Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wie groß kann Facebook werden? (Christian-Hendrik Knappe)

19.05.2017, 4291 Zeichen

Facebook hat erneut beeindruckende Quartalsergebnisse präsentiert. Zudem scheint das führende soziale Netzwerk die Konkurrenz klein halten zu können. Allerdings dürfte sich auch für Facebook die Frage nach den Grenzen des Wachstums stellen. 

Snap, Inc., Betreiberfirma des Messaging-Dienstes Snapchat , hatte mit seinem Börsengang Anfang März die Technologiewelt in Aufruhr versetzt. Am 10. Mai gab Snap erstmals als börsennotiertes Unternehmen Geschäftszahlen bekannt. Dabei wurden insbesondere die Erwartungen an das Wachstum der Nutzerzahlen im ersten Quartal 2017 enttäuscht. Diese Schwäche legten Marktteilnehmer zum Teil auch als Stärke des großen Konkurrenten Facebook aus. Dieser bietet mit seinen Diensten Instagram oder WhatsApp inzwischen ähnliche Funktionen wie Snapchat an. Dabei hat das weltweit führende soziale Netzwerk deutlich mehr User vorzuweisen.

Laut Facebook-Angaben vom 3. Mai lag die Nutzerzahl Ende März 2017 bei 1,94 Milliarden Usern. Trotz der erreichten Größe wurde ein Anstieg im Vorjahresvergleich um 17 Prozent ausgewiesen. Zu diesem Anstieg hatte erneut in ganz besonderer Form die Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones beigetragen. Die Nutzerzahlen wurden zudem in hohe Werbeerlöse umgemünzt. Die Werbeeinnahmen schossen im Vorjahresvergleich um 51 Prozent auf 7,86 Mrd. US-Dollar. Rund 85 Prozent dieser Einnahmen wurden auf mobilen Geräten erzielt. Konzernweit erlöste Facebook 8,03 Mrd. US-Dollar, während der Nettogewinn um 76 Prozent auf 3,06 Mrd. US-Dollar schoss.

Zu Beginn des Jahres wurde einmal mehr deutlich, wie sehr Facebook auf seine Werbeeinahmen angewiesen ist, auch wenn der Konzern bereits an zukünftigen Geschäftsfeldern wie Virtual Reality arbeitet. Gleichzeitig hat Konzernchef und Gründer Mark Zuckerberg bereits in der Vergangenheit immer wieder betont, dass das Wachstum bei den so wichtigen Werbeeinnahmen Grenzen haben könnte. Jeder weitere Werbebanner senkt das Erlebnis für die User, so dass diese irgendwann protestieren und abspringen könnten. Noch scheint dieser Punkt jedoch nicht erreicht zu sein. Dies lässt sich unter anderem an den enormen Wachstumsraten bei den Werbeeinnahmen ablesen. Diese bescheren Facebook ein Rekordquartal nach dem anderen.

Neben den möglichen Grenzen für das Wachstum bei den Werbeeinahmen könnten irgendwann die Kosten aus dem Ruder laufen. Bereits jetzt steckt Facebook sehr viel Geld in neue Projekte. Die Investitionen werden regelmäßig erhöht. Zuletzt wurden außerdem Forderungen laut, dass Facebook seine Inhalte besser prüfen soll. Dies soll unter anderem mit deutlich mehr Mitarbeitern geschehen, was wiederum sehr viel Geld kostet. Zudem könnten die jüngsten Skandale um Live-Mitschnitte von Verbrechen auf Facebook dem Image des Unternehmens insgesamt schaden, so dass auch die gesamte Facebook-Wachstumsstory in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM1QK0, Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 12,89. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM3J5Z, aktueller Hebel 9,44; Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

Stand: 18.05.2017

© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(19.05.2017)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Private Investor Relations Podcast #38: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen (Christoph Rainer / Maxim Petzwinkler)




Deutsche Bank
Akt. Indikation:  32.67 / 32.74
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -0.37%
Letzter SK:  32.83 ( 0.37%)

Meta
Akt. Indikation:  512.20 / 513.00
Uhrzeit:  23:00:46
Veränderung zu letztem SK:  0.91%
Letzter SK:  508.00 ( -0.39%)

Snapchat
Akt. Indikation:  4.54 / 4.56
Uhrzeit:  23:00:46
Veränderung zu letztem SK:  -1.03%
Letzter SK:  4.60 ( -7.94%)



 

Bildnachweis

1. Facebook (Bild: Pixabay/geralt https://pixabay.com/de/facebook-viele-f-tafeln-system-715811/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Bajaj Mobility AG, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, ATX, ATX Prime, ATX TR, Bawag, ATX NTR, Erste Group, Porr, SBO, AT&S, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Marinomed Biotech, VIG, Warimpex, BTV AG, BKS Bank Stamm, Agrana, Lenzing, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Uniqa.


