13.11.2019, 2197 Zeichen
Der heimische Baukonzern Strabag hat das Trading Statement für die ersten neun Monate 2019 und einen im Hinblick auf die Leistung aktualisierten Ausblick auf das Gesamtjahr 2019 veröffentlicht. CEO Thomas Birtel fasst zusammen: „Nach neun Monaten sehen wir uns in unserer Einschätzung für die Geschäftsentwicklung 2019 bestätigt. Bei der Leistung sind wir angesichts der hohen Nachfrage in beinahe allen unseren Kernmärkten nun noch positiver gestimmt und erwarten, dass zumindest die Rekordleistung des Vorjahrs erreicht werden wird“.
In den ersten neun Monate erbrachte das Unternehmen eine Leistung in Höhe von 12.150,23 Mio. Euro (+ 4 Prozent). Diese Aufwärtsbewegung würde die hohe Nachfrage in – mit Ausnahme der Slowakei – in allen Kernmärkten des Konzerns widerspiegeln. Insbesondere die Zunahmen in den Flächen Deutschland und Österreich sowie im Verkehrswegebau in Polen und Ungarn, aber auch der durch den Verlust einer deutschen Großkundin im Bereich Property & Facility Services erwartete Rückgang hätten das Geschäft bestimmt, so das Unternehmen. Der Auftragsbestand per Ende September schwächte sich gegenüber dem Vergleichszeitpunkt des Vorjahrs leicht um 2 Prozent auf 17.733,68 Mio. Euro ab. Rückgänge seien z. B. in Ungarn, Österreich und der Slowakei zu verzeichnen gewesen, da hier zahlreiche Großprojekte abgearbeitet worden sind, so das Unternehmen. Dieser Entwicklung gegenüber seien die substanzielle Erweiterung eines bestehenden Auftrags in Großbritannien und eine deutliche Erhöhung des Auftragsbestands in Tschechien gestanden.
Für das laufende Geschäftsjahr 2019 hebt Strabag den Ausblick für die Leistung an und rechnet damit, dass die Rekordleistung des Vorjahrs von 16,3 Mrd. Euro erreicht werden wird (bisher war man von einer Überschreitung der 16,0 Mrd. Euro-Marke ausgegangen). Nach Segmenten wird laut Strabag weiterhin mit einem Rückgang in International + Sondersparten und mit einer Erhöhung in Nord + West sowie Süd + Ost gerechnet. Die Prognose für eine EBIT-Marge von mindestens 3,3 % bleibt ebenso aufrecht wie der Ausblick auf die Netto-Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit), die 2019 bei höchstens 550 Mio. Euro zu liegen kommen sollten.
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