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Inbox: Aktienindizes sollten weiter moderat ansteigen


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30.09.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die globalen Indizes stiegen letzte Woche mehrheitlich an. Der Stoxx 600 legte um +1% zu, der Dax stieg um +0,9% bzw. der Nikkei befestigte sich um +0,5%. Der S&P 500 schwächte hingegen leicht ab (-0,6%). Er weist seit Jahresbeginn mit einem Plus von +9% die weitaus beste Performance der breiten, global relevanten Indizes auf.

Die Konsensus-Prognosen für die globalen Unternehmensgewinne sind weiterhin positiv. Für 2018 wird ein Gewinnwachstum um +24,7% erwartet und für nächstes Jahr ein Anstieg um +9%. Die aktuelle Prognose für das Umsatzwachstum zeigt, dass die Umsätze der Unternehmen heuer kräftig ansteigen werden. Die Konsensus-Schätzung diesbezüglich ist ein Plus von +7,9% bzw. ein Anstieg um +4% im kommenden Jahr.

Der Zinsanhebungszyklus der Fed dauert an. Die Fed erhöhte zuletzt am 26. September die Fed Funds Rate auf die neue Bandbreite 2,0% – 2,25%. Ein weiterer Zinsschritt erfolgt voraussichtlich im Dezember. Für das kommende Jahr sind weitere drei Zinsschritte zu erwarten. Die vergangenen Zinsanhebungen hatten in den letzten Quartalen keine negativen Aus- wirkungen auf Aktien. Sie sind vielmehr Zeichen einer US-Wirtschaft, die sich in einer guten Verfassung befindet. Die Goldpreisentwicklung wird hingegen negativ vom Zinsanhebungszyklus beeinflusst. Der Goldpreis fiel im Wochen- vergleich um -1,8%. Der Rückgang seit Jahresbeginn beträgt -9%.

Die globalen Economic Surprise Indizes verbessern sich derzeit für USA, China, Asia Pacific und CEE. Das bedeutet, dass die positiven Wirtschaftsdaten (im Vergleich zu den Erwartungen) in Relation zu den negativen Daten wieder zunehmen. Absolut gesehen gibt es zwar einen Überhang an negativen Überraschungen der Wirtschaftsdaten, die Zeichen der Verbesserung sind jedoch offensichtlich. Für die Eurozone trifft dies derzeit allerdings nicht zu.

Ausblick. Die globalen Aktienindizes sollten in der kommenden Woche weiter moderat ansteigen. Diese Prognose sollte vor allem für die US- Leitindizes (S&P 500, Nasdaq 100) zutreffen. Die europäischen Indizes dürften weniger stark performen als die US-amerikanischen. Der Goldpreis wird voraussichtlich moderat zurückgehen.

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Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Aktien auf dem Radar:FACC, Österreichische Post, Zumtobel, Frequentis, Agrana, AT&S, Warimpex, Bawag, Flughafen Wien, voestalpine, DO&CO, EVN, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Andritz, Verbund, Hutter & Schrantz, Palfinger, Heid AG, Semperit, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Linz Textil Holding, Rath AG, Deutsche Bank, RWE, Infineon, Covestro, Bayer, Delivery Hero, Deutsche Post.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)

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    Der Zinsanhebungszyklus der Fed dauert an. Die Fed erhöhte zuletzt am 26. September die Fed Funds Rate auf die neue Bandbreite 2,0% – 2,25%. Ein weiterer Zinsschritt erfolgt voraussichtlich im Dezember. Für das kommende Jahr sind weitere drei Zinsschritte zu erwarten. Die vergangenen Zinsanhebungen hatten in den letzten Quartalen keine negativen Aus- wirkungen auf Aktien. Sie sind vielmehr Zeichen einer US-Wirtschaft, die sich in einer guten Verfassung befindet. Die Goldpreisentwicklung wird hingegen negativ vom Zinsanhebungszyklus beeinflusst. Der Goldpreis fiel im Wochen- vergleich um -1,8%. Der Rückgang seit Jahresbeginn beträgt -9%.

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