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Inbox: Analysten: RBI-Aktie deutlich unterbewertet


20.03.2021

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Nachdem die RBI bereits Anfang Februar Eckdaten zum Ergebnis 2020 samt Dividendenvorschlag von EUR 0,48/Aktie veröffentlicht hatte, lag der Fokus bei der dieswöchigen Publikation des Geschäftsberichts ganz auf dem Ausblick für 2021. In der ersten Jahreshälfte wird ein geringes Kreditwachstum erwartet, das im 2. Halbjahr deutlich an Dynamik gewinnen soll. Für die Risikokosten erwartet das Management eine Neubildungsquote von rund 75 Basispunkten (2020: 68bp), während sich der Konzern-ROE (Eigenkapitalrendite) von 6,4% im abgelaufenen Jahr, steigern soll. Die Mittelfristziele wurden bestätigt, die angepeilte Kosten-Ertrags-Relation liegt weiterhin bei rund 55% und könnte bereits 2022 erreicht werden. Mittelfristig soll sich der Konzern-ROE auf 11% erhöhen, während der Zielwert für CET1 Ratio (Kapitalquote) bei rund 13% liegt (2020: 13,6%). Die Dividendenausschüttungsquote soll zwischen 20-50% liegen.

Ausblick. Die Erwartung (leicht) steigender Risikokosten für 2021 gegenüber dem Vorjahr kam für uns ein wenig überraschend, wir hatten bisher mit einem leichten Rückgang gerechnet. Das Management der RBI begründet die Prognose mit dem Auslaufen von Moratorien und staatlicher Unterstützungsprogramme. In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten gab das Management auch ein Update zum Schweizer Franken Kreditportfolio in Polen, bei dem eine schnelle Lösung weiter nicht in Sicht ist. Das Worst- Case-Szenario wäre lt. Management ein Verlust von etwa EUR 800-900 Mio. In Summe erwarten wir für 2021 auf Basis des Ausblicks einen leichten Anstieg der Profitabilität. Wir bleiben bei unserer Meinung, dass die RBI-Aktie deutlich unterbewertet ist und sehen daher weiteres Kurspotenzial.


RBI, Raiffeisen Bank International, Credit: BSN © Aussender



Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Inbox: Analysten: RBI-Aktie deutlich unterbewertet


    20.03.2021, 2167 Zeichen

    20.03.2021

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Nachdem die RBI bereits Anfang Februar Eckdaten zum Ergebnis 2020 samt Dividendenvorschlag von EUR 0,48/Aktie veröffentlicht hatte, lag der Fokus bei der dieswöchigen Publikation des Geschäftsberichts ganz auf dem Ausblick für 2021. In der ersten Jahreshälfte wird ein geringes Kreditwachstum erwartet, das im 2. Halbjahr deutlich an Dynamik gewinnen soll. Für die Risikokosten erwartet das Management eine Neubildungsquote von rund 75 Basispunkten (2020: 68bp), während sich der Konzern-ROE (Eigenkapitalrendite) von 6,4% im abgelaufenen Jahr, steigern soll. Die Mittelfristziele wurden bestätigt, die angepeilte Kosten-Ertrags-Relation liegt weiterhin bei rund 55% und könnte bereits 2022 erreicht werden. Mittelfristig soll sich der Konzern-ROE auf 11% erhöhen, während der Zielwert für CET1 Ratio (Kapitalquote) bei rund 13% liegt (2020: 13,6%). Die Dividendenausschüttungsquote soll zwischen 20-50% liegen.

    Ausblick. Die Erwartung (leicht) steigender Risikokosten für 2021 gegenüber dem Vorjahr kam für uns ein wenig überraschend, wir hatten bisher mit einem leichten Rückgang gerechnet. Das Management der RBI begründet die Prognose mit dem Auslaufen von Moratorien und staatlicher Unterstützungsprogramme. In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten gab das Management auch ein Update zum Schweizer Franken Kreditportfolio in Polen, bei dem eine schnelle Lösung weiter nicht in Sicht ist. Das Worst- Case-Szenario wäre lt. Management ein Verlust von etwa EUR 800-900 Mio. In Summe erwarten wir für 2021 auf Basis des Ausblicks einen leichten Anstieg der Profitabilität. Wir bleiben bei unserer Meinung, dass die RBI-Aktie deutlich unterbewertet ist und sehen daher weiteres Kurspotenzial.


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