Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Immofinanz: Russland war bei der Ergebnispräsentation das Thema (Bettina Schragl)

2 weitere Bilder
(mit historischen Bildtexten)

Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)

Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group), Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)

Autor:
Bettina Schragl

Leiterin der Konzernkommunikation der Immofinanz Group, sie schreibt unter http://blog.immofinanz.com/de/authors/45/bettina-schragl/ .

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

22.12.2014, 5951 Zeichen

Investorenfrühstück und Pressekonferenz waren am Donnerstag quasi der Abschluss einer meldungsmäßig intensiven Woche (Ankündigung eines Aktienrückkaufs, Halbjahreszahlen): Wie erwartet drehten sich viele der Fragen an CEO Eduard Zehetner und CFO Birgit Noggler – sowohl von Analysten und Investoren als auch Journalisten – um Russland und die weitere Entwicklung dieses Markts.

Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der am stärksten nachgefragten Themen. Einen Videomitschnitt der Pressekonferenz finden Sie unter folgendem Link: http://presentations.immofinanz.com

Zu den temporären Mietreduktionen in unseren Moskauer Shopping Center:
Wir gewähren die Mietreduktionen üblicherweise für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Da sich die Rubelabschwächung in den zurückliegenden Monaten fortgesetzt hat, werden wir diese Politik der temporären Nachlässe fortsetzen müssen.
Bei den russischen Konsumenten führen der schwache Rubel, die hohe Inflation und ein im Vergleich dazu schwächeres Wachstum der Nominallöhne zu einem Kaufkraftverlust. Die Stimmung im Einzelhandel ist somit merkbar gedämpft: Während sich die Frequenz in den Einkaufszentren auf Sicht der zurückliegenden Monate insgesamt nur leicht rückläufig zeigte, berichten unsere Mieter doch von spürbaren Umsatzrückgängen. Für die Entwicklung im 3. Quartal unseres Geschäftsjahres spielt auch eine Rolle, wie das – üblicherweise starke Weihnachtsgeschäft – ausfallen wird.

Kurzes Business Update zu Russland (nachzulesen auch in der Präsentation zu den Halbjahresergebnissen):
Like-for-like sind die Mieterlöse im Q2 2014/15 (im Vergleich zum Q1) um 1,1% gesunken (auf 44,3 Mio. Euro). Der Footfall (das ist die Anzahl der Besucher) in unseren Shopping Center war im Zeitraum Jänner bis November 2014 um rund 6% geringer als im Vergleichszeitraum 2013 (ohne Goodzone).

Der Vermietungsgrad in unseren Einkaufszentren erhöhte sich per Ende Q2 leicht auf 94,4% (nach 93,7%). Sieht man sich den Mietermix an, so entfallen 35% auf nationale und 65% auf internationale Mieter. Vor allem kleinere nationale Mieter leiden im aktuellen Umfeld unter den steigenden Rent-to-Sales-Ratios (Verhältnis von Miete zu Umsatz).

Warum wir die russischen Assets nicht verkaufen:
Wir haben ein auf Cashflow basierendes Geschäftsmodell, die Immobilienmaschine. Dieses sieht Immobilienverkäufe dann vor, wenn wir einen möglichst hohen Preis erzielen können. Das ist in Russland angesichts der aktuellen Situation nicht der Fall. Verkäufe machen keinen Sinn, wenn der Markt am Boden ist. Und selbst wenn wir in Russland höhere Einbußen bei den Mieterlösen hätten, würden wir dann noch immer deutlich höhere Mieteinnahmen für vergleichbare Flächen als etwa in Rumänien, Polen oder Tschechien realisieren.

Warum wir weiterhin Investments in einem moderaten Ausmaß in Moskau bzw. in Moskau Umland in Betracht ziehen bzw. prüfen:
Wir bewegen uns seit Jahren in diesem Markt, wir kennen ihn und haben sehr gute Leute vor Ort. Moskau und Moskau Umland sind im Vergleich mit anderen großen europäischen Städten nach wie vor unterversorgt mit qualitativ hochwertigen Retail-Flächen. Wir sprechen hier von einem Gebiet mit rund 20 Mio. Menschen, in dem – bei „normalem“ Verlauf der Wirtschaft – viel Geld zu verdienen ist. An und für sich wäre auch jetzt die Zeit für Projektierungen gut: Die Preise für Grundstücke sinken. Aber natürlich, wir prüfen und evaluieren sehr genau. So haben wir uns zuletzt etwa auch gegen ein Logistikprojekt entschieden, weil uns die Profitabilität nicht ausreichend erschien, um die Risiken abzudecken – woanders in Europa hätte jeder Developer ein solches Projekt mit Handkuss verwirklicht.

