Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Quickcheck Karelia Tobacco Company (Daniel Koinegg)

30.07.2015, 4624 Zeichen

Einem Leser des Bargain Magazines ist mein in letzter Zeit latent vorhandener Hang zu griechischen Unternehmen aufgefallen und so hat er mich netterweise mit Nachschub versorgt. Im heutigen Quickcheck geht es um ein Unternehmen mit dem Namen Karelia Tobacco Company Inc S.A. (ISIN GRS120131008). Wie bei allen Unternehmen in dieser Rubrik gilt folgende Warnung: Es werden Unternehmen vorgestellt, die möglicherweise (!) attraktive Value Investments sein könnten. Ich persönlich habe mich mit den Unternehmen noch nicht in die Tiefe gehend beschäftigt. Die Rubrik soll nur Anregungen und Gedankenanstöße in einigen Sätzen für die Leser des Bargain Magazines sein.

Worum könnte sich das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das unter „Karelia Tobacco Company“ firmiert, wohl drehen? Richtig, es geht wenig überraschend um einen Hersteller von Tabakwaren. Das bereits 1888 gegründete Unternehmen ist der größte griechische Zigarettenhersteller, der in über 65 Länder weltweit exportiert, sodass sein internationaler Geschäftsanteil 85% des Gesamtumsatzes ausmacht. Eine von dreihundert gerauchten Zigaretten weltweit kommt von Karelia.

Es handelt sich um ein Familienunternehmen. Drei der fünf Posten im Board of Directors sind mit Angehörigen der Familie Karelias besetzt. Auch bezogen auf die Gesellschaftsanteile hält die „Familia“ das Unternehmen fest im Griff. Laut dem unten zitierten Link liegt der Freefloat bei deutlich unter 10%. Hier stellt sich für mich dann schon die Frage, warum man überhaupt an der Börse notiert. Sei es drum, sie tun es seit bald 40 Jahren. Und zumindest soweit ich den Chart auf finanzen.net in die Vergangenheit betrachten kann, hat sich die Aktie „ganz gut“ entwickelt.

Schauen wir uns wie gehabt noch ein paar Zahlen an (auf konsolidierter Basis): die Eigenkapitalquote beträgt 72%. Es steht kein Goodwill in der Bilanz, genausowenig wie sonstige Finanzschulden. Das Nettoumlaufvermögen (nach Abzug aller Verbindlichkeiten iHv ca. 130 MEUR) beträgt ca. 267 MEUR. Der Großteil des Umlaufvermögens ist die enorme Cashposition von rund 291 MEUR. Da keine Finanzverbindlichkeiten in den Büchern stehen, ist diese Cash-Position zur Gänze Net Cash. Es sollte hier aber noch recherchiert werden, ob es irgendwelche Beschränkungen in Bezug auf diesen Geldberg gibt.

Vereinfacht gesagt: Derzeit müsste man brutto ca. 626 MEUR für das ganze Unternehmen bezahlen, und bekäme im Gegenzug fast 300 MEUR finanzielle Mittel, sowie einen Geschäftsbetrieb der in den Jahren 2013 und 2014 ca. 40 bzw. über 60 MEUR Gewinn nach Steuern abgeworfen hat (wobei 2014 scheinbar ein fetter Wechselkurseffekt positiv eingeflossen ist). Karelia ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie pervers profitabel Zigarettenunternehmen (noch immer) sind bzw. sein können. Die EK-Rendite trotz der hohen EK-Quote schon zweistellig (14% in 2013 und 19% in 2014). Sie wird aber extrem durch den unproduktiven Cash-Berg verwässert. Wenn ich den fiktiv zur Ausschüttung bringe, senkt sich das Eigenkapital natürlich entsprechend und wir sind näher bei der Kapitalisierung, die wirklich für den Geschäftsbetrieb notwendig ist. Die tatsächliche Rendite auf das produktiv eingesetzte Eigenkapital liegt dann irgendwo im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich (je nachdem wie viel man an Zinserträgen bereinigt) und das ist schon sehr ansehnlich. Das Verhältnis von tatsächlichen Produktionskosten zu Umsätzen, wenn man die diversen Steuern herausrechnet, die an den Kunden weitergegeben werden, ist auch bemerkenswert: 2014 hat man beispielsweise netto rund 196 MEUR (der mit Abstand größte Posten in Umsatz und Kosten sind ja die zusätzlichen Steuern) erlöst und musste dafür variable „costs of sales“ von 104 MEUR aufwenden. Die Bruttomarge liegt hier also bei fast 47%. Die Fixkosten lagen insgesamt auch gerade mal bei 30 MEUR, sodass eine bereinigte Nettogewinnspanne von über 30% bzw. noch immer über 20% (!) in 2014 vorlag, wenn man den positiven Währungseffekt normalisiert.

