Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Konsumentenschutz - die 10 Irrtümer des 21. Jahrhunderts (Gerald Hörhan)

Bild: © www.shutterstock.com, Konsum, Verbraucher, einkaufen, Supermarkt, Waren, Regal, Lebensmittel, http://www.shutterstock.com/de/pic-155054024/stock-photo-k...

Autor:
Gerald Hörhan

Gerald Hörhan ist ein österreichischer Investment Banker, Querdenker, Unternehmer und Publizist. Via Akademie richtet er sich an alle. Via Runplugged sind Proben seiner Bücher gratis zu hören. 

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

27.08.2015, 4645 Zeichen

Seit Anfang des neuen Jahrtausends und besonders seit der Finanzkrise 2008 haben sich in unserer Gesellschaft Dogmen entwickelt, die immer mehr unser Leben beherrschen, unsere Freiheit bedrohen und die Wirtschaft lähmen. Diese Dogmen werden als gottgegeben angesehen, und niemand traut sich sie zu hinterfragen. Würde man sie hinterfragen, würde man sehr schnell erkennen, welchem Unsinn unsere Gesellschaft mit geradezu manischem Fokus hinterherläuft.

In den nächsten Blogbeiträgen werde ich jeweils einen dieser Irrtümer beschreiben.

Konsumentenschutz

Konsumentenschutz ist einer der Dogmen unserer Welt. Der Konsument muss vor jeglichem Unbill geschützt werden, koste es was es wolle. Egal ob Flugtickets oder Versicherungen, Finanzprodukte oder Dating Seiten, Handyverträge oder Mietverträge, die Liste der Warnhinweise, Informationspflichten, Verbote und Gebote wird jedes Jahr länger und die Kosten der Administration des ganzen Unsinns ebenso.

In einigen Bereichen wird der Konsument bereits komplett entmündigt. Bei Finanzprodukten reicht nicht einmal die Unterschrift des Kunden. Wenn der Kunde im Nachhinein behauptet, er hat den Inhalt nicht verstanden bekommt er in der Regel recht. Lassen wir uns das auf der Zunge zergehen: Die Unterschrift des Kunden ist defacto wertlos, oder anders gesprochen, der Retail Investor wird einer Person unter vormundschaftlicher Betreuung (wo ebenfalls die Unterschrift nichts mehr zählt) gleichgestellt. Wo sind wir bitte angelangt? Was ist das für ein Weltbild? Dass der Konsument so dumm ist, dass er nicht eigenverantwortlich handeln kann und wie ein Kleinkind oder ein Greis beschützt werden muss?

Die Frage, wieso der Konsument überall beschützt werden muss ist durchaus berechtigt. Zumindest in einer demokratischen Gesellschaft sind Freiheit und Eigenverantwortung grundlegende Basiswerte. Durch das Internet hat jeder Bürger Zugang zu allen erdenklichen Informationen wo er Produkte und Dienstleistungen per Mouseclick genau rechnerischeren und analysieren kann (was vor 15 Jahren, als es alle diese Konsumentenschutzregeln nicht gab, nicht möglich war). Wenn der Bürger diese Möglichkeiten nicht nutzt, und eine schlechte Entscheidung trifft, dann ist das seine Entscheidung, für die er die Verantwortung hat; wenn er zu faul war, um die Risikohinweise oder AGBs oder Internetbewertungen zu lesen, dann muss er mit den negativen Konsequenzen leben. Diese Sichtweise entspricht jedenfalls einem demokratischen und freiheitsbetonten Weltbild: Wir können es doch nicht zulassen, dass der Staat seine Bürger apriori als zu dumm erklärt, um selbst qualifizierte Entscheidungen zu treffen.

