29.09.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Wiener Börse tendierte diese Woche etwas schwächer mit einem kleinen Minus von 0,2% und stellte sich damit gegen einen stärkeren europäischen Markt. Wiederum spielten politische Themen wie die US- Importzölle oder das höher als erwartete Defizitziel in Italien die Hauptrolle und sorgten für Zurückhaltung an den Aktienmärkten. Noch dazu vergrößerte die FED mit ihrem weiteren Zinsschritt die Kluft zum europäischen Nullzins weiter.
Zu den Top Gewinnern an der Wiener Börse zählte diese Woche die Uniqa mit +5,1%, bei der wir eine positive Empfehlung mit höherem Kursziel veröffentlichten. Gefolgt vom Verbund , der seinen Sprung über die EUR 40 Marke erfolgreich ausbaute. Der dritte im Bunde war die OMV , die von den steigenden Ölpreisen profitierte.
Die größten Verluste musste die Lenzing -Aktie hinnehmen mit – 15,1%, nachdem das Unternehmen den vorübergehenden Stopp seiner US- Expansion bekannt gab. Auslöser sind die Wahrscheinlichkeit höherer Handelszölle sowie steigende Baukosten. Stattdessen sollen die Kapazitäten in Heiligenkreuz und Thailand ausgebaut werden. AT&Srutschte um 7,3% ab, einem schwachen Marktsentiment gegenüber Tech Aktien geschuldet. Auch Wolford sackte nochmals um 7,2% ab.
Analyseseitig haben wir diese Woche zwei Sektor Reports publiziert. Im österreichischen Immobiliensektor ist die CA Immo-Aktie nach wie vor unser Top Pick mit ihrer starken Entwicklungspipeline in Deutschland. Auch die Immofinanz sehen wir mit ihren Abschlägen zum Buchwert und steigenden FFOs als attraktiv genauso wie die S Immo, bei der wir ein Übernahmeangebot seitens Immofinanz erwarten. Wir haben beide Aktien mit Akkumulieren eingestuft.
Unter den österreichischen Versicherern sehen wir die VIG -Aktie als unseren Top Pick mit Kaufempfehlung bei Kursziel EUR 30. Uns gefällt die Kombination aus günstiger Bewertung gekoppelt mit einer nachhaltigen Ertragskraft, Wachstumspotential in Osteuropa und ansprechenden Dividendenrenditen. Die Uniqa haben wir auf Akkumulieren mit Kursziel EUR 9,70 angehoben. Die Dividendenrendite ist zwar deutlich höher als bei der VIG, wir sehen jedoch eine geringere Gewinndynamik als bei der VIG.
Ausblick. Auch kommende Woche stehen in Wien keine Unternehmensergebnisse an, international ist es vor der Q3 Berichtssaison ebenso noch ruhig. Impulsgebend werden daher die weiteren politischen Entwicklungen und neue Makrodaten bleiben. Wir erwarten eine Fortsetzung des Seitwärtstrends in Wien.
CA Immo Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
Immofinanz Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
Lenzing Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
OMV Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
S Immo Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
Uniqa Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
Verbund Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
VIG Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
Wolford Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)211886
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Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Wiener Börse tendierte diese Woche etwas schwächer mit einem kleinen Minus von 0,2% und stellte sich damit gegen einen stärkeren europäischen Markt. Wiederum spielten politische Themen wie die US- Importzölle oder das höher als erwartete Defizitziel in Italien die Hauptrolle und sorgten für Zurückhaltung an den Aktienmärkten. Noch dazu vergrößerte die FED mit ihrem weiteren Zinsschritt die Kluft zum europäischen Nullzins weiter.
Zu den Top Gewinnern an der Wiener Börse zählte diese Woche die Uniqa mit +5,1%, bei der wir eine positive Empfehlung mit höherem Kursziel veröffentlichten. Gefolgt vom Verbund , der seinen Sprung über die EUR 40 Marke erfolgreich ausbaute. Der dritte im Bunde war die OMV , die von den steigenden Ölpreisen profitierte.
Die größten Verluste musste die Lenzing -Aktie hinnehmen mit – 15,1%, nachdem das Unternehmen den vorübergehenden Stopp seiner US- Expansion bekannt gab. Auslöser sind die Wahrscheinlichkeit höherer Handelszölle sowie steigende Baukosten. Stattdessen sollen die Kapazitäten in Heiligenkreuz und Thailand ausgebaut werden. AT&Srutschte um 7,3% ab, einem schwachen Marktsentiment gegenüber Tech Aktien geschuldet. Auch Wolford sackte nochmals um 7,2% ab.
Analyseseitig haben wir diese Woche zwei Sektor Reports publiziert. Im österreichischen Immobiliensektor ist die CA Immo-Aktie nach wie vor unser Top Pick mit ihrer starken Entwicklungspipeline in Deutschland. Auch die Immofinanz sehen wir mit ihren Abschlägen zum Buchwert und steigenden FFOs als attraktiv genauso wie die S Immo, bei der wir ein Übernahmeangebot seitens Immofinanz erwarten. Wir haben beide Aktien mit Akkumulieren eingestuft.
Unter den österreichischen Versicherern sehen wir die VIG -Aktie als unseren Top Pick mit Kaufempfehlung bei Kursziel EUR 30. Uns gefällt die Kombination aus günstiger Bewertung gekoppelt mit einer nachhaltigen Ertragskraft, Wachstumspotential in Osteuropa und ansprechenden Dividendenrenditen. Die Uniqa haben wir auf Akkumulieren mit Kursziel EUR 9,70 angehoben. Die Dividendenrendite ist zwar deutlich höher als bei der VIG, wir sehen jedoch eine geringere Gewinndynamik als bei der VIG.
Ausblick. Auch kommende Woche stehen in Wien keine Unternehmensergebnisse an, international ist es vor der Q3 Berichtssaison ebenso noch ruhig. Impulsgebend werden daher die weiteren politischen Entwicklungen und neue Makrodaten bleiben. Wir erwarten eine Fortsetzung des Seitwärtstrends in Wien.
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Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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