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Reingehört bei Uniqa (boersen radio.at)

24.08.2022, 1754 Zeichen

Uniqa CEO Andreas Brandstetter im börsenradio-Interview. Zum neuen Syndikatsvertrag bei Strabag: Der Preis in Höhe von 38,94 Euro ist der Mindestpreis laut Übernahmegesetz. Wir denken der Preis ist fair. Der aktuell höhere Kurs ist eine Momentaufnahme.
Zur Schadenseite: Auf der Schadenseite hatten wir ein sehr belastendes Halbjahr. Wir hatten Großschäden im Volumen von 130 Mio. Euro netto in unseren 18 Ländern, das ist über dem langjährigen Schnitt. Das drückt auf die Schadensquote. Bei Unwetter liegen wir nur leicht über dem langjährigen Schnitt, aber da kann noch etwas kommen.
Zu den Großschäden: Wir merken eine höhere Frequenz und eine höhere Durchschnittsbelastung. Bei Unwettern hatten wir Schäden in Höhe von 45 Mio., das sind 20 Mio. Euro über dem 10 Jahres-Durchschnitt. Wir sehen insgesamt eine höhere Heftigkeit bei Unwettern. Höhere Kosten enstehen auch aufgrund der Inflation bei den Repararturkosten.
Zu den Zahlen: Wir haben mehr Kunden gewonnen und sind insgesamt 3,8 Prozent gewachsen. In Österreich können wir Prämien indexbasiert anpassen, in CEE ist das nicht so möglich, aktuell ist es sehr schwierig Preise durchzusetzen. Die Schaden-Kosten-Quote ist gestiegen, und liegt mit 95 Prozent über unserem Ziel von 94 Prozent. Ich bin zuversichtlich, dass wir das bis zum Jahresende aufholen werden. Das Kapitalanlageergebnis wäre abgesehen von den Abschreibungen bei RBI und russischen Anleihen erfreulich. Es gab viele Bewegungen und Herausforderungen, die uns massiv beschäftigen, aber trotz dieser Herausforderungen ist das Ergebnis solide. Was das Kerngeschäft betrifft blicken wir positiv auf das Jahr.
https://boersenradio.at/page/brn/40909/

(Der Input von boersen radio.at für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 24.08.)


(24.08.2022)

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Wiener Börse Party #1098: ATX nach Rekord etwas leichter, Bawag und Semperit gesucht, die dichteste News-Lage gibt es heute bei Strabag




 

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Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

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