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Inbox: Strabag steuert "besser als erwartet durch die Krise", so Analysten


05.09.2020

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Strabag veröffentlichte diese Woche ihren Halbjahresbericht. Die Leistung sank dabei um 10% j/j auf EUR 6,72 Mrd. aufgrund eines ausge-aufenen Großvertrages im Facility Management, vorrübergehender Baustellenschließungen in Österreich und der Fertigstellung von Tunnelbauprojekten in Chile. Dennoch konnte das EBITDA sogar um 2% auf EUR 300,1 Mio. gesteigert werden. Höhere Abschreibungen nach höheren Investitionen im Vorjahr sowie eine höhere Steuerquote drückten das Nettoergebnis knapp unter die Nulllinie mit EUR – 0,8 Mio. Der Auftragsbestand erreichte mit EUR 19,44 Mio. (+6% j/j) ein neuen Höchststand. Dieser neue Rekordwert bewegte das Management auch dazu, die Guidance für 2020 anzuheben. Statt EUR 14,4 Mrd. erwartet die Strabag nun eine Leistung von EUR 15 Mrd. bei unveränderter EBIT-Marge von mind. 3,5%.

Ausblick. Die Halbjahreszahlen zeigen ein gemischtes Bild, die Anhebung des Leistungsausblicks und der starke Zuwachs beim Auftragsstand sind definitiv positiv. Die Auswirkungen von COVID-19 waren bei der Strabag im 1. Halbjahr begrenzt, da Baustellenschließungen nur Österreich (rund 15% Leistungsanteil) betrafen. Der Verlust eines großen Property & Facility Management Vertrags letztes Jahr wirkte sich jedoch dämpfend auf die Margen aus. Dennoch steuert das Unternehmen besser als erwartet durch die Krise – insbesondere die Division Nord + West. Wir bleiben bei unserer Kauf-Empfehlung. Angesichts des niedrigen Streubesitzes rechnen wir aber nur mit einem begrenzt positiven Stimulus des Aktienkurses.


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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    05.09.2020

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    Ausblick. Die Halbjahreszahlen zeigen ein gemischtes Bild, die Anhebung des Leistungsausblicks und der starke Zuwachs beim Auftragsstand sind definitiv positiv. Die Auswirkungen von COVID-19 waren bei der Strabag im 1. Halbjahr begrenzt, da Baustellenschließungen nur Österreich (rund 15% Leistungsanteil) betrafen. Der Verlust eines großen Property & Facility Management Vertrags letztes Jahr wirkte sich jedoch dämpfend auf die Margen aus. Dennoch steuert das Unternehmen besser als erwartet durch die Krise – insbesondere die Division Nord + West. Wir bleiben bei unserer Kauf-Empfehlung. Angesichts des niedrigen Streubesitzes rechnen wir aber nur mit einem begrenzt positiven Stimulus des Aktienkurses.


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