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Horst Pirker, Separationsstrategie und Medienbeteiligungen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



28.06.2012, 1189 Zeichen

"Die Migration von Print nach Digital ist wirtschaftlich nicht möglich. Verlagen empfehle ich daher beispielsweise ein Separationsmodell", sagt Horst Pirker, mein Ex-Chef bei der Styria, zum Standard. Pirker arbeitet aktuell für Saubermacher (ein Ex-Börsekandidat), war nach der Styria-Zeit bei Red Bull. Also das mit dem Separationsmodell sehe ich ganz genauso, nur noch viel strikter. Nur Medien, die wirklich unique sind, werden eine Chance haben. Gerade, weil im Online-Bereich die Einstiegshürden lächerlich gering sind, geht es um Unverwechselbarkeit bei Idee, Look/Feel und Personen sowie Kraft in viralen Netzen. Dazu braucht man Kontakte, Zusammenarbeit mit Technikgenies und auch ... Glück. Warum sich strikt festlegen? Man darf mit Print, Online, Mobile, Events jonglieren, wie es der Markt gerade verlangt. Nur schnell muss man sein.

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