Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Rohöl: Geht die Preiserholung weiter? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Erdöl, Rohöl, Leck, http://www.shutterstock.com/de/pic-308211629/stock-photo-o...

25.05.2016, 3645 Zeichen

Nachdem sich die Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und Nicht-OPEC-Staaten nicht auf eine Deckelung der Ölproduktion auf dem Januar-Niveau einigen konnten, sah es für die Ölpreis-Bullen wenig rosig aus. Doch inzwischen haben sie neuen Mut geschöpft. 

Nachdem die US-Notenbank Fed Ende 2015 nach vielen Jahren der Nullzinspolitik die Leitzinswende vollzogen hatte, sollte es in diesem Jahr weitere Erhöhungen geben. Schließlich erholt sich der US-Arbeitsmarkt, während die größte Volkswirtschaft der Welt stetig weiterwächst. Allerdings waren es unter anderem die allgemeinen Finanzmarktturbulenzen zu Jahresbeginn und die Sorgen vor einer weiteren Abkühlung des chinesischen Wirtschaftswachstums, die die US-Notenbanker bisher in Sachen Zinserhöhungen zögern ließen. Schließlich wollten sie die Märkte mit einer möglicherweise zu frühen Straffung ihrer Geldpolitik nicht noch mehr verunsichern. Zumal auch ein möglicher „Brexit“, ein Austritt Großbritanniens aus der EU, beunruhigend wirken könnte.

Die anhaltend lockere Geldpolitik der Fed war dann auch für die zuletzt beobachtete Preiserholung bei den Rohstoffen und Edelmetallen auf breiter Front mitverantwortlich. Schließlich werden diese in der Regel in der US-Währung gehandelt. Eine US-Dollar-Schwäche sorgt tendenziell für eine höhere Nachfrage. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-Ölsorte WTI konnten sich inzwischen deutlich von ihren Jahrestiefs erholen. Dabei haben die Notierungen sogar ergebnislose Verhandlungen von OPEC-Staaten und Nicht-OPEC-Ländern über die Einführung preisstützender Begrenzungen von Rohöl-Produktionsmengen verkraftet.

Trotz der gescheiterten Verhandlungen zur Begrenzung der Produktionsmengen scheint der Druck für den Preis der Ölsorte Brent und anderer Ölsorten von der Angebotsseite abzunehmen. Der US-Ölindustrie-Dienstleister Baker Hughes meldet Woche für Woche Rückgänge bei der Zahl der Ölbohrungen in den USA. Diese ist mittlerweile so tief wie seit Ende 2009 nicht mehr. Dabei war es gerade die US-Fracking-Industrie, die das weltweite Überangebot auf den Ölmärkten in den vergangenen Jahren befeuert hatte. Eine sinkende US-Ölproduktion hat daher das Potenzial, für höhere Preise zu sorgen.

Allerdings müssen sich die Ölpreis-Bullen möglicherweise nicht nur auf einen geringeren Preisdruck von der Angebotsseite verlassen. Die chinesischen Konjunktursorgen haben lange Zeit die Ölpreise belastet. Schließlich hat die zweitgrößte Volkswirtschaft einen enormen Rohstoffhunger. Dieser drohte deutlich geringer zu werden. Der Rückgang des chinesischen Wirtschaftswachstums scheint jedoch dank stützender Maßnahmen vonseiten der Pekinger Regierung weniger stark auszufallen als man dies an den weltweiten Finanzmärkten befürchtet hatte. Zudem haben sich zuletzt andere Volkswirtschaften positiv entwickelt. Laut Eurostat-Angaben vom 13. Mai wuchs das BIP in der Eurozone im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent. Während diese Faktoren den Ölpreis stützen sollten, könnten Leitzinserhöhungen vonseiten der Fed oder ein deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum in China den Ölpreis-Bullen einen Strich durch die Rechnung machen.

Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei der Ölsorte Brent erwarten, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN DT4BRT) mit dem Hebel (Faktor) von 4 auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher Short orientiert ist und auf fallende Ölpreise bei der Sorte Brent setzen möchte, erhält mit einem Faktor-Short-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN DT4BST) mit dem Hebel (Faktor) 4 die Gelegenheit dazu. 

Stand: 24.05.2016


(25.05.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, neue indische Freunde und Rajiv Bajaj mein Man of the Day




 

Bildnachweis

1. Erdöl, Rohöl, Leck, http://www.shutterstock.com/de/pic-308211629/stock-photo-oil-leaking.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Porr, SBO, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Wolftank-Adisa, BTV AG, BKS Bank Stamm, Kapsch TrafficCom, Amag, DO&CO, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM.


Random Partner

BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, ne...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 7.8.: Extremes zu Palfinger (Börse Geschichte) (BörseGes...

» Nachlese: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen; Stella Langthaler (au...

» PIR-News: Post, Kontron (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, FACC und Agrana gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Jugend fragt Asta nach dem Geschäftsmod...

» ATX-Trends: VIG, AT&S, Erste Group, Verbund ...

» Zehn Vokabeln für ein Börsen-Debüt: Wie Asta sein Geschäftsmodell erklär...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: voestalpine(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Wienerberger(1)
    Star der Stunde: Agrana 2.24%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Verbund(2), Österreichische Post(1)
    BSN MA-Event EVN
    Star der Stunde: RHI Magnesita 0.55%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.29%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), AT&S(1), Wienerberger(1), Österreichische Post(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.04%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.76%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), RBI(2), Wienerberger(1), voestalpine(1), Kontron(1), Bawag(1)

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

    Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

    Books josefchladek.com

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Jörg Rubbert
    GTX. Galveston/TX and the Gulf Coast
    2026
    Verlag Kettler

    Eva Chupikova
    Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
    2026
    Self published

    João Linneu
    JJ VFF VV
    2026
    Void

    Robert Frank
    The Lines of My Hand
    1972
    Yūgensha


    25.05.2016, 3645 Zeichen

    Nachdem sich die Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) und Nicht-OPEC-Staaten nicht auf eine Deckelung der Ölproduktion auf dem Januar-Niveau einigen konnten, sah es für die Ölpreis-Bullen wenig rosig aus. Doch inzwischen haben sie neuen Mut geschöpft. 

    Nachdem die US-Notenbank Fed Ende 2015 nach vielen Jahren der Nullzinspolitik die Leitzinswende vollzogen hatte, sollte es in diesem Jahr weitere Erhöhungen geben. Schließlich erholt sich der US-Arbeitsmarkt, während die größte Volkswirtschaft der Welt stetig weiterwächst. Allerdings waren es unter anderem die allgemeinen Finanzmarktturbulenzen zu Jahresbeginn und die Sorgen vor einer weiteren Abkühlung des chinesischen Wirtschaftswachstums, die die US-Notenbanker bisher in Sachen Zinserhöhungen zögern ließen. Schließlich wollten sie die Märkte mit einer möglicherweise zu frühen Straffung ihrer Geldpolitik nicht noch mehr verunsichern. Zumal auch ein möglicher „Brexit“, ein Austritt Großbritanniens aus der EU, beunruhigend wirken könnte.

    Die anhaltend lockere Geldpolitik der Fed war dann auch für die zuletzt beobachtete Preiserholung bei den Rohstoffen und Edelmetallen auf breiter Front mitverantwortlich. Schließlich werden diese in der Regel in der US-Währung gehandelt. Eine US-Dollar-Schwäche sorgt tendenziell für eine höhere Nachfrage. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-Ölsorte WTI konnten sich inzwischen deutlich von ihren Jahrestiefs erholen. Dabei haben die Notierungen sogar ergebnislose Verhandlungen von OPEC-Staaten und Nicht-OPEC-Ländern über die Einführung preisstützender Begrenzungen von Rohöl-Produktionsmengen verkraftet.