Zur Dividende:
Eine weitere Eintrübung der Situation in Russland würde voraussichtlich auch zusätzliche negative Effekte in der währungsbereinigten Neubewertung unserer russischen Assets zur Folge haben. Das wiederum hat Auswirkungen, ob wir einen ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn in der Immofinanz AG erzielen. Wir geben daher keine konkrete Guidance für eine Bardividende an.

Zur Liquidität:
Geld haben wir genug. Am Ende des dritten Quartals, also Ende Jänner, werden wir voraussichtlich rund eine dreiviertel Milliarde Euro Cash haben – so viel wie noch nie seit ich in der Immofinanz bin. Wenn ich das mit der letzten Krise vergleiche, beruhigt mich das ungemein, so Zehetner. Im zurückliegenden zweiten Quartal wurde die sogenannte „Equity Bridge“ – eine mit mehreren Banken abgeschlossene Kreditfinanzierung in Höhe von 260,0 Mio. Euro, deren Mittel zur Zeichnung der BUWOG-Wandelanleihe in gleicher Höhe dienten, zur Gänze zurück bezahlt. Das BUWOG-Management hat zudem angekündigt, eine bis Ende Dezember eingeräumte Call-Option auszuüben und den Wandelbond zurückzuzahlen.

Per Ende zweites Quartal konnten die Finanzierungskosten auf unter 4% gesenkt werden (inklusive der Aufwendungen für Derivate beträgt der gewichtete durchschnittliche Zinssatz der wesentlichen Finanzverbindlichkeiten 3,98%).

Zum Rollout unserer STOP.SHOP.s:
Aktuell halten wir bei 52 Standorten unserer Fachmarktkette in insgesamt sechs Ländern. Mit Serbien kommt das siebente Land hinzu, dort wird der erste STOP.SHOP. voraussichtlich im zweiten Quartal 2015 eröffnen, drei bis vier weitere Fachmärkte könnten im Jahresverlauf folgen. Zudem arbeiten wir an der STOP.SHOP.-Expansion in Rumänien (Land Nummer 8), dort haben wir bereits einige interessante Grundstücke identifiziert. Im Laufe der nächsten Jahre ist es also durchaus möglich, dass wir auf an die 80, 90 oder 100 STOP.SHOPs. kommen.

Wir haben bei der PK auch mitgetwittert:
http://www.twitter.com/bettinaschragl
Ein eigener Company-Channel folgt in Kürze

Den Halbjahresbericht finden Sie hier:
http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/berichte/

Aussendung und Präsentation:
http://www.immofinanz.com/de/presse/presseinformationen/ID1253/immofinanz-im-halbjahr-mit-stabiler-operativer-entwicklung-russland-krise-belastet-aktienrueckkaufprogramm-beschlossen/

 

(22.12.2014)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: X-Faktor mit Christian Knappe, Mathias Schölzel, Pedram Payami (noch 2 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




Immofinanz
Akt. Indikation:  15.04 / 15.14
Uhrzeit:  23:00:15
Veränderung zu letztem SK:  0.60%
Letzter SK:  15.00 ( -0.13%)



 

Bildnachweis

1. Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

2. Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

3. Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group), Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Amag, Zumtobel, CA Immo, Lenzing, Strabag, ATX Prime, DO&CO, voestalpine, Österreichische Post, Uniqa, SBO, Frauenthal, Frequentis, Reploid Group AG, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, Telekom Austria.


Random Partner

Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)


Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group), Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)


 Latest Blogs

» Deutsche Bank X-markets: Aufstieg und Ende eines Zertifikate-Schwergewic...

» SpaceX-IPO: Warum österreichische Banken schweigen müssen – und deutsche...

» ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

» Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

» PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

» Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

» Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. ZFA, Philipp Pölzl, Paypal

» ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: FACC(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Zumtobel 1.64%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.23%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(1)
    Star der Stunde: Zumtobel 0.25%, Rutsch der Stunde: AT&S -4.56%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), VIG(1), Strabag(1), Uniqa(1), Wienerberger(1), DO&CO(1), Bawag(1), Erste Group(1)
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    Star der Stunde: RHI Magnesita 1.24%, Rutsch der Stunde: Uniqa -1.08%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), Polytec Group(1)
    Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1165: ATX leicht im Minus, aber Supertag für die Porr-Aktie, bei Alex Schütz im Boxwood gibt es die Argentinien-Chance

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Larry Clark
    Tulsa (first edition)
    1971
    Lustrum Press

    Yusuf Sevinçli
    Oculus
    2018
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press


    22.12.2014, 5951 Zeichen

    Investorenfrühstück und Pressekonferenz waren am Donnerstag quasi der Abschluss einer meldungsmäßig intensiven Woche (Ankündigung eines Aktienrückkaufs, Halbjahreszahlen): Wie erwartet drehten sich viele der Fragen an CEO Eduard Zehetner und CFO Birgit Noggler – sowohl von Analysten und Investoren als auch Journalisten – um Russland und die weitere Entwicklung dieses Markts.

    Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der am stärksten nachgefragten Themen. Einen Videomitschnitt der Pressekonferenz finden Sie unter folgendem Link: http://presentations.immofinanz.com

    Zu den temporären Mietreduktionen in unseren Moskauer Shopping Center:
    Wir gewähren die Mietreduktionen üblicherweise für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Da sich die Rubelabschwächung in den zurückliegenden Monaten fortgesetzt hat, werden wir diese Politik der temporären Nachlässe fortsetzen müssen.
    Bei den russischen Konsumenten führen der schwache Rubel, die hohe Inflation und ein im Vergleich dazu schwächeres Wachstum der Nominallöhne zu einem Kaufkraftverlust. Die Stimmung im Einzelhandel ist somit merkbar gedämpft: Während sich die Frequenz in den Einkaufszentren auf Sicht der zurückliegenden Monate insgesamt nur leicht rückläufig zeigte, berichten unsere Mieter doch von spürbaren Umsatzrückgängen. Für die Entwicklung im 3. Quartal unseres Geschäftsjahres spielt auch eine Rolle, wie das – üblicherweise starke Weihnachtsgeschäft – ausfallen wird.

    Kurzes Business Update zu Russland (nachzulesen auch in der Präsentation zu den Halbjahresergebnissen):
    Like-for-like sind die Mieterlöse im Q2 2014/15 (im Vergleich zum Q1) um 1,1% gesunken (auf 44,3 Mio. Euro). Der Footfall (das ist die Anzahl der Besucher) in unseren Shopping Center war im Zeitraum Jänner bis November 2014 um rund 6% geringer als im Vergleichszeitraum 2013 (ohne Goodzone).

    Der Vermietungsgrad in unseren Einkaufszentren erhöhte sich per Ende Q2 leicht auf 94,4% (nach 93,7%). Sieht man sich den Mietermix an, so entfallen 35% auf nationale und 65% auf internationale Mieter. Vor allem kleinere nationale Mieter leiden im aktuellen Umfeld unter den steigenden Rent-to-Sales-Ratios (Verhältnis von Miete zu Umsatz).

    Warum wir die russischen Assets nicht verkaufen:
    Wir haben ein auf Cashflow basierendes Geschäftsmodell, die Immobilienmaschine. Dieses sieht Immobilienverkäufe dann vor, wenn wir einen möglichst hohen Preis erzielen können. Das ist in Russland angesichts der aktuellen Situation nicht der Fall. Verkäufe machen keinen Sinn, wenn der Markt am Boden ist. Und selbst wenn wir in Russland höhere Einbußen bei den Mieterlösen hätten, würden wir dann noch immer deutlich höhere Mieteinnahmen für vergleichbare Flächen als etwa in Rumänien, Polen oder Tschechien realisieren.

    Warum wir weiterhin Investments in einem moderaten Ausmaß in Moskau bzw. in Moskau Umland in Betracht ziehen bzw. prüfen:
    Wir bewegen uns seit Jahren in diesem Markt, wir kennen ihn und haben sehr gute Leute vor Ort. Moskau und Moskau Umland sind im Vergleich mit anderen großen europäischen Städten nach wie vor unterversorgt mit qualitativ hochwertigen Retail-Flächen. Wir sprechen hier von einem Gebiet mit rund 20 Mio. Menschen, in dem – bei „normalem“ Verlauf der Wirtschaft – viel Geld zu verdienen ist. An und für sich wäre auch jetzt die Zeit für Projektierungen gut: Die Preise für Grundstücke sinken. Aber natürlich, wir prüfen und evaluieren sehr genau. So haben wir uns zuletzt etwa auch gegen ein Logistikprojekt entschieden, weil uns die Profitabilität nicht ausreichend erschien, um die Risiken abzudecken – woanders in Europa hätte jeder Developer ein solches Projekt mit Handkuss verwirklicht.

    Zur Dividende:
    Eine weitere Eintrübung der Situation in Russland würde voraussichtlich auch zusätzliche negative Effekte in der währungsbereinigten Neubewertung unserer russischen Assets zur Folge haben. Das wiederum hat Auswirkungen, ob wir einen ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn in der Immofinanz AG erzielen. Wir geben daher keine konkrete Guidance für eine Bardividende an.

