11.04.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex stieg in der letzten Woche in EUR um +8,4%. Der US-Aktienmarkt entwickelte sich in EUR (+9,5%) stärker als der Stoxx 600 (in EUR: +6,3%). Der Index der Schwellenländer legte in EUR um +4,9% zu. Im Wochenvergleich legten jene Leitindizes der BRIC-Nationen am meisten zu, die von Jahresbeginn bis Ende März am meisten verloren hatten. Das waren die Indizes von Russland, Brasilien und Indien.
Die aktuell starke Aufwärtsbewegung der Märkte ist immer noch die techni- sche Reaktion auf den Rückgang im Februar und März. Trotz der massiven Unterstützung der Märkte und Unternehmen durch die FED und die EZB und die Politik sind die Aussichten für die Mehrzahl der Firmen eingetrübt. Die globale Konjunkturabschwächung führt definitiv zu Gewinn- abschwächungen bei vielen Unternehmen. Der starke Anstieg der jüngsten US-Arbeitslosenzahlen zeigt, dass sich das Umfeld weiter verschlechtert hat.
Der Goldpreis legte aufgrund der niedrigen Renditen und der gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheiten ebenfalls zu. Er notierte im Wochen- vergleich in USD um +4,7% fester. Der Aufwärtstrend des Goldpreises ist intakt.
In der kommenden Woche beginnt die US-Berichtssaison. Allen voran wer- den die Großbanken über den Verlauf ihrer Geschäfte berichten und auch ihre Aussichten bekanntgeben. Man sollte erwarten, dass ihre Ausblicke eingetrübt sein werden. Der US-amerikanische KBW Bank-Index weist seit Jahresbeginn eine signifikant schlechtere Performance (in EUR: -33%) als der S&P 500 auf. Daran sollte sich in den nächsten Monaten auf- grund der Wirtschaftsabschwächung nichts ändern.
Für Investoren ist es jetzt wichtig zu erkennen, dass die Bodenbildung, nach einem starken Rückgang der Indizes im Februar und März, voraussichtlich noch nicht abgeschlossen ist. Bis es soweit ist dürften noch einige Wochen vergehen. Im aktuellen Umfeld sollten Anleger defensive Sektoren (Gesundheit, vor allem auch nicht-zyklischer Konsum) wählen. Der Fokus sollte in den nächsten Monaten bei Qualitätstiteln liegen.
Ausblick: Wir erwarten, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung der Leitindizes noch einige Tage andauern wird. Der aktuelle Trend ist voraussichtlich immer noch Teil der technischen Gegenbewegung, die gegen Ende März einge- setzt hat. Mit einem Anhalten der hohen Volatilität sollte gerechnet werden.
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Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)267809
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DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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11.04.2020, 2877 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex stieg in der letzten Woche in EUR um +8,4%. Der US-Aktienmarkt entwickelte sich in EUR (+9,5%) stärker als der Stoxx 600 (in EUR: +6,3%). Der Index der Schwellenländer legte in EUR um +4,9% zu. Im Wochenvergleich legten jene Leitindizes der BRIC-Nationen am meisten zu, die von Jahresbeginn bis Ende März am meisten verloren hatten. Das waren die Indizes von Russland, Brasilien und Indien.
Die aktuell starke Aufwärtsbewegung der Märkte ist immer noch die techni- sche Reaktion auf den Rückgang im Februar und März. Trotz der massiven Unterstützung der Märkte und Unternehmen durch die FED und die EZB und die Politik sind die Aussichten für die Mehrzahl der Firmen eingetrübt. Die globale Konjunkturabschwächung führt definitiv zu Gewinn- abschwächungen bei vielen Unternehmen. Der starke Anstieg der jüngsten US-Arbeitslosenzahlen zeigt, dass sich das Umfeld weiter verschlechtert hat.
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Für Investoren ist es jetzt wichtig zu erkennen, dass die Bodenbildung, nach einem starken Rückgang der Indizes im Februar und März, voraussichtlich noch nicht abgeschlossen ist. Bis es soweit ist dürften noch einige Wochen vergehen. Im aktuellen Umfeld sollten Anleger defensive Sektoren (Gesundheit, vor allem auch nicht-zyklischer Konsum) wählen. Der Fokus sollte in den nächsten Monaten bei Qualitätstiteln liegen.
Ausblick: Wir erwarten, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung der Leitindizes noch einige Tage andauern wird. Der aktuelle Trend ist voraussichtlich immer noch Teil der technischen Gegenbewegung, die gegen Ende März einge- setzt hat. Mit einem Anhalten der hohen Volatilität sollte gerechnet werden.
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