    Trotz der gescheiterten Verhandlungen zur Begrenzung der Produktionsmengen scheint der Druck für den Preis der Ölsorte Brent und anderer Ölsorten von der Angebotsseite abzunehmen. Der US-Ölindustrie-Dienstleister Baker Hughes meldet Woche für Woche Rückgänge bei der Zahl der Ölbohrungen in den USA. Diese ist mittlerweile so tief wie seit Ende 2009 nicht mehr. Dabei war es gerade die US-Fracking-Industrie, die das weltweite Überangebot auf den Ölmärkten in den vergangenen Jahren befeuert hatte. Eine sinkende US-Ölproduktion hat daher das Potenzial, für höhere Preise zu sorgen.

    Allerdings müssen sich die Ölpreis-Bullen möglicherweise nicht nur auf einen geringeren Preisdruck von der Angebotsseite verlassen. Die chinesischen Konjunktursorgen haben lange Zeit die Ölpreise belastet. Schließlich hat die zweitgrößte Volkswirtschaft einen enormen Rohstoffhunger. Dieser drohte deutlich geringer zu werden. Der Rückgang des chinesischen Wirtschaftswachstums scheint jedoch dank stützender Maßnahmen vonseiten der Pekinger Regierung weniger stark auszufallen als man dies an den weltweiten Finanzmärkten befürchtet hatte. Zudem haben sich zuletzt andere Volkswirtschaften positiv entwickelt. Laut Eurostat-Angaben vom 13. Mai wuchs das BIP in der Eurozone im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent. Während diese Faktoren den Ölpreis stützen sollten, könnten Leitzinserhöhungen vonseiten der Fed oder ein deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum in China den Ölpreis-Bullen einen Strich durch die Rechnung machen.

    Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei der Ölsorte Brent erwarten, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN DT4BRT) mit dem Hebel (Faktor) von 4 auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher Short orientiert ist und auf fallende Ölpreise bei der Sorte Brent setzen möchte, erhält mit einem Faktor-Short-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN DT4BST) mit dem Hebel (Faktor) 4 die Gelegenheit dazu. 

    Stand: 24.05.2016


    (25.05.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, neue indische Freunde und Rajiv Bajaj mein Man of the Day




     

    Bildnachweis

    1. Erdöl, Rohöl, Leck, http://www.shutterstock.com/de/pic-308211629/stock-photo-oil-leaking.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Porr, SBO, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Wolftank-Adisa, BTV AG, BKS Bank Stamm, Kapsch TrafficCom, Amag, DO&CO, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM.


    Random Partner

    BKS
    Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, ne...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 7.8.: Extremes zu Palfinger (Börse Geschichte) (BörseGes...

    » Nachlese: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen; Stella Langthaler (au...

    » PIR-News: Post, Kontron (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, FACC und Agrana gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Jugend fragt Asta nach dem Geschäftsmod...

    » ATX-Trends: VIG, AT&S, Erste Group, Verbund ...

    » Zehn Vokabeln für ein Börsen-Debüt: Wie Asta sein Geschäftsmodell erklär...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: voestalpine(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Wienerberger(1)
      Star der Stunde: Agrana 2.24%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Verbund(2), Österreichische Post(1)
      BSN MA-Event EVN
      Star der Stunde: RHI Magnesita 0.55%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.29%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), AT&S(1), Wienerberger(1), Österreichische Post(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.04%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.76%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), RBI(2), Wienerberger(1), voestalpine(1), Kontron(1), Bawag(1)

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

      Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

      Books josefchladek.com

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Keizo Kitajima
      USSR 1991
      2012
      Little Big Man

      Machiel Botman
      Heartbeat
      1994
      Volute

      Harry Gruyaert
      Irish Summers
      2020
      Gallery Fifty One

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire