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Inbox: Andritz mit kleinen Einbußen bei Umsatz und Gewinn, Dividende steigt


Andritz
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02.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Andritz (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Andritz verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr eine "insgesamt zufriedenstellende Geschäftsentwicklung", wie das Unternehmen am Freitag mitteilt. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 1,55 Euro je Aktie vorschlagen.

Der Umsatz betrug 5.889,1 MEUR und lag damit um 2,5% unter dem Vorjahresvergleichswert (2016: 6.039,0 MEUR). Dies ist in erster Linie auf den deutlichen Umsatzrückgang im Geschäftsbereich Hydro zurückzuführen (-9,7% vs. 2016), der im rückläufigen Auftragseingang der Vorjahre begründet ist. Das Servicegeschäft der Gruppe entwickelte sich sehr erfreulich und betrug 34% des Gesamtumsatzes (2016: 32%).

Der Auftragseingang erreichte 5.579,5 MEUR und lag damit praktisch auf dem Vorjahrsvergleichswert (+0,2% versus 2016: 5.568,8 MEUR). Während die Geschäftsbereiche Pulp & Paper, Metals und Separation den Auftragseingang im Jahresvergleich steigern konnten, war der Auf- tragseingang im Bereich Hydro stark rückläufig.

Der Auftragsstand per ultimo 2017 lag bei 6.383,0 MEUR (-6,0% versus ultimo 2016: 6.789,2 MEUR).

Trotz des Umsatzrückgangs erhöhte sich das EBITA geringfügig gegenüber 2016 (+0,4% versus 2016: 442,1 MEUR) und erreichte 444,0 MEUR. Dies ist auf einen einmaligen Nettosondereffekt von rund 25 MEUR zurückzuführen, der im Wesentlichen – wie schon anlässlich der Veröffentli- chung der Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2017 berichtet – aus dem Verkauf des Schuler-Technikzentrums in Tianjin, China, resultiert.

Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) verringerte sich durch den Rückgang des Finanzergebnisses auf 263,0 MEUR (2016: 274,6 MEUR).

Die Vermögens- und Kapitalstruktur per 31. Dezember 2017 war unverändert solide. Die Bilanzsumme betrug 6.265,3 MEUR (31. Dezember 2016: 6.198,6 MEUR), die Eigenkapitalquote 21,2% (31. Dezember 2016: 21,7%). Die Nettoliquidität lag mit 908,0 MEUR auf einem unver- ändert soliden Niveau (31. Dezember 2016: 945,3 MEUR).

Bei der Hauptversammlung am 23. März 2018 wird der Vorstand eine Erhöhung der Dividende auf 1,55 EUR je Aktie vorschlagen (2016: 1,50 EUR). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 60,1% (2016: rund 55,8%).

Für das Geschäftsjahr 2018 geht Andritz von einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Projekt- aktivität in den bedienten Märkten aus und erwartet aus heutiger Sicht eine gute Geschäftsentwick- lung. Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der Andritz AG: „Wir sind für 2018 insgesamt positiv und erwarten aus heutiger Sicht einen stabilen Umsatz gegenüber 2017 und eine solide Rentabilität.“

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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Andritz-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Baader Bank AG, Hudson River Trading Europe, Tower Research Capital, Société Générale S.A., Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Die von ANDRITZ gelieferte PM2 ist seit 2013 erfolgreich am Standort Pöls in Betrieb. © ANDRITZ © Aussendung



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Trotz des Umsatzrückgangs erhöhte sich das EBITA geringfügig gegenüber 2016 (+0,4% versus 2016: 442,1 MEUR) und erreichte 444,0 MEUR. Dies ist auf einen einmaligen Nettosondereffekt von rund 25 MEUR zurückzuführen, der im Wesentlichen – wie schon anlässlich der Veröffentli- chung der Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2017 berichtet – aus dem Verkauf des Schuler-Technikzentrums in Tianjin, China, resultiert.

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