Der Konsumentenschutzwahn hat allerdings noch einige Nebenwirkungen. Die ganze Regelflut verursacht gewaltige Kosten, sowohl für die Unternehmen, die viel Geld und Ressourcen für die Einhaltung der Regeln aufwenden müssen, als auch für den Staat der das ganze überwachen muss. Die einzigen Parteien die davon Profit schlagen sind Rechtsanwälte. Ebenso sind die Regeln mittlerweile so komplex, dass daraus so komplexe Warnhinweise, AGBs und Risikohinweise geschaffen werden, die selbst erfahrene Juristen nicht mehr interpretieren können, geschweige denn ein Konsument der nicht vom Fach ist. Und Last but not Least ist der Konsument der Leidtragende der ganzen Übung. Die hohen Kosten für die Einhaltung der ganzen Regeln bezahlt am Ende der Konsument mit höheren Preisen. Und die Wahlmöglichkeiten für Konsumenten werden (erheblich) geringer. Viele Angebote rechnen sich einfach nicht mehr für Unternehmen, wenn der Konsumentschutzwahn grassiert. Ein Beispiel: In der Finanzindustrie ist der Beratungsprozess für einen Retail Investor derartig aufwendig, dass es sich für die Anbieter von Finanzprodukten einfach nicht mehr rechnet, komplexere Finanzprodukte (wo man auch etwas verdienen kann) überhaupt anzubieten; der Retail Investor bekommt nur mehr risikolosen (und ertragslosen) Standardmist vorgesetzt, und die interessanten Dinge sind den wenigen vermögenden Kunden, die nicht als Retail Investor klassifiziert werden, vorbehalten. Ist das fair? Ich glaube nicht.

Wie in jedem Bereich muss der Staat gewisse Spielregeln definieren, um Missbrauch zu vermeiden und Gaunern das Handwerk zu legen. Das gilt auch für den Bereich Konsumentenschutz. Der jetzige Regulierungswahn beim Konsumentenschutz geht jedoch erheblich zu weit und führt am Ende für den Konsumenten (den die Regeln eigentlich schützen sollen) zu stark negativen Konsequenzen. Bei einem korrekten Verständnis von demokratischer Freiheit ist ein Denkansatz, der den Konsumenten als unreifen Idioten einstuft, der nicht in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen, äußert fragwürdig.


(27.08.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wisst ihr, was der ATX TR gestern gemacht hat? Ein neues All-time-High (und diese Aktien sind hot)




 

Bildnachweis

1. Konsum, Verbraucher, einkaufen, Supermarkt, Waren, Regal, Lebensmittel, http://www.shutterstock.com/de/pic-155054024/stock-photo-kuala-lumpur-malaysia-june-sogo-supermarket-june-in-kuala-lumpur-malays , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX Total Return knackt erneut die Bestmarke – Wiener Börse glänzt mit 1...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Addiko Bank, CTS Eventim, Polytec

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

» Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

» PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

» (Christian Drastil)

» ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...

» Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; F...

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Frequentis, Telekom Austria und Pol...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    #gabb #2078

    Featured Partner Video

    Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)

    Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard


    27.08.2015, 4645 Zeichen

    Seit Anfang des neuen Jahrtausends und besonders seit der Finanzkrise 2008 haben sich in unserer Gesellschaft Dogmen entwickelt, die immer mehr unser Leben beherrschen, unsere Freiheit bedrohen und die Wirtschaft lähmen. Diese Dogmen werden als gottgegeben angesehen, und niemand traut sich sie zu hinterfragen. Würde man sie hinterfragen, würde man sehr schnell erkennen, welchem Unsinn unsere Gesellschaft mit geradezu manischem Fokus hinterherläuft.

    In den nächsten Blogbeiträgen werde ich jeweils einen dieser Irrtümer beschreiben.

    Konsumentenschutz

    Konsumentenschutz ist einer der Dogmen unserer Welt. Der Konsument muss vor jeglichem Unbill geschützt werden, koste es was es wolle. Egal ob Flugtickets oder Versicherungen, Finanzprodukte oder Dating Seiten, Handyverträge oder Mietverträge, die Liste der Warnhinweise, Informationspflichten, Verbote und Gebote wird jedes Jahr länger und die Kosten der Administration des ganzen Unsinns ebenso.

    In einigen Bereichen wird der Konsument bereits komplett entmündigt. Bei Finanzprodukten reicht nicht einmal die Unterschrift des Kunden. Wenn der Kunde im Nachhinein behauptet, er hat den Inhalt nicht verstanden bekommt er in der Regel recht. Lassen wir uns das auf der Zunge zergehen: Die Unterschrift des Kunden ist defacto wertlos, oder anders gesprochen, der Retail Investor wird einer Person unter vormundschaftlicher Betreuung (wo ebenfalls die Unterschrift nichts mehr zählt) gleichgestellt. Wo sind wir bitte angelangt? Was ist das für ein Weltbild? Dass der Konsument so dumm ist, dass er nicht eigenverantwortlich handeln kann und wie ein Kleinkind oder ein Greis beschützt werden muss?

