23.02.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der Umsatz von Do&Co fiel in den ersten neun Monaten um 3% auf EUR 651,3 Mio. aufgrund von negativen Währungseffekten und der Beendigung des Catering Vertrages mit den ÖBB. Währungsbereinigt hätte das Catering Unternehmen ein Umsatzplus von 9,2% verbucht. Während das operative Ergebnis leicht um 4,1% auf EUR 39,4 Mio. fiel, sorgten ein besseres Finanzergebnis sowie ein geringerer Minderheitenanteil für einen Gewinnanstieg von 12,7% auf EUR 22 Mio. in den ersten neun Monaten. Das Management erwartet, dass der Kooperationsvertrag mit Turkish Airlines für weitere 15 Jahre in den nächsten Wochen finalisiert wird. Für das heurige Wirtschaftsjahr wird eine EBITDA-Marge von 9-10% angestrebt.
Ausblick. Die Q3 Zahlen trafen unsere Erwartungen und zeigen, dass Do&Co breit genug aufgestellt ist um auch trotz der Lira-Schwäche gute Ergebnisse abzuliefern. Die Pipeline an Ausschreibungen, an denen Do&Co teilnimmt, ist ebenfalls gut gefüllt. So könnten Catering Verträge für Flughafen Lounges mit British Airways und Iberia sowie die Ausschreibung von IAG North America signifikante Neuverträge bedeuten. Auch die Ergebnisse der Catering-Ausschreibungen für die UEFA EURO 2020 und Champions League Finali 2019-21 sollten in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Wir denken daher, dass die negative Kursreaktion auf die Veröffentlichung der Q3-Zahlen überzogen war und sehen aktuelle Kursniveau mit Hinblick auf zu erwartende Kurstrigger in Form von gewonnen Neuaufträgen als gute Einstiegsniveaus für langfristig orientierte Investoren.
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Aktien auf dem Radar:DO&CO, Amag, AT&S, Austriacard Holdings AG, RHI Magnesita, SBO, Rosgix, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, Polytec Group, Zumtobel, Porr, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, Palfinger, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Verbund.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der Umsatz von Do&Co fiel in den ersten neun Monaten um 3% auf EUR 651,3 Mio. aufgrund von negativen Währungseffekten und der Beendigung des Catering Vertrages mit den ÖBB. Währungsbereinigt hätte das Catering Unternehmen ein Umsatzplus von 9,2% verbucht. Während das operative Ergebnis leicht um 4,1% auf EUR 39,4 Mio. fiel, sorgten ein besseres Finanzergebnis sowie ein geringerer Minderheitenanteil für einen Gewinnanstieg von 12,7% auf EUR 22 Mio. in den ersten neun Monaten. Das Management erwartet, dass der Kooperationsvertrag mit Turkish Airlines für weitere 15 Jahre in den nächsten Wochen finalisiert wird. Für das heurige Wirtschaftsjahr wird eine EBITDA-Marge von 9-10% angestrebt.
Ausblick. Die Q3 Zahlen trafen unsere Erwartungen und zeigen, dass Do&Co breit genug aufgestellt ist um auch trotz der Lira-Schwäche gute Ergebnisse abzuliefern. Die Pipeline an Ausschreibungen, an denen Do&Co teilnimmt, ist ebenfalls gut gefüllt. So könnten Catering Verträge für Flughafen Lounges mit British Airways und Iberia sowie die Ausschreibung von IAG North America signifikante Neuverträge bedeuten. Auch die Ergebnisse der Catering-Ausschreibungen für die UEFA EURO 2020 und Champions League Finali 2019-21 sollten in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden. Wir denken daher, dass die negative Kursreaktion auf die Veröffentlichung der Q3-Zahlen überzogen war und sehen aktuelle Kursniveau mit Hinblick auf zu erwartende Kurstrigger in Form von gewonnen Neuaufträgen als gute Einstiegsniveaus für langfristig orientierte Investoren.
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