Random Partner

Matejka & Partner
Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Zehn Vokabeln für ein Börsen-Debüt: Wie Asta sein Geschäftsmodell erklär...

» Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 6.8.: Extremes zu CPI Europe aus der Immofinanz-Ära (Bör...

» Nachlese: Linda Simhofer (audio cd.at)

» PIR-News zu Kontron, Frequentis, Porr, BKS, Research zu Erste Group, Ver...

» ATX steuert auf das 28. Rekordhoch heuer zu , Bajaj Mobility top (Podcast)

» Wiener Börse Party #1215: ATX fester, Bajaj Mobility Aktie der Stunde, o...

» Wiener Börse zu Mittag stärker: Bajaj Mobility, VIG und Palfinger gesucht

» ATX-Trends: AT&S, Lenzing, voestalpine ...

» Österreich-Depots: Stockpicking Österreich zu Mittag auf Rekord (Depot K...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Andritz(1), Uniqa(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(1), Palfinger(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(1)
    Star der Stunde: Frequentis 1.31%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -1.38%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(1)
    BSN MA-Event UBM
    Star der Stunde: Frequentis 1.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.16%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.36%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.81%

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Servus Andreas Wölfl - das imaps Börsenspiel als grosses iFG Cup Revival und ein Österreich-Spoiler

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute heisst es "Servus Andreas Wölfl", wir hatten uns am Sonntag vor dem WM-Finale bei einem seinen seltenen Wien-Besuche getroffen und die klei...

    Books josefchladek.com

    Machiel Botman
    Rainchild
    2004
    Schaden

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    JH Engström
    CDG / JHE
    2008
    Steidl


    19.05.2017, 4291 Zeichen

    Facebook hat erneut beeindruckende Quartalsergebnisse präsentiert. Zudem scheint das führende soziale Netzwerk die Konkurrenz klein halten zu können. Allerdings dürfte sich auch für Facebook die Frage nach den Grenzen des Wachstums stellen. 

    Snap, Inc., Betreiberfirma des Messaging-Dienstes Snapchat , hatte mit seinem Börsengang Anfang März die Technologiewelt in Aufruhr versetzt. Am 10. Mai gab Snap erstmals als börsennotiertes Unternehmen Geschäftszahlen bekannt. Dabei wurden insbesondere die Erwartungen an das Wachstum der Nutzerzahlen im ersten Quartal 2017 enttäuscht. Diese Schwäche legten Marktteilnehmer zum Teil auch als Stärke des großen Konkurrenten Facebook aus. Dieser bietet mit seinen Diensten Instagram oder WhatsApp inzwischen ähnliche Funktionen wie Snapchat an. Dabei hat das weltweit führende soziale Netzwerk deutlich mehr User vorzuweisen.

    Laut Facebook-Angaben vom 3. Mai lag die Nutzerzahl Ende März 2017 bei 1,94 Milliarden Usern. Trotz der erreichten Größe wurde ein Anstieg im Vorjahresvergleich um 17 Prozent ausgewiesen. Zu diesem Anstieg hatte erneut in ganz besonderer Form die Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones beigetragen. Die Nutzerzahlen wurden zudem in hohe Werbeerlöse umgemünzt. Die Werbeeinnahmen schossen im Vorjahresvergleich um 51 Prozent auf 7,86 Mrd. US-Dollar. Rund 85 Prozent dieser Einnahmen wurden auf mobilen Geräten erzielt. Konzernweit erlöste Facebook 8,03 Mrd. US-Dollar, während der Nettogewinn um 76 Prozent auf 3,06 Mrd. US-Dollar schoss.