Wie heißt es so schön: „If something looks too good to be true, it usually is“. Irgendwo muss hier ja ein Haken sein, oder?

 

Sonstige verwendete Quellen:

http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=M5tZ5WXNGl (Fakten zum Unternehmen)

http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=FcvHxoa0W0 (Fakten zum Unternehmen)

http://www.4-traders.com/KARELIA-TOBACCO-COMPANY-I-6656326/company/ (Aktionärsstruktur)

http://www.finanzen.net/aktien/Karelia_Tobacco-Aktie (Kursentwicklung seit ungefähr 2000)

http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=ZTeTTRx3Ac (Downloadcenter für Finanzberichte)

 

The post Quickcheck Karelia Tobacco Company appeared first on Bargain.


(30.07.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1204: ATX wieder über 6500, DAX über 25.000, bei Addiko holt die NLB weiter auf, braucht aber Schützenhilfe




 

Bildnachweis

1. Aschenbecher, Zigarette   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, AT&S, Zumtobel, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, SBO, OMV, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Semperit, Erste Group, Marinomed Biotech, Wienerberger, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Amag, Bawag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Infineon, 3M, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, Rheinmetall, Mercedes-Benz Group, Merck KGaA.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 22.7.: Frequentis (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Peter Schiefer (audio cd.at)

» PIR-News zu Telekom Austria, FACC, Frequentis, NLB/Addiko, Research zu w...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1204: ATX wieder über 6500, DAX über 25.000, bei Add...

» ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag ...

» Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 21.7.: Semperit, Strabag, Lenzing (Börse Geschichte) (Bö...

» Nachlese: Roman Rafeiner und gutes Trefferbild mit Marco Seltenreich (au...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Fabasoft(5)
    Star der Stunde: RHI Magnesita 2.32%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.36%
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 0.91%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.87%
    Star der Stunde: UBM 0.74%, Rutsch der Stunde: FACC -1.29%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Bajaj Mobility AG(1)
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 2.91%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.23%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Bajaj Mobility AG(1), Mayr-Melnhof(1), Wienerberger(1)
    Smeilinho zu AT&S
    Smeilinho zu Bawag

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1200: ATX leichter, Bajaj stark, AT&S-Day, thx an Deutsche Börse und Rudi Zipfelmayer; Lara Vadlau ist Safe!

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    Keizo Kitajima
    USSR 1991
    2012
    Little Big Man


    30.07.2015, 4624 Zeichen

    Einem Leser des Bargain Magazines ist mein in letzter Zeit latent vorhandener Hang zu griechischen Unternehmen aufgefallen und so hat er mich netterweise mit Nachschub versorgt. Im heutigen Quickcheck geht es um ein Unternehmen mit dem Namen Karelia Tobacco Company Inc S.A. (ISIN GRS120131008). Wie bei allen Unternehmen in dieser Rubrik gilt folgende Warnung: Es werden Unternehmen vorgestellt, die möglicherweise (!) attraktive Value Investments sein könnten. Ich persönlich habe mich mit den Unternehmen noch nicht in die Tiefe gehend beschäftigt. Die Rubrik soll nur Anregungen und Gedankenanstöße in einigen Sätzen für die Leser des Bargain Magazines sein.

    Worum könnte sich das Geschäftsmodell eines Unternehmens, das unter „Karelia Tobacco Company“ firmiert, wohl drehen? Richtig, es geht wenig überraschend um einen Hersteller von Tabakwaren. Das bereits 1888 gegründete Unternehmen ist der größte griechische Zigarettenhersteller, der in über 65 Länder weltweit exportiert, sodass sein internationaler Geschäftsanteil 85% des Gesamtumsatzes ausmacht. Eine von dreihundert gerauchten Zigaretten weltweit kommt von Karelia.

    Es handelt sich um ein Familienunternehmen. Drei der fünf Posten im Board of Directors sind mit Angehörigen der Familie Karelias besetzt. Auch bezogen auf die Gesellschaftsanteile hält die „Familia“ das Unternehmen fest im Griff. Laut dem unten zitierten Link liegt der Freefloat bei deutlich unter 10%. Hier stellt sich für mich dann schon die Frage, warum man überhaupt an der Börse notiert. Sei es drum, sie tun es seit bald 40 Jahren. Und zumindest soweit ich den Chart auf finanzen.net in die Vergangenheit betrachten kann, hat sich die Aktie „ganz gut“ entwickelt.

    Schauen wir uns wie gehabt noch ein paar Zahlen an (auf konsolidierter Basis): die Eigenkapitalquote beträgt 72%. Es steht kein Goodwill in der Bilanz, genausowenig wie sonstige Finanzschulden. Das Nettoumlaufvermögen (nach Abzug aller Verbindlichkeiten iHv ca. 130 MEUR) beträgt ca. 267 MEUR. Der Großteil des Umlaufvermögens ist die enorme Cashposition von rund 291 MEUR. Da keine Finanzverbindlichkeiten in den Büchern stehen, ist diese Cash-Position zur Gänze Net Cash. Es sollte hier aber noch recherchiert werden, ob es irgendwelche Beschränkungen in Bezug auf diesen Geldberg gibt.