    Die Frage, wieso der Konsument überall beschützt werden muss ist durchaus berechtigt. Zumindest in einer demokratischen Gesellschaft sind Freiheit und Eigenverantwortung grundlegende Basiswerte. Durch das Internet hat jeder Bürger Zugang zu allen erdenklichen Informationen wo er Produkte und Dienstleistungen per Mouseclick genau rechnerischeren und analysieren kann (was vor 15 Jahren, als es alle diese Konsumentenschutzregeln nicht gab, nicht möglich war). Wenn der Bürger diese Möglichkeiten nicht nutzt, und eine schlechte Entscheidung trifft, dann ist das seine Entscheidung, für die er die Verantwortung hat; wenn er zu faul war, um die Risikohinweise oder AGBs oder Internetbewertungen zu lesen, dann muss er mit den negativen Konsequenzen leben. Diese Sichtweise entspricht jedenfalls einem demokratischen und freiheitsbetonten Weltbild: Wir können es doch nicht zulassen, dass der Staat seine Bürger apriori als zu dumm erklärt, um selbst qualifizierte Entscheidungen zu treffen.

    Der Konsumentenschutzwahn hat allerdings noch einige Nebenwirkungen. Die ganze Regelflut verursacht gewaltige Kosten, sowohl für die Unternehmen, die viel Geld und Ressourcen für die Einhaltung der Regeln aufwenden müssen, als auch für den Staat der das ganze überwachen muss. Die einzigen Parteien die davon Profit schlagen sind Rechtsanwälte. Ebenso sind die Regeln mittlerweile so komplex, dass daraus so komplexe Warnhinweise, AGBs und Risikohinweise geschaffen werden, die selbst erfahrene Juristen nicht mehr interpretieren können, geschweige denn ein Konsument der nicht vom Fach ist. Und Last but not Least ist der Konsument der Leidtragende der ganzen Übung. Die hohen Kosten für die Einhaltung der ganzen Regeln bezahlt am Ende der Konsument mit höheren Preisen. Und die Wahlmöglichkeiten für Konsumenten werden (erheblich) geringer. Viele Angebote rechnen sich einfach nicht mehr für Unternehmen, wenn der Konsumentschutzwahn grassiert. Ein Beispiel: In der Finanzindustrie ist der Beratungsprozess für einen Retail Investor derartig aufwendig, dass es sich für die Anbieter von Finanzprodukten einfach nicht mehr rechnet, komplexere Finanzprodukte (wo man auch etwas verdienen kann) überhaupt anzubieten; der Retail Investor bekommt nur mehr risikolosen (und ertragslosen) Standardmist vorgesetzt, und die interessanten Dinge sind den wenigen vermögenden Kunden, die nicht als Retail Investor klassifiziert werden, vorbehalten. Ist das fair? Ich glaube nicht.

    Wie in jedem Bereich muss der Staat gewisse Spielregeln definieren, um Missbrauch zu vermeiden und Gaunern das Handwerk zu legen. Das gilt auch für den Bereich Konsumentenschutz. Der jetzige Regulierungswahn beim Konsumentenschutz geht jedoch erheblich zu weit und führt am Ende für den Konsumenten (den die Regeln eigentlich schützen sollen) zu stark negativen Konsequenzen. Bei einem korrekten Verständnis von demokratischer Freiheit ist ein Denkansatz, der den Konsumenten als unreifen Idioten einstuft, der nicht in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen, äußert fragwürdig.


    (27.08.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wisst ihr, was der ATX TR gestern gemacht hat? Ein neues All-time-High (und diese Aktien sind hot)




     

    Bildnachweis

    1. Konsum, Verbraucher, einkaufen, Supermarkt, Waren, Regal, Lebensmittel, http://www.shutterstock.com/de/pic-155054024/stock-photo-kuala-lumpur-malaysia-june-sogo-supermarket-june-in-kuala-lumpur-malays , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Agrana
    Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX Total Return knackt erneut die Bestmarke – Wiener Börse glänzt mit 1...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Addiko Bank, CTS Eventim, Polytec

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

    » Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

    » PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

    » (Christian Drastil)

    » ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...

    » Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; F...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Frequentis, Telekom Austria und Pol...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
      #gabb #2078

      Featured Partner Video

      Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)

      Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...

      Books josefchladek.com

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co