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News zu Andritz, voestalpine, Immofinanz, Frequentis und Bawag (Christine Petzwinkler)

04.03.2020, 4075 Zeichen

Andritz verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 6.673,9 Mio. Euro, was einem Anstieg von 10,7 Prozent und einen neuen Rekordwert entspricht. Das Servicegeschäft der Gruppe habe sich weiter sehr erfreulich entwickelt und stieg – auch durch die Akquisition von Xerium Technologies im Oktober 2018 – auf 40 Prozent des Gesamtumsatzes (2018: 36%). Rückläufig sind hingegen die Ergebniszahlen der Gruppe. Grund dafür seien die erforderlichen Maßnahmen für die Restrukturierung des Bereichs Metals Forming (Schuler), wie Andritz mitteilt. Die Höhe der Vorsorgen für kapazitive Anpassungen lag in 2019 bei 113 Mio. Euro, der Großteil davon betrifft den Metals-Bereich. Aufgrund dieser Effekte verringerte sich das EBITA auf 343,2 Mio. Euro (2018: 394,3 Mio. Euro) bzw. die EBITA-Marge auf 5,1 Prozent (2018: 6,5 Prozent). Das Konzernergebnis verringerte sich auf 127,8 Mio. Euro (2018: 222,0 Mio. Euro). Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie (Vorjahr 1,55 Euro) vorschlagen, was einer Ausschüttungsquote von rund 55 Prozent entspricht. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die Andritz-Gruppe aus heutiger Sicht einen leichten Anstieg des Umsatzes und ein gegenüber 2019 unverändertes operatives Ergebnis vor außerordentlichen Effekten (EBITA). Die Analysten der Baader Bank bekräftigen ihre Kauf-Empfehlung und das Kursziel von 46 Euro für Andritz. Die mittelfristigen Aussichten bleiben günstig, so die Analysten, die von einer starken Margenverbesserung ab 2021 aufgrund der Trendwende bei Metals ausgehen. Nach dem Kursrückgang seit November erscheint die Bewertung der Aktie "sehr attraktiv", so die Baader-Experten. Die vorgeschlagene Dividende in Höhe von 0,7 Euro ist für die Analysten allerdings geringer als erwartet.
Andritz ( Akt. Indikation:  30,72 /30,78, 0,10%)

Das Schweißtechnikunternehmen voestalpine Böhler Welding beteiligt sich mehrheitlich am italienischen Schweißmaschinen-Hersteller Selco s.r.l. "Die nun erfolgte Beteiligung ist ein nächster konsequenter Schritt für voestalpine Böhler Welding in der strategischen Entwicklung zum Full Welding Solutions Provider. Wir freuen uns sehr, dass wir damit unsere Kunden noch besser servicieren können und weiteres profitables Wachstum für den Bereich Schweißtechnik möglich wird", sagt Franz Kainersdorfer, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der Metal Engineering Division, zu dem der Geschäftsbereich Welding zählt. In den nächsten Monaten wird „selco“ in die Marke Böhler Welding integriert werden.
voestalpine ( Akt. Indikation:  20,33 /20,36, 1,75%)

Die Frequentis AG hat ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm für Österreich und Deutschland beschlossen. Rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich und Deutschland sollen damit die Möglichkeit haben, vergünstigt Miteigentümer der Frequentis AG zu werden. "Wir freuen uns, dass wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun an der künftigen Entwicklung der Frequentis teilhaben lassen können," so CEO Norbert Haslacher. "Wir haben ein attraktives Paket ausgearbeitet, mit dem teilnehmende Mitarbeiter Aktien zum Preis von 80 Prozent des Schlusskurses der Frequentis-Aktie am 4. Mai 2020 an der Wiener Börse erwerben können - also mit einem Preisabschlag von 20 Prozent."
Frequentis ( Akt. Indikation:  19,10 /19,50, -1,41%)