    Zur Liquidität:
    Geld haben wir genug. Am Ende des dritten Quartals, also Ende Jänner, werden wir voraussichtlich rund eine dreiviertel Milliarde Euro Cash haben – so viel wie noch nie seit ich in der Immofinanz bin. Wenn ich das mit der letzten Krise vergleiche, beruhigt mich das ungemein, so Zehetner. Im zurückliegenden zweiten Quartal wurde die sogenannte „Equity Bridge“ – eine mit mehreren Banken abgeschlossene Kreditfinanzierung in Höhe von 260,0 Mio. Euro, deren Mittel zur Zeichnung der BUWOG-Wandelanleihe in gleicher Höhe dienten, zur Gänze zurück bezahlt. Das BUWOG-Management hat zudem angekündigt, eine bis Ende Dezember eingeräumte Call-Option auszuüben und den Wandelbond zurückzuzahlen.

    Per Ende zweites Quartal konnten die Finanzierungskosten auf unter 4% gesenkt werden (inklusive der Aufwendungen für Derivate beträgt der gewichtete durchschnittliche Zinssatz der wesentlichen Finanzverbindlichkeiten 3,98%).

    Zum Rollout unserer STOP.SHOP.s:
    Aktuell halten wir bei 52 Standorten unserer Fachmarktkette in insgesamt sechs Ländern. Mit Serbien kommt das siebente Land hinzu, dort wird der erste STOP.SHOP. voraussichtlich im zweiten Quartal 2015 eröffnen, drei bis vier weitere Fachmärkte könnten im Jahresverlauf folgen. Zudem arbeiten wir an der STOP.SHOP.-Expansion in Rumänien (Land Nummer 8), dort haben wir bereits einige interessante Grundstücke identifiziert. Im Laufe der nächsten Jahre ist es also durchaus möglich, dass wir auf an die 80, 90 oder 100 STOP.SHOPs. kommen.

    Wir haben bei der PK auch mitgetwittert:
    http://www.twitter.com/bettinaschragl
    Ein eigener Company-Channel folgt in Kürze

    Den Halbjahresbericht finden Sie hier:
    http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/berichte/

    Aussendung und Präsentation:
    http://www.immofinanz.com/de/presse/presseinformationen/ID1253/immofinanz-im-halbjahr-mit-stabiler-operativer-entwicklung-russland-krise-belastet-aktienrueckkaufprogramm-beschlossen/

     

    (22.12.2014)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: X-Faktor mit Christian Knappe, Mathias Schölzel, Pedram Payami (noch 2 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




    Immofinanz
    Akt. Indikation:  15.04 / 15.14
    Uhrzeit:  23:00:15
    Veränderung zu letztem SK:  0.60%
    Letzter SK:  15.00 ( -0.13%)



     

    Bildnachweis

    1. Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

    2. Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

    3. Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group), Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Polytec Group, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Amag, Zumtobel, CA Immo, Lenzing, Strabag, ATX Prime, DO&CO, voestalpine, Österreichische Post, Uniqa, SBO, Frauenthal, Frequentis, Reploid Group AG, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Mayr-Melnhof, Austriacard Holdings AG, Telekom Austria.


    Random Partner

    Strabag
    Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)


    Eduard Zehetner (CEO Immofinanz Group), Birgit Noggler (CFO Immofinanz Group) (Foto: Immofinanz)


     Latest Blogs

    » Deutsche Bank X-markets: Aufstieg und Ende eines Zertifikate-Schwergewic...

    » SpaceX-IPO: Warum österreichische Banken schweigen müssen – und deutsche...

    » ATX verteidigt die 6000-Punkte-Marke und startet Erholungsmove (Podcast)

    » Börsegeschichte 9.6.: George Soros (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Axel Schmidt Deutsche Börse Frankfurt, Thomas Bobek (audio cd.at)

    » PIR-News: Deal bei Strabag, neue Post-Lösung, höheres Kursziel für Erste...

    » Wiener Börse Party #1173: ATX wieder stärker, die 6000 haben zunächst ge...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Bajaj Mobility und Erste Group gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. ZFA, Philipp Pölzl, Paypal

    » ATX-Trends: Porr, AT&S, Polytec, RBI ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: FACC(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Zumtobel 1.64%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.23%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(1)
      Star der Stunde: Zumtobel 0.25%, Rutsch der Stunde: AT&S -4.56%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), VIG(1), Strabag(1), Uniqa(1), Wienerberger(1), DO&CO(1), Bawag(1), Erste Group(1)
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      Star der Stunde: RHI Magnesita 1.24%, Rutsch der Stunde: Uniqa -1.08%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(2), Polytec Group(1)
      Star der Stunde: FACC 1.38%, Rutsch der Stunde: AT&S -0.95%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1165: ATX leicht im Minus, aber Supertag für die Porr-Aktie, bei Alex Schütz im Boxwood gibt es die Argentinien-Chance

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Machiel Botman
      Rainchild
      2004
      Schaden

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.