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Inbox: Amag mit super Zahlen, aber noch unpräziser Guidance


Amag
Akt. Indikation:  24.00 / 24.20
Uhrzeit:  09:16:16
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Letzter SK:  24.20 ( 0.00%)

28.02.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Amag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

AMAG Austria Metall AG / Deutliche Ergebnissteigerung und
Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild)

--------------------------------------------------------------------------------
 Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
 Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Geschäftszahlen/Bilanz/Jahresergebnis/Jahresgeschäftsbericht

- Rekordabsatz von mehr als 400.000 Tonnen
- EBITDA mit 143,0 Mio. EUR um 15 % über dem Vorjahreswert
- Ergebnis nach Ertragsteuern um 14 % gesteigert auf 46,3 Mio. EUR
- Unveränderter Dividendenvorschlag von 1,20 EUR je Aktie
- Standorterweiterungsprojekt ,,AMAG 2020" im Budget- und Terminplan

Das Geschäftsjahr 2016 war für die AMAG Austria Metall AG ein erfolgreiches. Zum
sechsten Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen einen Rekordabsatz. Beflügelt
von der starken Nachfrage nach Aluminium, insbesondere aus der
Transportindustrie, kletterte der Absatz auf ein Allzeithoch von 405.900 Tonnen
(plus 6 %). Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich im
Vorjahresvergleich um 14 % (von 40,5 Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR). Die Mengen-
und Ergebnissteigerung unterstreicht den eingeschlagenen Wachstumskurs am
Hauptsitz Ranshofen mit neuen Anlagen sowie laufenden
Produktivitätssteigerungen.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: "Mit unseren
Walzprodukten wachsen wir stärker als der Markt. Wir konnten die Mengen bei
Blechen und Platten für die Flugzeugindustrie um 24 % sowie bei Bändern für die
Verpackungsindustrie um 13 % steigern. Mit dem Megatrend zum Leichtbau im
Automobilbau hat der Einsatz von Aluminium ausgezeichnete Wachstumspotenziale.
Hier erzielten wir mit unseren Walzprodukten eine Mengensteigerung von 44 %." 

Der Umsatz lag mit 906,2 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau (913,3 Mio. EUR). Mit
der gesteigerten Absatzmenge konnten Effekte aus dem niedrigeren Aluminiumpreis
damit nahezu kompensiert werden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)erhöhte sich im
Vergleich zum Vorjahr um 15 % von 123,9 Mio. EUR auf 143,0 Mio. EUR. Zu dieser
positiven Ergebnisentwicklung trugen höhere Absatzmengen, eine gesteigerte
Produktivität, günstigere Rohstoffkosten sowie Kostenoptimierungsmaßnahmen am
kanadischen Standort bei.

Die AMAG erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) von
73,0 Mio. EUR. Dieses lag damit um 33 % über dem Vorjahreswert von 54,7 Mio.
EUR. Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich um 14 % von 40,5
Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR.

Im Zuge des organischen Wachstumskurses verzeichnete die AMAG im Jahr 2016
Rekordinvestitionen in Höhe von 201,3 Mio. EUR. Rund 165 Mio. EUR hiervon
entfielen auf die Standorterweiterung in Ranshofen.

Mehr als die Hälfte der Investitionsausgaben konnten hierbei aus dem Cashflow
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit finanziert werden, welcher um rund 5 % auf
114,9 Mio. EUR gesteigert wurde (2015: 109,9 Mio. EUR). Damit blieb auch der
Verschuldungsgrad (Gearing)mit 35,8 % per Ende Dezember 2016 auf einem soliden
Niveau.

Das Eigenkapital blieb mit 630,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahresultimo
(638,0 Mio. EUR) nahezu unverändert. Die Bilanzsumme stieg vor allem aufgrund
der Investitionen in die Standorterweiterung und der Bilanzierung des neuen
vorteilhaften Stromvertrags für den kanadischen Standort auf 1.389,7 Mio. EUR
(31. Dezember 2015: 1.104,3 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote reduzierte sich
entsprechend von 57,8 % auf 45,4 %.

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand der
Hauptversammlung eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe
von 1,20 EUR je Aktie vor. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,0 % in
Bezug auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs im Jahr 2016.


Ausblick Geschäftsjahr 2017:

Die steigende Nachfrage nach Aluminium und seinen Legierungen bietet eine
vielversprechende Grundlage für den eingeschlagenen Wachstumskurs und für eine
positive Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren.

Mit der für Juni 2017 geplanten Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks und
weiterer Finalanlagen wird ein bedeutender Meilenstein in der strategischen
Entwicklung der AMAG gesetzt. Hierdurch wird sich die Kapazität für
Aluminiumwalzprodukte auf über 300.000 Tonnen erhöhen. Unter Berücksichtigung
der geplanten Hochlaufkurve wird die AMAG daher auch im Geschäftsjahr 2017 von
einer weiteren Steigerung des Absatzes profitieren können.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "Im Juni dieses Jahres werden
wir die zweite Stufe unseres Werksausbaus abschließen. Damit wird Europas
modernstes Aluminiumwalzwerk nach einer Rekordbauzeit von 16 Monaten den Betrieb
aufnehmen. Mit der Standorterweiterung entstehen am Standort Ranshofen insgesamt
450 neue Arbeitsplätze, 360 sind hiervon bereits geschaffen worden."

Umsatz und Ergebnis der AMAG-Gruppe werden jedoch auch maßgeblich von der
Preisentwicklung an den Rohstoff- und Devisenmärkten beeinflusst. Aufgrund der
erfahrungsgemäß hohen Volatilität dieser Märkte ist eine Ergebnisprognose für
das Geschäftsjahr 2017 daher noch verfrüht. Insgesamt ist der Vorstand jedoch
zuversichtlich, dass beim EBITDA mindestens das Niveau des Geschäftsjahres 2016
erreicht werden kann.


AMAG-Kennzahlen:

______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR__________|______________2016|______________2015|__________Änderung|
|Absatz_in_Tonnen_____|___________405.900|___________381.300|_____________6,5_%|
|davon externer Absatz|           375.200|           347.100|             8,1 %|
|in_Tonnen____________|__________________|__________________|__________________|
|Umsatzerlöse_________|_____________906,2|_____________913,3|____________-0,8_%|
|EBITDA_______________|_____________143,0|_____________123,9|____________15,5_%|
|EBIT_________________|______________73,0|______________54,7|____________33,4_%|
|Ergebnis nach        |              46,3|              40,5|            14,2 %|
|Ertragssteuern_______|__________________|__________________|__________________|
|Cashflow aus         |                  |                  |                  |
|laufender            |             114,9|             109,9|             4,5 %|
|Geschäftstätigkeit___|__________________|__________________|__________________|
|Cashflow aus         |            -185,4|             -91,2|          -103,2 %|
|Investitionstätigkeit|__________________|__________________|__________________|
|Mitarbeiter1)________|_____________1.762|_____________1.704|_____________3,4_%|


______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR______|______31._Dez._2016|______31._Dez._2015|____________Änderung|
|Eigenkapital_____|______________630,5|______________638,0|______________-1,2_%|
|Eigenkapitalquote|_____________45,4_%|_____________57,8_%|___________________-|



1)  Durchschnittliches Leistungspersonal (Vollzeitäquivalent) inklusive
Leihpersonal, ohne Lehrlinge. Enthält den 20-prozentigen Personalanteil der
Beteiligung an der Elektrolyse Alouette.


Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Dipl.Kfm. Felix Demmelhuber
Leitung Investor Relations
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.:   +43 (0) 7722-801-2203   
Email: investorrelations@amag.at

Pressekontakt:
Dipl.Ing. Leopold Pöcksteiner
Leitung Strategie, Kommunikation, Marketing
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Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.: +43 (0) 7722-801-2205   
Email: publicrelations@amag.at

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Amag © Martina Draper/photaq



Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, Rosgix, Österreichische Post, Warimpex, Flughafen Wien, AT&S, FACC, Frauenthal, Frequentis, Semperit, SW Umwelttechnik, UBM, CA Immo, Zumtobel, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Marinomed Biotech, Amag, Polytec Group, Verbund, Airbus Group, Merck KGaA, Vonovia SE, Siemens Healthineers, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016 (mit Bild)

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    - EBITDA mit 143,0 Mio. EUR um 15 % über dem Vorjahreswert
    - Ergebnis nach Ertragsteuern um 14 % gesteigert auf 46,3 Mio. EUR
    - Unveränderter Dividendenvorschlag von 1,20 EUR je Aktie
    - Standorterweiterungsprojekt ,,AMAG 2020" im Budget- und Terminplan

    Das Geschäftsjahr 2016 war für die AMAG Austria Metall AG ein erfolgreiches. Zum
    sechsten Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen einen Rekordabsatz. Beflügelt
    von der starken Nachfrage nach Aluminium, insbesondere aus der
    Transportindustrie, kletterte der Absatz auf ein Allzeithoch von 405.900 Tonnen
    (plus 6 %). Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich im
    Vorjahresvergleich um 14 % (von 40,5 Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR). Die Mengen-
    und Ergebnissteigerung unterstreicht den eingeschlagenen Wachstumskurs am
    Hauptsitz Ranshofen mit neuen Anlagen sowie laufenden
    Produktivitätssteigerungen.

    Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: "Mit unseren
    Walzprodukten wachsen wir stärker als der Markt. Wir konnten die Mengen bei
    Blechen und Platten für die Flugzeugindustrie um 24 % sowie bei Bändern für die
    Verpackungsindustrie um 13 % steigern. Mit dem Megatrend zum Leichtbau im
    Automobilbau hat der Einsatz von Aluminium ausgezeichnete Wachstumspotenziale.
    Hier erzielten wir mit unseren Walzprodukten eine Mengensteigerung von 44 %." 

    Der Umsatz lag mit 906,2 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau (913,3 Mio. EUR). Mit
    der gesteigerten Absatzmenge konnten Effekte aus dem niedrigeren Aluminiumpreis
    damit nahezu kompensiert werden.

    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)erhöhte sich im
    Vergleich zum Vorjahr um 15 % von 123,9 Mio. EUR auf 143,0 Mio. EUR. Zu dieser
    positiven Ergebnisentwicklung trugen höhere Absatzmengen, eine gesteigerte
    Produktivität, günstigere Rohstoffkosten sowie Kostenoptimierungsmaßnahmen am
    kanadischen Standort bei.

    Die AMAG erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) von
    73,0 Mio. EUR. Dieses lag damit um 33 % über dem Vorjahreswert von 54,7 Mio.
    EUR. Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich um 14 % von 40,5
    Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR.

    Im Zuge des organischen Wachstumskurses verzeichnete die AMAG im Jahr 2016
    Rekordinvestitionen in Höhe von 201,3 Mio. EUR. Rund 165 Mio. EUR hiervon
    entfielen auf die Standorterweiterung in Ranshofen.

    Mehr als die Hälfte der Investitionsausgaben konnten hierbei aus dem Cashflow
    der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit finanziert werden, welcher um rund 5 % auf
    114,9 Mio. EUR gesteigert wurde (2015: 109,9 Mio. EUR). Damit blieb auch der
    Verschuldungsgrad (Gearing)mit 35,8 % per Ende Dezember 2016 auf einem soliden
    Niveau.

    Das Eigenkapital blieb mit 630,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahresultimo
    (638,0 Mio. EUR) nahezu unverändert. Die Bilanzsumme stieg vor allem aufgrund
    der Investitionen in die Standorterweiterung und der Bilanzierung des neuen
    vorteilhaften Stromvertrags für den kanadischen Standort auf 1.389,7 Mio. EUR
    (31. Dezember 2015: 1.104,3 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote reduzierte sich
    entsprechend von 57,8 % auf 45,4 %.

    Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand der
    Hauptversammlung eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe
    von 1,20 EUR je Aktie vor. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 4,0 % in
    Bezug auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs im Jahr 2016.


    Ausblick Geschäftsjahr 2017:

    Die steigende Nachfrage nach Aluminium und seinen Legierungen bietet eine
    vielversprechende Grundlage für den eingeschlagenen Wachstumskurs und für eine
    positive Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren.

    Mit der für Juni 2017 geplanten Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks und
    weiterer Finalanlagen wird ein bedeutender Meilenstein in der strategischen
    Entwicklung der AMAG gesetzt. Hierdurch wird sich die Kapazität für
    Aluminiumwalzprodukte auf über 300.000 Tonnen erhöhen. Unter Berücksichtigung
    der geplanten Hochlaufkurve wird die AMAG daher auch im Geschäftsjahr 2017 von
    einer weiteren Steigerung des Absatzes profitieren können.

    Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: "Im Juni dieses Jahres werden
    wir die zweite Stufe unseres Werksausbaus abschließen. Damit wird Europas
    modernstes Aluminiumwalzwerk nach einer Rekordbauzeit von 16 Monaten den Betrieb
    aufnehmen. Mit der Standorterweiterung entstehen am Standort Ranshofen insgesamt
    450 neue Arbeitsplätze, 360 sind hiervon bereits geschaffen worden."

    Umsatz und Ergebnis der AMAG-Gruppe werden jedoch auch maßgeblich von der
    Preisentwicklung an den Rohstoff- und Devisenmärkten beeinflusst. Aufgrund der
    erfahrungsgemäß hohen Volatilität dieser Märkte ist eine Ergebnisprognose für
    das Geschäftsjahr 2017 daher noch verfrüht. Insgesamt ist der Vorstand jedoch
    zuversichtlich, dass beim EBITDA mindestens das Niveau des Geschäftsjahres 2016
    erreicht werden kann.


    AMAG-Kennzahlen:

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    |in_Mio._EUR__________|______________2016|______________2015|__________Änderung|
    |Absatz_in_Tonnen_____|___________405.900|___________381.300|_____________6,5_%|
    |davon externer Absatz|           375.200|           347.100|             8,1 %|
    |in_Tonnen____________|__________________|__________________|__________________|
    |Umsatzerlöse_________|_____________906,2|_____________913,3|____________-0,8_%|
    |EBITDA_______________|_____________143,0|_____________123,9|____________15,5_%|
    |EBIT_________________|______________73,0|______________54,7|____________33,4_%|
    |Ergebnis nach        |              46,3|              40,5|            14,2 %|
    |Ertragssteuern_______|__________________|__________________|__________________|
    |Cashflow aus         |                  |                  |                  |
    |laufender            |             114,9|             109,9|             4,5 %|
    |Geschäftstätigkeit___|__________________|__________________|__________________|
    |Cashflow aus         |            -185,4|             -91,2|          -103,2 %|
    |Investitionstätigkeit|__________________|__________________|__________________|
    |Mitarbeiter1)________|_____________1.762|_____________1.704|_____________3,4_%|


    ______________________________________________________________________________
    |in_Mio._EUR______|______31._Dez._2016|______31._Dez._2015|____________Änderung|
    |Eigenkapital_____|______________630,5|______________638,0|______________-1,2_%|
    |Eigenkapitalquote|_____________45,4_%|_____________57,8_%|___________________-|



    1)  Durchschnittliches Leistungspersonal (Vollzeitäquivalent) inklusive
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