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Inbox: OMV - Umsatz und Ergebnis im 1. Quartal zurückgegangen


OMV
Akt. Indikation:  23.58 / 23.86
Uhrzeit:  22:59:45
Veränderung zu letztem SK:  0.68%
Letzter SK:  23.56 ( -2.64%)

03.05.2018

Zugemailt von / gefunden bei: OMV (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die OMV im Q1: Der Konzernumsatz sank im Vergleich zu Q1/17 um 10% auf EUR 4.977 Mio. Dies ist im Wesentlichen auf den Verkauf der OMV Petrol Ofisi zurückzuführen. Das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten erhöhte sich von EUR 805 Mio auf EUR 818 Mio, hauptsächlich durch ein deutlich besseres Upstream-Ergebnis von EUR 438 Mio (Q1/17: EUR 321 Mio). Ursächlich waren insbesondere höhere Verkaufsmengen, bedingt durch die Akquisition des Anteils am Gasfeld Juschno Russkoje, sowie ein höherer Produktionsbeitrag aus Libyen. Höhere realisierte Ölpreise konnten den negativen Effekt aus der Abwertung des US Dollars gegenüber dem Euro nicht kompensieren. Das Downstream CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten sank auf EUR 376 Mio (Q1/17: EUR 494 Mio). Während das Downstream Öl Ergebnis hauptsächlich durch den Verkauf der OMV Petrol Ofisi in Q2/17 und ein schwächeres Raffinerie-Marktumfeld in Q1/18 beeinflusst wurde, erreichte Downstream Gas ein starkes Ergebnis, unterstützt durch höhere Verkaufsmengen in Verbindung mit gestiegenen Margen und der erfolgreichen Realisierung von Arbitragemöglichkei- ten auf den Märkten. Das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten der OMV Petrom erhöhte sich auf EUR 206 Mio

(Q1/17: EUR 170 Mio). Die Konzernsteuerquote vor Sondereffekten betrug 35%, verglichen mit 20% in Q1/17. Der CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten erreichte EUR 491 Mio. Der den Aktionären zuzurechnende CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten sank auf EUR 377 Mio (Q1/17: EUR 502 Mio), hauptsächlich aufgrund einer höheren Konzernsteuerquote vor Sondereffekten. Das CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten belief sich auf EUR 1,15 (Q1/17: EUR 1,54).

In Q1/18 wurden Netto-Sondereffekte in Höhe von EUR 64 Mio verzeichnet (Q1/17: EUR 210 Mio), welche sich hauptsächlich aus temporären Hedging-Effekten sowie aus der Bewertung nicht-realisierter Rohstoffderivate ergaben. In Q1/18 betrugen die CCS Effekte EUR 17 Mio. Das Operative Konzernergebnis lag bei EUR 899 Mio (Q1/17: EUR 1.037 Mio). Der Beitrag der OMV Petrom zum Operativen Konzernergebnis erhöhte sich auf EUR 231 Mio (Q1/17: EUR 177 Mio).

Der Finanzerfolg belief sich auf EUR – 90 Mio (Q1/17: EUR – 49 Mio). Die Verringerung war hauptsächlich auf FX-Verluste zurückzuführen. Bei einer Konzernsteuerquote von 34% (Q1/17: 17%) betrug der Periodenüberschuss EUR 531 Mio. Der den Aktionären zuzurechnende Periodenüberschuss sank deutlich auf EUR 406 Mio (Q1/17: EUR 712 Mio). Das Ergebnis je Aktiefür das Quartal verringerte sich auf EUR 1,24 (Q1/17: EUR 2,18).

Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit wuchs auf EUR 1.076 Mio von EUR 923 Mio in Q1/17. Der freie Cashflow nach Dividenden verringerte sich auf EUR 538 Mio, verglichen mit EUR 1.320 Mio in Q1/17, hauptsächlich bedingt durch die Veräußerung der OMV (U.K.) Limited, die in Q1/17 zu einem Netto-Mittelzufluss von EUR 810 Mio führte.

Die Nettoverschuldung stieg auf EUR 2.292 Mio, verglichen mit EUR 1.669 Mio per 31. März 2017, vor allem bedingt durch die Umgliederung der Hybridanleihe 2011, mit einem Volumen von EUR 750 Mio, vom Eigenkapital in die Position kurzfristige Anleihen. Zum 31. März 2018 betrug der Verschuldungsgrad 16% (31. März 2017: 12%).

Das Investitionsvolumen belief sich auf EUR 339 Mio (Q1/17: EUR 302 Mio), wobei der Großteil dem Bereich Upstream zuzurechnen ist.

Company im Artikel

OMV

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Ölindustrie
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der OMV-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



OMV und ADNOC unterzeichnen neues Offshore-Konzessionsabkommen - Umm Lulu Feld; Fotocredit:OMV © Aussender


Aktien auf dem Radar:VIG, Mayr-Melnhof, Semperit, Warimpex, Frequentis, Palfinger, Flughafen Wien, Porr, Addiko Bank, Zumtobel, Polytec, ATX, ATX Prime, FACC, Wienerberger, Erste Group, CA Immo, OMV, RBI, Andritz, Bawag, BKS Bank Stamm, Gurktaler AG VZ, Wiener Privatbank, Eyemaxx Real Estate.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Andritz ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz. Das Unternehmen notiert an der Wiener Börse und unterhält weltweit mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften.

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    03.05.2018

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    (Q1/17: EUR 170 Mio). Die Konzernsteuerquote vor Sondereffekten betrug 35%, verglichen mit 20% in Q1/17. Der CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten erreichte EUR 491 Mio. Der den Aktionären zuzurechnende CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten sank auf EUR 377 Mio (Q1/17: EUR 502 Mio), hauptsächlich aufgrund einer höheren Konzernsteuerquote vor Sondereffekten. Das CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten belief sich auf EUR 1,15 (Q1/17: EUR 1,54).

    In Q1/18 wurden Netto-Sondereffekte in Höhe von EUR 64 Mio verzeichnet (Q1/17: EUR 210 Mio), welche sich hauptsächlich aus temporären Hedging-Effekten sowie aus der Bewertung nicht-realisierter Rohstoffderivate ergaben. In Q1/18 betrugen die CCS Effekte EUR 17 Mio. Das Operative Konzernergebnis lag bei EUR 899 Mio (Q1/17: EUR 1.037 Mio). Der Beitrag der OMV Petrom zum Operativen Konzernergebnis erhöhte sich auf EUR 231 Mio (Q1/17: EUR 177 Mio).

    Der Finanzerfolg belief sich auf EUR – 90 Mio (Q1/17: EUR – 49 Mio). Die Verringerung war hauptsächlich auf FX-Verluste zurückzuführen. Bei einer Konzernsteuerquote von 34% (Q1/17: 17%) betrug der Periodenüberschuss EUR 531 Mio. Der den Aktionären zuzurechnende Periodenüberschuss sank deutlich auf EUR 406 Mio (Q1/17: EUR 712 Mio). Das Ergebnis je Aktiefür das Quartal verringerte sich auf EUR 1,24 (Q1/17: EUR 2,18).

    Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit wuchs auf EUR 1.076 Mio von EUR 923 Mio in Q1/17. Der freie Cashflow nach Dividenden verringerte sich auf EUR 538 Mio, verglichen mit EUR 1.320 Mio in Q1/17, hauptsächlich bedingt durch die Veräußerung der OMV (U.K.) Limited, die in Q1/17 zu einem Netto-Mittelzufluss von EUR 810 Mio führte.

    Die Nettoverschuldung stieg auf EUR 2.292 Mio, verglichen mit EUR 1.669 Mio per 31. März 2017, vor allem bedingt durch die Umgliederung der Hybridanleihe 2011, mit einem Volumen von EUR 750 Mio, vom Eigenkapital in die Position kurzfristige Anleihen. Zum 31. März 2018 betrug der Verschuldungsgrad 16% (31. März 2017: 12%).

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