09.02.2021, 2498 Zeichen
Die Umsätze der A1 Telekom Austria Group sind im Jahr 2020 stabil bei 4.549,4 Mio. Euro geblieben (-0,3 Prozent). Das EBITDA stieg um 1 Prozent auf 1.576,8 Mio. Euro, das Betriebsergebnis um 3,4 Prozent auf 638,9 Mio. Euro und das Nettoergebnis um 18,7 Prozent auf 388,8 Mio. Euro. CEO Thomas Arnoldner: „Wir profitieren weiterhin von unserer operativen Stärke, unserer Effizienz und der soliden Kapitalstruktur. Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, konsequent die Schulden zu reduzieren. Allein in Österreich investierten wir wieder 456,4 Mio. Euro und sind damit größter Investor in digitale Infrastruktur. Die stark wachsende Nachfrage nach Hochleistungsnetzen verlangt mehr Investitionen und kontinuierlichen Ausbau. Dies geht nur mit investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen. Diese Investitionen wären auch gleichzeitig Multiplikator, um aus der aktuellen Krise herauszuwachsen, Innovationskraft zu steigern und langfristig Wettbewerbsvorteile für Österreich im globalen Wettbewerb zu sichern.“
Die A1 Telekom Austria Group arbeitet eigenen Angaben zufolge derzeit an der Entwicklung von Alternativen, um durch eine gezielte Fokussierung des Managements auf interne Effizienzen und höhere Vermietungsquoten mehr Nutzen aus ihrem Bestand an Sendemasten zu ziehen.
Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group ein Wachstum der Gesamtumsätze von rund 1 % und eine erneute Ausweitung der EBITDA-Marge, sowie Anlagenzugänge von rund 800 Mio. Euro ohne Frequenzinvestitionen und Akquisitionen.
Alejandro Plater, COO der A1 Telekom Austria Group, führt weiter aus: "Die Covid-19 Pandemie wird die Märkte auch 2021 prägen, aber wir sind gut vorbereitet, um die Wachstumschancen zu nutzen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, während wir uns auch weiterhin stark auf die operative Effizienz konzentrieren."
Für das Geschäftsjahr 2020 beabsichtigt der Vorstand, der Hauptversammlung 2021 eine Dividende von 0,25 Euro (für 2019: 0,23 Euro) je Aktie vorzuschlagen. Aber: Vorstand und Aufsichtsrat werden die weitere Entwicklung der Covid-19- Pandemie im Hinblick auf die finanziellen und allgemeinen Geschäftsauswirkungen kontinuierlich bewerten. Ergeben sich aus dem Geschäftsbetrieb der Telekom Austria AG bis zur Einladung zur Hauptversammlung weiterhin spürbare positive oder unvorhergesehene negative Auswirkungen, so schließen Vorstand und Aufsichtsrat eine nachträgliche Anpassung des Vorschlags der Gewinnverwendung 2020 in irgendeiner Weise nicht aus.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Vorsorge - warum die 3. Säule noch wichtiger als die 2. ist oder der Schaden durch die WP-KESt
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A1 Telekom Austria Headquarter (Bild: A1)
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