29.08.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Warimpex konnte im 1. Halbjahr dank Fertigstellung eines Bürogebäudes in Krakau seine Mieteinnahmen in diesem Segment um 15% auf EUR 10,6 Mio. steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um die Hälfte auf EUR 2,4 Mio. wobei im 2. Quartal die Umsätze fast bei null lagen. Im- mobilientransaktionen wurden keine getätigt. Während das EBITDA mit EUR 0,3 Mio. knapp im positiven Bereich gehalten werden konnte, drückten ein negatives Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie Wäh- rungsumrechnungsverluste das Halbjahresergebnis auf EUR -21,7 Mio. (1H 2019: EUR 17,9 Mio.). Der Buchwert/Aktie lag bei EUR 2,42/Aktie. Das Management gibt keinen konkreten Ausblick rechnet jedoch mit einer langsamen Erholung im Hotelbereich und einer weiter stabilen Entwicklung bei den Büroimmobilien. Die Bilanz ist dank der Verkäufe im letzten Jahr solide mit einer Eigenkapitalquote von 38% zum 30.6.2020. Daher erwägt Warimpex die Möglichkeit, eine Dividende für 2019 zu zahlen wobei noch kein Datum für die HV fixiert wurde.
Ausblick. Die Halbjahreszahlen entsprachen in etwa unseren Erwartungen und waren maßgeblich von Bewertungen und Wechselkursbewegungen beeinflusst. Als mögliche Kurstrigger für die Aktie, die rund 50% unter ihrem Buchwert notiert, sehen wir den Erhalt von Baubewilligungen für die geplanten Büroprojekte in Polen, den Abschluss neuer Mietverträge und generell eine langsame Wiederbelebung des Hotelgeschäfts. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Telekom Austria, Amag, UBM, Austriacard Holdings AG, Andritz, Wienerberger, Zumtobel, Porr, Marinomed Biotech, Addiko Bank, AT&S, Erste Group, Palfinger, Rath AG, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Mayr-Melnhof, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Infineon, Münchener Rück, Zalando, Siemens Energy, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)282554
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Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Warimpex konnte im 1. Halbjahr dank Fertigstellung eines Bürogebäudes in Krakau seine Mieteinnahmen in diesem Segment um 15% auf EUR 10,6 Mio. steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um die Hälfte auf EUR 2,4 Mio. wobei im 2. Quartal die Umsätze fast bei null lagen. Im- mobilientransaktionen wurden keine getätigt. Während das EBITDA mit EUR 0,3 Mio. knapp im positiven Bereich gehalten werden konnte, drückten ein negatives Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie Wäh- rungsumrechnungsverluste das Halbjahresergebnis auf EUR -21,7 Mio. (1H 2019: EUR 17,9 Mio.). Der Buchwert/Aktie lag bei EUR 2,42/Aktie. Das Management gibt keinen konkreten Ausblick rechnet jedoch mit einer langsamen Erholung im Hotelbereich und einer weiter stabilen Entwicklung bei den Büroimmobilien. Die Bilanz ist dank der Verkäufe im letzten Jahr solide mit einer Eigenkapitalquote von 38% zum 30.6.2020. Daher erwägt Warimpex die Möglichkeit, eine Dividende für 2019 zu zahlen wobei noch kein Datum für die HV fixiert wurde.
Ausblick. Die Halbjahreszahlen entsprachen in etwa unseren Erwartungen und waren maßgeblich von Bewertungen und Wechselkursbewegungen beeinflusst. Als mögliche Kurstrigger für die Aktie, die rund 50% unter ihrem Buchwert notiert, sehen wir den Erhalt von Baubewilligungen für die geplanten Büroprojekte in Polen, den Abschluss neuer Mietverträge und generell eine langsame Wiederbelebung des Hotelgeschäfts. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.
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