    Vereinfacht gesagt: Derzeit müsste man brutto ca. 626 MEUR für das ganze Unternehmen bezahlen, und bekäme im Gegenzug fast 300 MEUR finanzielle Mittel, sowie einen Geschäftsbetrieb der in den Jahren 2013 und 2014 ca. 40 bzw. über 60 MEUR Gewinn nach Steuern abgeworfen hat (wobei 2014 scheinbar ein fetter Wechselkurseffekt positiv eingeflossen ist). Karelia ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie pervers profitabel Zigarettenunternehmen (noch immer) sind bzw. sein können. Die EK-Rendite trotz der hohen EK-Quote schon zweistellig (14% in 2013 und 19% in 2014). Sie wird aber extrem durch den unproduktiven Cash-Berg verwässert. Wenn ich den fiktiv zur Ausschüttung bringe, senkt sich das Eigenkapital natürlich entsprechend und wir sind näher bei der Kapitalisierung, die wirklich für den Geschäftsbetrieb notwendig ist. Die tatsächliche Rendite auf das produktiv eingesetzte Eigenkapital liegt dann irgendwo im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich (je nachdem wie viel man an Zinserträgen bereinigt) und das ist schon sehr ansehnlich. Das Verhältnis von tatsächlichen Produktionskosten zu Umsätzen, wenn man die diversen Steuern herausrechnet, die an den Kunden weitergegeben werden, ist auch bemerkenswert: 2014 hat man beispielsweise netto rund 196 MEUR (der mit Abstand größte Posten in Umsatz und Kosten sind ja die zusätzlichen Steuern) erlöst und musste dafür variable „costs of sales“ von 104 MEUR aufwenden. Die Bruttomarge liegt hier also bei fast 47%. Die Fixkosten lagen insgesamt auch gerade mal bei 30 MEUR, sodass eine bereinigte Nettogewinnspanne von über 30% bzw. noch immer über 20% (!) in 2014 vorlag, wenn man den positiven Währungseffekt normalisiert.

    Wie heißt es so schön: „If something looks too good to be true, it usually is“. Irgendwo muss hier ja ein Haken sein, oder?

     

    Sonstige verwendete Quellen:

    http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=M5tZ5WXNGl (Fakten zum Unternehmen)

    http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=FcvHxoa0W0 (Fakten zum Unternehmen)

    http://www.4-traders.com/KARELIA-TOBACCO-COMPANY-I-6656326/company/ (Aktionärsstruktur)

    http://www.finanzen.net/aktien/Karelia_Tobacco-Aktie (Kursentwicklung seit ungefähr 2000)

    http://www.karelia.gr/showArticle.php?article=ZTeTTRx3Ac (Downloadcenter für Finanzberichte)

     

    The post Quickcheck Karelia Tobacco Company appeared first on Bargain.


    (30.07.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1204: ATX wieder über 6500, DAX über 25.000, bei Addiko holt die NLB weiter auf, braucht aber Schützenhilfe




     

    Bildnachweis

    1. Aschenbecher, Zigarette   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, AT&S, Zumtobel, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, SBO, OMV, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Semperit, Erste Group, Marinomed Biotech, Wienerberger, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Amag, Bawag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Infineon, 3M, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, Rheinmetall, Mercedes-Benz Group, Merck KGaA.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 22.7.: Frequentis (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Peter Schiefer (audio cd.at)

    » PIR-News zu Telekom Austria, FACC, Frequentis, NLB/Addiko, Research zu w...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1204: ATX wieder über 6500, DAX über 25.000, bei Add...

    » ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag ...

    » Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 21.7.: Semperit, Strabag, Lenzing (Börse Geschichte) (Bö...

    » Nachlese: Roman Rafeiner und gutes Trefferbild mit Marco Seltenreich (au...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Fabasoft(5)
      Star der Stunde: RHI Magnesita 2.32%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.36%
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 0.91%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.87%
      Star der Stunde: UBM 0.74%, Rutsch der Stunde: FACC -1.29%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Bajaj Mobility AG(1)
      Star der Stunde: Mayr-Melnhof 2.91%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.23%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Bajaj Mobility AG(1), Mayr-Melnhof(1), Wienerberger(1)
      Smeilinho zu AT&S
      Smeilinho zu Bawag

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1200: ATX leichter, Bajaj stark, AT&S-Day, thx an Deutsche Börse und Rudi Zipfelmayer; Lara Vadlau ist Safe!

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Formes nues
      ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
      1935
      Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire