Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Koalition am Scheideweg: Steuerstreit spaltet Schwarz-Rot ( Finanztrends)

09.03.2026, 4798 Zeichen

Die schwarz-rote Koalition steuert auf einen grundsätzlichen Konflikt zu. Grund sind massive Haushaltslöcher ab 2027, die die Regierung zu drastischen Einnahmevorschlägen zwingen – und tiefe ideologische Gräben aufreißen.

Familien-Splitting als Zündstoff

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) löste am 8. März eine politische Explosion aus. Sie schlug vor, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Die Reaktion aus den eigenen Reihen ließ nicht auf sich warten. CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek wies den Vorstoß scharf zurück. Eine Abschaffung wäre eine versteckte Steuererhöhung für Familien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so seine Kritik. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, stellte sich quer. Seine Partei werde keine Maßnahmen mittragen, die Ehepaare finanziell stärker belasten.

Anzeige

Während die Politik über neue Belastungen diskutiert, verschenken viele Unternehmer bereits heute bares Geld durch falsche Abschreibungen. In diesem kostenlosen Leitfaden erfahren Sie, wie Sie das Wachstumschancengesetz 2024 optimal nutzen und Ihre Liquidität sofort verbessern. Kostenlosen Abschreibungs-Leitfaden jetzt herunterladen

Anders die SPD: Sie begrüßte den Vorstoß. Fraktionsvize Serpil Midyatli sieht in der Reform einen Schritt zur Abschaffung veralteter Rollenbilder. Die Debatte entzweit die Koalition genau dort, wo sie am verwundbarsten ist: in der Familien- und Sozialpolitik.

Suche nach Milliarden: Die SPD drängt auf Spitzensteuer

Hinter dem Streit steht ein gewaltiges Haushaltsloch for 2027. Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hält Steuererhöhungen offen für möglich. Während die Union traditionell breite Erhöhungen ablehnt, signalisierte CDU/CSU-Finanzexperte Steffen Bilger am 6. März zumindest Gesprächsbereitschaft. Sein Vorschlag: Entlastungen für Gering- und Mittelverdiener, im Gegenzug könnte der Spitzensteuersatz erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 80.000 Euro greifen.

Die SPD und Gewerkschaften wie die IG Metall gehen weiter. Sie fordern eine Reichensteuer und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent – wenn auch erst ab etwa 89.000 Euro. Für die Sozialdemokraten ist dies eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Die Union hingegen warnt vor einer Schwächung der Konjunktur und der mittelständischen Wirtschaft.

2026: Entlastungen laufen – doch die Last bleibt hoch

Während der Blick auf 2027 gerichtet ist, gelten 2026 bereits umfangreiche Entlastungen. Der Grundfreibetrag stieg auf 12.348 Euro, die Pendlerpauschale gilt einheitlich ab dem ersten Kilometer mit 38 Cent. Neu ist die „Aktivrente“, die Rentnern einen steuerfreien Zuverdienst von bis zu 2.000 Euro im Monat ermöglicht.

Anzeige

Ob Einkommensteuer oder digitale Übermittlung – wer seine steuerlichen Pflichten effizient verwaltet, spart Zeit und Nerven. Dieser Gratis-Ratgeber bietet Ihnen wertvolle Ausfüllhilfen und Praxis-Tipps, um Ihre Steuerunterlagen rechtssicher und einfach digital einzureichen. Gratis-Leitfaden für die digitale Steuererklärung sichern

Doch diese Maßnahmen ändern wenig am Grundproblem: Deutschland hat im internationalen Vergleich eine der höchsten Steuer- und Abgabenlasten. Ifo-Konjunkturumfragen zeigen Anfang 2026 eine anhaltende Unzufriedenheit der Wirtschaft mit der Politik. Diese Stimmung macht jede Diskussion über Steuererhöhungen politisch brisant.

Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel

Experten warnen vor den wirtschaftlichen Folgen. Neue Steuerlasten – ob durch die Abschaffung des Splittings, eine Vermögensteuer oder Unternehmensabgaben – könnten Investitionen bremsen und den Konsum dämpfen. In einer Zeit geopolitischer Unsicherheit, hoher Energiekosten und kostspieliger Klimatransformation wäre das ein riskanter Schritt.

Der ideologische Tauziehen innerhalb der Koalition schafft zudem Planungsunsicherheit. Während die SPD Steuererhöhungen für Spitzenverdiener als notwendiges Instrument sieht, hält die Union weitere Belastungen für Wirtschaft und Mittelstand für fatal. Dieser Stillstand, so Finanzanalysten, könnte dringend benötigte Strukturreformen weiter verzögern.

Komplizierte Verhandlungen bis zum Sommer

Die Steuerdebatte wird sich in den kommenden Monaten zuspitzen, parallel zur Aufstellung des Haushalts 2027. Finanzminister Klingbeil hat alle Ministerien zu Sparvorschlägen aufgefordert. Doch Kürzungen allein werden kaum reichen.

Die Verhandlungen werden sich um die Neugestaltung der Einkommenssteuertarife, mögliche Anpassungen beim Solidaritätszuschlag und das Schicksal des Ehegattensplittings drehen. Am Ende wird jeder Kompromiss einen Balanceakt erfordern: spürbare Entlastungen für die breite Mitte, um die Union zufriedenzustellen, und zugleich höhere Beiträge für Topverdiener, um die Forderungen der SPD zu erfüllen. Ob diese Gratwanderung gelingt, ist völlig offen.


(09.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1131: ATX leichter, Nr.1-Surprise gestern, Applaus für Andritz, feine Frequentis-Worte, RBI, Addiko und viele offene Punkte




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:DO&CO, Zumtobel, AT&S, Semperit, Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, SBO, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Amag, Andritz, Bawag, CA Immo, Erste Group, FACC, Kapsch TrafficCom, Lenzing, OMV, Palfinger, Bajaj Mobility AG, Porr, RBI, Strabag, Uniqa, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, BTV AG.


Random Partner

Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Austria 30 Private IR wikifolio mal wieder pari (Depo...

» Börsegeschichte 9.4.: RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Grüß' Euch, Wir Sind Aus Öst'reich (Umbrella Austria) (audio c...

» PIR-News: Frequentis, RBI, Addiko, Strabag, Andritz, UBM (Christine Petz...

» (Christian Drastil)

» Umbrella-Strategie von Richard Dobetsberger setzt voll auf Öl und Gas: A...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Andritz, Verbund und Polytec gesucht

» Als Österreichs Sportreporter singen lernten: Die kuriose Single zur WM ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu Do&Co, FACC, Porr, Offline, Update Richard D...

» LinkedIn-NL: Grüß' Euch, Wir Sind Aus Öst'reich (Umbrella Austria)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    AAATrends zu Frequentis
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.29%, Rutsch der Stunde: DO&CO -0.59%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(1)
    Star der Stunde: Frequentis 3.02%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.32%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: OMV(1)
    Smeilinho zu UBM
    Smeilinho zu Andritz
    Smeilinho zu Strabag
    Smeilinho zu RBI

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die Börsezahl des Quartals, die drei meistgehörten Podcasts und das erste Mail an mich als Senator

    a) Die Börsezahl des Quartals ist für mich 45 ...

    b) die drei meistgehörten Podcasts im Q1 waren
    1) https://audio-cd.at...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII


    09.03.2026, 4798 Zeichen

    Die schwarz-rote Koalition steuert auf einen grundsätzlichen Konflikt zu. Grund sind massive Haushaltslöcher ab 2027, die die Regierung zu drastischen Einnahmevorschlägen zwingen – und tiefe ideologische Gräben aufreißen.

    Familien-Splitting als Zündstoff

    Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) löste am 8. März eine politische Explosion aus. Sie schlug vor, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Die Reaktion aus den eigenen Reihen ließ nicht auf sich warten. CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek wies den Vorstoß scharf zurück. Eine Abschaffung wäre eine versteckte Steuererhöhung für Familien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so seine Kritik. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, stellte sich quer. Seine Partei werde keine Maßnahmen mittragen, die Ehepaare finanziell stärker belasten.

    Anzeige

    Während die Politik über neue Belastungen diskutiert, verschenken viele Unternehmer bereits heute bares Geld durch falsche Abschreibungen. In diesem kostenlosen Leitfaden erfahren Sie, wie Sie das Wachstumschancengesetz 2024 optimal nutzen und Ihre Liquidität sofort verbessern. Kostenlosen Abschreibungs-Leitfaden jetzt herunterladen

    Anders die SPD: Sie begrüßte den Vorstoß. Fraktionsvize Serpil Midyatli sieht in der Reform einen Schritt zur Abschaffung veralteter Rollenbilder. Die Debatte entzweit die Koalition genau dort, wo sie am verwundbarsten ist: in der Familien- und Sozialpolitik.

    Suche nach Milliarden: Die SPD drängt auf Spitzensteuer

    Hinter dem Streit steht ein gewaltiges Haushaltsloch for 2027. Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hält Steuererhöhungen offen für möglich. Während die Union traditionell breite Erhöhungen ablehnt, signalisierte CDU/CSU-Finanzexperte Steffen Bilger am 6. März zumindest Gesprächsbereitschaft. Sein Vorschlag: Entlastungen für Gering- und Mittelverdiener, im Gegenzug könnte der Spitzensteuersatz erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 80.000 Euro greifen.

    Die SPD und Gewerkschaften wie die IG Metall gehen weiter. Sie fordern eine Reichensteuer und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent – wenn auch erst ab etwa 89.000 Euro. Für die Sozialdemokraten ist dies eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Die Union hingegen warnt vor einer Schwächung der Konjunktur und der mittelständischen Wirtschaft.

