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wikifolio whispers a.m. Apple, Allianz, Johnson & Johnson, Nvidia, Siemens und Porr

28.11.2025, 9406 Zeichen
Apple 
0.96%

Celovec (EUUS7001): Trimmed Apple – Added Plug Power + Cash This week I trimmed Apple. It remains one of the strongest companies globally, but after an almost 4× performance, the position became too large in the portfolio. Taking profits and rebalancing is simply disciplined risk management. Apple still holds one of the most important strategic assets in the emerging “supercomputer-in-every-pocket” era. As the world builds out immense AI-driven data-center capacity, the fundamental shift is clear: we are moving from devices that primarily store information to devices that access cloud-based supercomputing on demand. History shows this pattern repeatedly: 1930s → early computing to enhance human decision-making 1950s–70s → mainframes 1980s–2000s → personal computers 2010s → smartphones 2020s → cloud-hosted supercomputing accessible from any device Apple remains the dominant interface between humans and this computing layer. No matter how powerful cloud AI becomes, people still need intuitive, secure hardware to access it — and Apple continues to excel here. 50% of the proceeds went into cash, preparing for the reset everyone keeps discussing. Sooner or later we will get a meaningful correction, and liquidity becomes an advantage when it arrives. The remaining 50% went into Plug Power. The future will be energy-intensive, regardless of which AI or robotics platforms win. The grid will require diversified sources — hydrogen included. Plug Power has struggled since the 2022 correction, but this is exactly why I treat it as a small optionality bet. If hydrogen becomes a meaningful part of the future energy mix, Plug Power could benefit disproportionately. If not, the position size protects the portfolio. It is, in essence, a lottery ticket on part of the energy future — bought at a depressed valuation and sized sensibly. The principle remains unchanged: trim strength, build cash, and selectively add asymmetric future-thematic optionality. (28.11. 09:03)

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Allianz 
-0.59%

Scheid (SPECIAL): Die Allianz-Aktie kommt seit rund einem halben Jahr nicht mehr voran. Da halfen auch die neuesten Rekordzahlen sowie der erhöhte Ausblick nicht. Der Versicherer erwartet in diesem Jahr einen operativen Gewinn von mindestens 17 Mrd. Euro. Damit übertreffen die Münchner ihre bisherige Zielmarke von 15 bis 17 Mrd. Euro. In den ersten neun Monaten hat der Konzern das operative Ergebnis insbesondere dank eines florierenden Sachversicherungsgeschäfts um zehn Prozent auf 13,1 Mrd. Euro gesteigert. Das gesamte Geschäftsvolumen legte bisher um 8,5 Prozent auf 141,2 Mrd. Euro zu. Auch nach den Zahlen blieb die Aktie in ihrer Seitwärtsrange gefangen. Kein Handlungsbedarf! (28.11. 08:50)

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Allianz 
-0.59%

Scheid (SPECIAL2): Die Allianz-Aktie kommt seit rund einem halben Jahr nicht mehr voran. Da halfen auch die neuesten Rekordzahlen sowie der erhöhte Ausblick nicht. Der Versicherer erwartet in diesem Jahr einen operativen Gewinn von mindestens 17 Mrd. Euro. Damit übertreffen die Münchner ihre bisherige Zielmarke von 15 bis 17 Mrd. Euro. In den ersten neun Monaten hat der Konzern das operative Ergebnis insbesondere dank eines florierenden Sachversicherungsgeschäfts um zehn Prozent auf 13,1 Mrd. Euro gesteigert. Das gesamte Geschäftsvolumen legte bisher um 8,5 Prozent auf 141,2 Mrd. Euro zu. Auch nach den Zahlen blieb die Aktie in ihrer Seitwärtsrange gefangen. Kein Handlungsbedarf! (28.11. 08:50)

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Johnson & Johnson 
0.62%

Scheid (SPECIAL2): Johnson & Johnson (J&J) stellt die Weichen weiter auf Expansion und Wachstum. Dazu greift der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern erneut tief in die Tasche. Bereits Anfang des Jahres leibte sich J&J den Spezialisten für neurologische und psychiatrische Erkrankungen Intra-Cellular für 14,6 Mrd. Dollar ein. Nun veröffentlicht der Konzern den nächsten „Big Deal“: So legt J&J 3,05 Mrd. Dollar für die Biotech-Schmiede Halda Therapeutics auf den Tisch, um die Onkologie-Pipeline zu stärken. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung auf die Meldung und befindet sich nun in neuen Höhen. Die Bullen dürften weiter am Ruder bleiben – spekulativer Kauf. (28.11. 08:49)

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Nvidia 
0.73%

Scheid (SPECIAL2): Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse von Nvidia galten als Nagelprobe für den KI-Boom. Dank eines ungebrochenen Bedarfs an Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz konnte der Chiphersteller sein Wachstum wieder beschleunigen. Umsatz und Gewinn kamen um rund 60 Prozent voran. Damit übertraf der Konzern das dreizehnte Quartal in Folge die Markterwartungen. "Die Verkaufszahlen für Blackwell- Chips sind unglaublich hoch", sagte Konzernchef Jensen Huang. Prozessoren für Rechenzentren seien ausverkauft. Für das Schlussquartal 2025 stellte der US-Konzern Erlöse von rund 65 Mrd. Dollar in Aussicht. Ich halte die Aktie weiterhin für überbewertet.  (28.11. 08:49)

