03.11.2020, 1733 Zeichen
Valneva hat in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 58,8 Mio. Euro (vs. 81,4 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). Der EBITDA-Verlust in den ersten neun Monaten liegt bei 45,2 Mio. Euro (gegenüber einem EBITDA-Gewinn von 3,0 Mio. Euro in den ersten neun Monaten des Jahres 2019). Das Periodenergebnis liegt nach neun Monaten bei -62,3 Mio. Euro (gegenüber -2,4 Mio. Euro).
Der Umsatzrückgang sei hauptsächlich auf einen Rückgang der Ixiaro®/Jespect®-Verkäufe (geringere Reisetätigkeit) um 52,8 Prozent zurückzuführen, während die Dukoral®-Verkäufe im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019 um 34,0Prozent zurückgingen, teilt das Unternehmen mit.
Für das Gesamtjahr wird nun ein Umsatz in Höhe von 120 Mio. Euro erwartet, zum Halbjahr lag die Schätzung noch bei 120 bis 140 Mio. Euro. Der EBITDA-Verlust wird voraussichtlich zwischen minus 40 Mio. Euro und minus 50 Mio. Euro liegen, wie es heißt. Hier hat man ebenfalls nach unten korrigiert, zuvor lag die Erwartung bei Null bis - 10 Mio. Euro.
CEO Thomas Lingelbach: „Wir haben ein Quartal gesehen, das von hervorragenden Fortschritten für das Unternehmen geprägt ist - positive Ergebnisse aus unseren Lyme-Phase-2-Studien, dem Beginn einer potenziell entscheidenden Phase-3-Studie für Chikungunya und der Unterzeichnung einer sehr wichtigen Vereinbarung mit Bereitstellung von Covid-19-Impfstoffen für die britische Regierung. Es ist jedoch auch richtig, dass unser kommerzielles Geschäft weiterhin unter den anhaltenden Auswirkungen von Covid-19 auf die Reisebranche leidet. Trotzdem konzentrieren wir uns weiterhin darauf, den Shareholder Value zu steigern, was sich in unserer bisherigen Kursentwicklung im Jahr 2020 widerspiegelt, und auf unseren Stärken aufzubauen. “
Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter
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Valneva, Labor, Credit: Valneva
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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