    2026: Entlastungen laufen – doch die Last bleibt hoch

    Während der Blick auf 2027 gerichtet ist, gelten 2026 bereits umfangreiche Entlastungen. Der Grundfreibetrag stieg auf 12.348 Euro, die Pendlerpauschale gilt einheitlich ab dem ersten Kilometer mit 38 Cent. Neu ist die „Aktivrente“, die Rentnern einen steuerfreien Zuverdienst von bis zu 2.000 Euro im Monat ermöglicht.

    Anzeige

    Ob Einkommensteuer oder digitale Übermittlung – wer seine steuerlichen Pflichten effizient verwaltet, spart Zeit und Nerven. Dieser Gratis-Ratgeber bietet Ihnen wertvolle Ausfüllhilfen und Praxis-Tipps, um Ihre Steuerunterlagen rechtssicher und einfach digital einzureichen. Gratis-Leitfaden für die digitale Steuererklärung sichern

    Doch diese Maßnahmen ändern wenig am Grundproblem: Deutschland hat im internationalen Vergleich eine der höchsten Steuer- und Abgabenlasten. Ifo-Konjunkturumfragen zeigen Anfang 2026 eine anhaltende Unzufriedenheit der Wirtschaft mit der Politik. Diese Stimmung macht jede Diskussion über Steuererhöhungen politisch brisant.

    Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel

    Experten warnen vor den wirtschaftlichen Folgen. Neue Steuerlasten – ob durch die Abschaffung des Splittings, eine Vermögensteuer oder Unternehmensabgaben – könnten Investitionen bremsen und den Konsum dämpfen. In einer Zeit geopolitischer Unsicherheit, hoher Energiekosten und kostspieliger Klimatransformation wäre das ein riskanter Schritt.

    Der ideologische Tauziehen innerhalb der Koalition schafft zudem Planungsunsicherheit. Während die SPD Steuererhöhungen für Spitzenverdiener als notwendiges Instrument sieht, hält die Union weitere Belastungen für Wirtschaft und Mittelstand für fatal. Dieser Stillstand, so Finanzanalysten, könnte dringend benötigte Strukturreformen weiter verzögern.

    Komplizierte Verhandlungen bis zum Sommer

    Die Steuerdebatte wird sich in den kommenden Monaten zuspitzen, parallel zur Aufstellung des Haushalts 2027. Finanzminister Klingbeil hat alle Ministerien zu Sparvorschlägen aufgefordert. Doch Kürzungen allein werden kaum reichen.

    Die Verhandlungen werden sich um die Neugestaltung der Einkommenssteuertarife, mögliche Anpassungen beim Solidaritätszuschlag und das Schicksal des Ehegattensplittings drehen. Am Ende wird jeder Kompromiss einen Balanceakt erfordern: spürbare Entlastungen für die breite Mitte, um die Union zufriedenzustellen, und zugleich höhere Beiträge für Topverdiener, um die Forderungen der SPD zu erfüllen. Ob diese Gratwanderung gelingt, ist völlig offen.


    (09.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1131: ATX leichter, Nr.1-Surprise gestern, Applaus für Andritz, feine Frequentis-Worte, RBI, Addiko und viele offene Punkte




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:DO&CO, Zumtobel, AT&S, Semperit, Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, SBO, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Amag, Andritz, Bawag, CA Immo, Erste Group, FACC, Kapsch TrafficCom, Lenzing, OMV, Palfinger, Bajaj Mobility AG, Porr, RBI, Strabag, Uniqa, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, BTV AG.


    Random Partner

    Addiko Group
    Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Austria 30 Private IR wikifolio mal wieder pari (Depo...

    » Börsegeschichte 9.4.: RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Grüß' Euch, Wir Sind Aus Öst'reich (Umbrella Austria) (audio c...

    » PIR-News: Frequentis, RBI, Addiko, Strabag, Andritz, UBM (Christine Petz...

    » (Christian Drastil)

    » Umbrella-Strategie von Richard Dobetsberger setzt voll auf Öl und Gas: A...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Andritz, Verbund und Polytec gesucht

    » Als Österreichs Sportreporter singen lernten: Die kuriose Single zur WM ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu Do&Co, FACC, Porr, Offline, Update Richard D...

    » LinkedIn-NL: Grüß' Euch, Wir Sind Aus Öst'reich (Umbrella Austria)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      AAATrends zu Frequentis
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.29%, Rutsch der Stunde: DO&CO -0.59%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(1)
      Star der Stunde: Frequentis 3.02%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.32%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: OMV(1)
      Smeilinho zu UBM
      Smeilinho zu Andritz
      Smeilinho zu Strabag
      Smeilinho zu RBI

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die Börsezahl des Quartals, die drei meistgehörten Podcasts und das erste Mail an mich als Senator

      a) Die Börsezahl des Quartals ist für mich 45 ...

      b) die drei meistgehörten Podcasts im Q1 waren
      1) https://audio-cd.at...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios