sich die Immofinanz befindet. Die Mieterlöse konnten um 3,5% auf EUR 119 Mio. erhöht werden, was unter anderem auch am Rekord-Vermietungsgrad von 94,7% lag. Deutliche Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von knapp 20% auf EUR 94,8 Mio. Die Ergebnisse aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklungen trugen ebenfalls zum Ergebnis bei, so dass sich das operative Ergebnis von EUR 33,8 Mio. auf EUR 114,8 Mio. verbesserte. Das Konzernergebnis ging um 18% auf EUR 86,2 Mio. zurück, was auf das hohe Finanzergebnis des Vorjahres zurückzuführen ist, das durch hohe Aufwertungen der Beteiligungen an CA Immo und BUWOG geprägt war. Der FFO I (exklusive wirtschaftlichem Ergebnis der CA Immo) konnte um knapp 74% auf EUR 48,8 Mio. gesteigert werden.
Ausblick. Der Ausblick wurde bestätigt. Für das Jahr 2019 strebt die Immofinanz einen FFO I in Höhe von mehr als EUR 100 Mio. an, das CA Immo Ergebnis nicht mehr mitberücksichtigt. Die kartellrechtlichen Genehmigungen für den Verkauf des CA Immo Anteils einerseits und des Einstiegs bei der S Immo andererseits sollen bis zum Ende des dritten Quartals vorliegen. Danach rechnen wir mit einem Angebot an den S Immo Streubesitz. Die Aktie sehen wir auf dem jetzigen Niveau zu günstig (notiert noch immer deutlich unter ihrem EPRA NAV in Höhe von EUR 28,23 pro Aktie), auch wenn die Immofinanz bei weitem nicht das Potenzial einer CA Immo besitzt. Nach unten dürfte man aufgrund des Aktienrückkaufprogramms gut abgesichert sein.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)210093
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A1 Telekom Austria
Die an der Wiener Börse notierte A1 Telekom Austria Group ist führender Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern und bietet Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen an.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Zahlen des 2. Quartals bestätigen den Aufwärtstrend, in dem sich die Immofinanz befindet. Die Mieterlöse konnten um 3,5% auf EUR 119 Mio. erhöht werden, was unter anderem auch am Rekord-Vermietungsgrad von 94,7% lag. Deutliche Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von knapp 20% auf EUR 94,8 Mio. Die Ergebnisse aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklungen trugen ebenfalls zum Ergebnis bei, so dass sich das operative Ergebnis von EUR 33,8 Mio. auf EUR 114,8 Mio. verbesserte. Das Konzernergebnis ging um 18% auf EUR 86,2 Mio. zurück, was auf das hohe Finanzergebnis des Vorjahres zurückzuführen ist, das durch hohe Aufwertungen der Beteiligungen an CA Immo und BUWOG geprägt war. Der FFO I (exklusive wirtschaftlichem Ergebnis der CA Immo) konnte um knapp 74% auf EUR 48,8 Mio. gesteigert werden.
Ausblick. Der Ausblick wurde bestätigt. Für das Jahr 2019 strebt die Immofinanz einen FFO I in Höhe von mehr als EUR 100 Mio. an, das CA Immo Ergebnis nicht mehr mitberücksichtigt. Die kartellrechtlichen Genehmigungen für den Verkauf des CA Immo Anteils einerseits und des Einstiegs bei der S Immo andererseits sollen bis zum Ende des dritten Quartals vorliegen. Danach rechnen wir mit einem Angebot an den S Immo Streubesitz. Die Aktie sehen wir auf dem jetzigen Niveau zu günstig (notiert noch immer deutlich unter ihrem EPRA NAV in Höhe von EUR 28,23 pro Aktie), auch wenn die Immofinanz bei weitem nicht das Potenzial einer CA Immo besitzt. Nach unten dürfte man aufgrund des Aktienrückkaufprogramms gut abgesichert sein.
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Immofinanz
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