Rudolf Fries, stellvertretender Aufsichtsratspräsident der Immofinanz, hat mitgeteilt, sein Aufsichtsratsmandat mit Ablauf der heute stattgefundenen Aufsichtsratssitzung zurückzulegen. Wie berichtet, hat Fries die Gesellschaft am 28. Februar 2020 dahingehend informiert, die ihm zugeordneten Aktien veräußert zu haben. Bettina Breiteneder folgt Rudolf Fries als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende mit sofortiger Wirkung nach.
Immofinanz ( Akt. Indikation:  25,70 /25,85, -0,48%)

Die Analysten der RCB bestätigen die Kaufempfehlung für Bawag und erhöhen das Kursziel von 45,0 auf 46,0 Euro.
Bawag ( Akt. Indikation:  38,58 /38,64, -3,04%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 04.03.)


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Andritz
Akt. Indikation:  75.50 / 75.90
Uhrzeit:  07:45:54
Veränderung zu letztem SK:  -1.05%
Letzter SK:  76.50 ( 4.08%)

Bawag
Akt. Indikation:  148.50 / 149.50
Uhrzeit:  07:42:15
Veränderung zu letztem SK:  -1.78%
Letzter SK:  151.70 ( 1.61%)

Frequentis
Akt. Indikation:  72.60 / 73.00
Uhrzeit:  07:45:29
Veränderung zu letztem SK:  -0.82%
Letzter SK:  73.40 ( 3.67%)

Immofinanz
Akt. Indikation:  15.56 / 15.66
Uhrzeit:  07:45:31
Veränderung zu letztem SK:  1.23%
Letzter SK:  15.42 ( -1.41%)

voestalpine
Akt. Indikation:  46.28 / 46.42
Uhrzeit:  07:42:31
Veränderung zu letztem SK:  0.72%
Letzter SK:  46.02 ( 2.04%)



 

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    04.03.2020, 4075 Zeichen

    Andritz verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 6.673,9 Mio. Euro, was einem Anstieg von 10,7 Prozent und einen neuen Rekordwert entspricht. Das Servicegeschäft der Gruppe habe sich weiter sehr erfreulich entwickelt und stieg – auch durch die Akquisition von Xerium Technologies im Oktober 2018 – auf 40 Prozent des Gesamtumsatzes (2018: 36%). Rückläufig sind hingegen die Ergebniszahlen der Gruppe. Grund dafür seien die erforderlichen Maßnahmen für die Restrukturierung des Bereichs Metals Forming (Schuler), wie Andritz mitteilt. Die Höhe der Vorsorgen für kapazitive Anpassungen lag in 2019 bei 113 Mio. Euro, der Großteil davon betrifft den Metals-Bereich. Aufgrund dieser Effekte verringerte sich das EBITA auf 343,2 Mio. Euro (2018: 394,3 Mio. Euro) bzw. die EBITA-Marge auf 5,1 Prozent (2018: 6,5 Prozent). Das Konzernergebnis verringerte sich auf 127,8 Mio. Euro (2018: 222,0 Mio. Euro). Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie (Vorjahr 1,55 Euro) vorschlagen, was einer Ausschüttungsquote von rund 55 Prozent entspricht. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die Andritz-Gruppe aus heutiger Sicht einen leichten Anstieg des Umsatzes und ein gegenüber 2019 unverändertes operatives Ergebnis vor außerordentlichen Effekten (EBITA). Die Analysten der Baader Bank bekräftigen ihre Kauf-Empfehlung und das Kursziel von 46 Euro für Andritz. Die mittelfristigen Aussichten bleiben günstig, so die Analysten, die von einer starken Margenverbesserung ab 2021 aufgrund der Trendwende bei Metals ausgehen. Nach dem Kursrückgang seit November erscheint die Bewertung der Aktie "sehr attraktiv", so die Baader-Experten. Die vorgeschlagene Dividende in Höhe von 0,7 Euro ist für die Analysten allerdings geringer als erwartet.
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