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Apple 
0.96%

Scheid (SPECIAL): Beim US-Kultkonzern Apple könnte schon bald ein frischer Wind wehen. Laut Marktgerüchten plant der Konzern gerade die Nachfolge von Vorstandschef Tim Cook, der das Unternehmen nach 14 Jahren in der Führungsposition bereits im kommenden Jahr verlassen könnte. Der neue Mann an der Spitze könnte John Ternus sein. Der 50-jährige Hardware-Entwicklungschef ist bereits seit 2001 im Unternehmen. Die Entscheidung dürfte aber noch auf sich warten lassen, eine Ernennung vor dem nächsten Geschäftsbericht Ende Januar gilt als unwahrscheinlich. Investierte Anleger bleiben dabei. (28.11. 08:49)

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Siemens 
0.18%

Scheid (SPECIAL): Nach der Vorlage der Jahreszahlen und dem Kapitalmarkttag, an dem Siemens seinen Ausblick für 2026 vorstellte, hat sich die US-Bank JPMorgan zu Wort gemeldet. Die Analysten haben ihre Einstufung für die Aktie auf "Overweight" belassen und sehen den fairen Wert bei 300 Euro. Mut macht den Experten, dass der Ausblick als konservativ zu qualifizieren ist. Nicht ganz so optimistisch sieht die Deutsche Bank Research die Prognose von Siemens. Ihrer Ansicht nach beinhalteten die 2026er-Ziele sowie der bestätigte mittelfristige Wachstumsausblick für das Ergebnis je Aktie nur einen begrenzten operativen Hebel. Die Einstufung der Deutschen Bank lautet auf "Halten", Kursziel 230 Euro. (28.11. 08:49)

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Siemens 
0.18%

Scheid (SPECIAL2): Nach der Vorlage der Jahreszahlen und dem Kapitalmarkttag, an dem Siemens seinen Ausblick für 2026 vorstellte, hat sich die US-Bank JPMorgan zu Wort gemeldet. Die Analysten haben ihre Einstufung für die Aktie auf "Overweight" belassen und sehen den fairen Wert bei 300 Euro. Mut macht den Experten, dass der Ausblick als konservativ zu qualifizieren ist. Nicht ganz so optimistisch sieht die Deutsche Bank Research die Prognose von Siemens. Ihrer Ansicht nach beinhalteten die 2026er-Ziele sowie der bestätigte mittelfristige Wachstumsausblick für das Ergebnis je Aktie nur einen begrenzten operativen Hebel. Die Einstufung der Deutschen Bank lautet auf "Halten", Kursziel 230 Euro. (28.11. 08:49)

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Apple 
0.96%

Scheid (SPECIAL2): Beim US-Kultkonzern Apple könnte schon bald ein frischer Wind wehen. Laut Marktgerüchten plant der Konzern gerade die Nachfolge von Vorstandschef Tim Cook, der das Unternehmen nach 14 Jahren in der Führungsposition bereits im kommenden Jahr verlassen könnte. Der neue Mann an der Spitze könnte John Ternus sein. Der 50-jährige Hardware-Entwicklungschef ist bereits seit 2001 im Unternehmen. Die Entscheidung dürfte aber noch auf sich warten lassen, eine Ernennung vor dem nächsten Geschäftsbericht Ende Januar gilt als unwahrscheinlich. Investierte Anleger bleiben dabei. (28.11. 08:49)

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Porr 
0.25%

Scheid (SPECIAL2): Dank eines Booms bei Infrastrukturprojekten heimste Porr in den ersten neun Monaten deutlich mehr Aufträge ein. Der Ordereingang kletterte um 26,7 Prozent auf rund sechs Mrd. Euro, der Auftragsbestand erreichte mit 9,6 (Vorjahreswert: 8,2) Mrd. Euro sogar einen Höchststand. Die Gründe für das gute Abschneiden lagen zum einen in der hohen Nachfrage im Tiefbau, etwa bei Bahn- und Verkehrsprojekten in Polen, Rumänien und Österreich. Zum anderen zieht auch der Hochbau wieder an. Die Produktionsleistung lag zwar mit knapp fünf Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahr, allerdings lag das daran, dass sich große Neuaufträge noch in der Planungsphase befinden und sich daher noch nicht in der Leistung niederschlagen. Auf der Gewinnseite ging es ebenfalls nach oben. Das Ebit erhöhte sich um 17,7 Prozent auf 108,1 Mio. Euro, unter dem Strich blieben mit 70 Mio. Euro 15 Prozent mehr übrig. Für das Gesamtjahr geht der Baukonzern von einem Umsatz zwischen 6,2 und 6,3 Mrd. Euro sowie einem Ebit von 180 bis 190 Mio. Euro aus. Auch für die kommenden Jahre sind weitere Ergebnisverbesserungen geplant. Langfristig aussichtsreich! (28.11. 08:48)

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Bildnachweis

1. Chart, Trading, Kurse, Handel - https://pixabay.com/de/chart-trading-kurse-forex-analyse-1905224/



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