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Porr und Wiener Netze dekarbonisieren Störfalldienst

09.10.2025, 948 Zeichen

Die Porr und die Wiener Netze wollen den Störfalldienst dekarbonisieren. In einem Pilotprojekt setzt der fünf Personen starke „CO2-neutrale Bautrupp“ ausschließlich Geräte mit alternativen Antrieben und Treibstoffen ein, um Arbeiten im Strom-, Gas-, Fernwärme- und Datennetz des österreichweit größten Kombinetzbetreibers durchzuführen. Heute (9.10.) fiel der Startschuss des Projekts. Porr CEO Karl-Heinz Strauss: „Die Porr hat für das gemeinsame Pilotprojekt mit den Wiener Netzen eine Flotte aus mehreren Fahrzeugen zusammengestellt, die ausschließlich über elektro- und wasserstoffbasierte Antriebe verfügen. Hinzu kommt ein mit HVO 100 betriebener LKW mit Kran. Wir können so über das Jahr gerechnet die CO2e-Emissionen dieses Bautrupps um 90 Prozent reduzieren“. Die schrittweise Umstellung des Fuhr- und Maschinenparks gilt im Rahmen der neuen Dekarbonisierungsstrategie der Porr als wichtigster Hebel zur Reduzierung der Scope-1-Emissionen. 



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Bildnachweis

1. Startschuss für das Pilotprojekt CO2-neutraler Bautrupp: (v.li.) Gerhard Fida, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wiener Netze; Peter Weinelt, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke; Karl-Heinz Strauss, PORR CEO; Hannes Zeilinger, JCB General Manager Major Accounts Europe; Frank Zander, JCB Director Major Accounts Europe © Roland Rudolph , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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Startschuss für das Pilotprojekt CO2-neutraler Bautrupp: (v.li.) Gerhard Fida, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wiener Netze; Peter Weinelt, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke; Karl-Heinz Strauss, PORR CEO; Hannes Zeilinger, JCB General Manager Major Accounts Europe; Frank Zander, JCB Director Major Accounts Europe © Roland Rudolph, (© Aussender)