    Zu Beginn des Jahres wurde einmal mehr deutlich, wie sehr Facebook auf seine Werbeeinahmen angewiesen ist, auch wenn der Konzern bereits an zukünftigen Geschäftsfeldern wie Virtual Reality arbeitet. Gleichzeitig hat Konzernchef und Gründer Mark Zuckerberg bereits in der Vergangenheit immer wieder betont, dass das Wachstum bei den so wichtigen Werbeeinnahmen Grenzen haben könnte. Jeder weitere Werbebanner senkt das Erlebnis für die User, so dass diese irgendwann protestieren und abspringen könnten. Noch scheint dieser Punkt jedoch nicht erreicht zu sein. Dies lässt sich unter anderem an den enormen Wachstumsraten bei den Werbeeinnahmen ablesen. Diese bescheren Facebook ein Rekordquartal nach dem anderen.

    Neben den möglichen Grenzen für das Wachstum bei den Werbeeinahmen könnten irgendwann die Kosten aus dem Ruder laufen. Bereits jetzt steckt Facebook sehr viel Geld in neue Projekte. Die Investitionen werden regelmäßig erhöht. Zuletzt wurden außerdem Forderungen laut, dass Facebook seine Inhalte besser prüfen soll. Dies soll unter anderem mit deutlich mehr Mitarbeitern geschehen, was wiederum sehr viel Geld kostet. Zudem könnten die jüngsten Skandale um Live-Mitschnitte von Verbrechen auf Facebook dem Image des Unternehmens insgesamt schaden, so dass auch die gesamte Facebook-Wachstumsstory in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM1QK0, Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 12,89. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM3J5Z, aktueller Hebel 9,44; Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen.

    Stand: 18.05.2017

    © Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (19.05.2017)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Private Investor Relations Podcast #38: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen (Christoph Rainer / Maxim Petzwinkler)




    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  32.67 / 32.74
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  -0.37%
    Letzter SK:  32.83 ( 0.37%)

    Meta
    Akt. Indikation:  512.20 / 513.00
    Uhrzeit:  23:00:46
    Veränderung zu letztem SK:  0.91%
    Letzter SK:  508.00 ( -0.39%)

    Snapchat
    Akt. Indikation:  4.54 / 4.56
    Uhrzeit:  23:00:46
    Veränderung zu letztem SK:  -1.03%
    Letzter SK:  4.60 ( -7.94%)



     

    Bildnachweis

    1. Facebook (Bild: Pixabay/geralt https://pixabay.com/de/facebook-viele-f-tafeln-system-715811/ )   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Bajaj Mobility AG, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, ATX, ATX Prime, ATX TR, Bawag, ATX NTR, Erste Group, Porr, SBO, AT&S, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Marinomed Biotech, VIG, Warimpex, BTV AG, BKS Bank Stamm, Agrana, Lenzing, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Uniqa.


    Random Partner

    Matejka & Partner
    Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Zehn Vokabeln für ein Börsen-Debüt: Wie Asta sein Geschäftsmodell erklär...

    » Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 6.8.: Extremes zu CPI Europe aus der Immofinanz-Ära (Bör...

    » Nachlese: Linda Simhofer (audio cd.at)

    » PIR-News zu Kontron, Frequentis, Porr, BKS, Research zu Erste Group, Ver...

    » ATX steuert auf das 28. Rekordhoch heuer zu , Bajaj Mobility top (Podcast)

    » Wiener Börse Party #1215: ATX fester, Bajaj Mobility Aktie der Stunde, o...

    » Wiener Börse zu Mittag stärker: Bajaj Mobility, VIG und Palfinger gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, Lenzing, voestalpine ...

    » Österreich-Depots: Stockpicking Österreich zu Mittag auf Rekord (Depot K...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Andritz(1), Uniqa(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(1), Palfinger(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(1)
      Star der Stunde: Frequentis 1.31%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -1.38%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Fabasoft(1)
      BSN MA-Event UBM
      Star der Stunde: Frequentis 1.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.16%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.36%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.81%

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Servus Andreas Wölfl - das imaps Börsenspiel als grosses iFG Cup Revival und ein Österreich-Spoiler

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute heisst es "Servus Andreas Wölfl", wir hatten uns am Sonntag vor dem WM-Finale bei einem seinen seltenen Wien-Besuche getroffen und die klei...

      Books josefchladek.com

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
      Ci-contre
      2004
      Ann und Jürgen Wilde

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire