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Software AG: Die Erholung geht weiter (Marc Schmidt)

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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14.07.2016, 2208 Zeichen

Die Aktie der Software AG (WKN: 330400 / ISIN: DE0003304002) hat sich im Frühjahr kaum von der Stelle bewegt. Dann kam der Einbruch, der inzwischen fast wieder aufgeholt ist. Auch dank der aktuellen Zahlen. Jetzt wird an die Aufwärtsbewegung der letzten Monate angeknüpft!

Konkret meldete das Unternehmen für das erste Halbjahr: Die Software AG verzeichnete weitere Verbesserungen in allen wichtigen Unternehmenskennzahlen. Das EBIT stieg um +42 Prozent auf 88,7 Mio. Euro. Damit setzte sich die positive Ergebnisentwicklung, die bereits im ersten Quartal zu verzeichnen war, auch im zweiten Quartal fort. Das Nachsteuerergebnis konnte im zweiten Quartal um mehr als +40 Prozent, das Ergebnis pro Aktie um mehr als +46 Prozent gesteigert werden.

Diese positive Entwicklung, getragen durch ein sehr vielversprechendes Ausblick in der zweiten Jahreshälfte, hat den Vorstand bewogen, die Ziele für das Jahr 2016 anzuheben. Es wird für das Gesamtjahr 2016 mit einer operativen Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) von +30,5 bis +31,5 Prozent (zuvor: +30,0 bis +31,0 Prozent) gerechnet. Im Datenbankgeschäft Adabas & Natural (A&N) wird für das Gesamtjahr 2016 mit einer deutlich stabileren Entwicklung und einer währungsbereinigten Produktumsatzveränderung zwischen -2 und -6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (zuvor: -4 bis -8 Prozent) gerechnet. Im Geschäftsbereich Digital Business Platform (DBP) wird für das Gesamtjahr 2016 unverändert währungsbereinigt mit einem Produktumsatzwachstum zwischen +5 bis +10 Prozent im Vorjahresvergleich gerechnet.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Mit den aktuellen Zahlen und dem erhöhten Ausblick im Rücken dürfte es der TecDAX-Aktie gelingen die bisherigen Jahreshochs bei etwa 35 Euro rasch zu überwinden. Allerdings hat sich diese Marke bereits 2013 als starker Widerstand erwiesen. Jenseits dieser Marke wird dann das 2011er Hoch bei 42 Euro spannend. Die fundamentalen Daten sprechen jedenfalls derzeit dafür, dass Erholung weiter geht.

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Bildquelle: Pressefoto SOFTWARE AG


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