Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Hat Netflix ein Wachstumsproblem? (Christian-Hendrik Knappe)

20.07.2018, 3445 Zeichen

Am 16. Juli gab Netflix die Zahlen zum zweiten Quartal 2018 bekannt und veröffentlichte damit als erster der großen US-Technologieunternehmen seine Dreimonatsbilanz. Die Reaktion an den Börsen war eindeutig negativ, der Kurs gab zweistellig nach. Kein Wunder, denn das Wachstum bei den Neukunden war deutlich unter den Erwartungen ausgefallen. Der Abgesang auf Netflix könnte aber dennoch zu früh erfolgen.

Insgesamt entschieden sich laut Unternehmensangaben im zweiten Quartal nur 5,2 Millionen Menschen, neuer Kunde bei Netflix zu werden. Das ist 1 Million weniger als der Streaming-Anbieter selbst erwartet hatte. Dabei enttäuschte sowohl der Heimatmarkt USA, wo statt der 1,19 Millionen erwarteten lediglich 670.000 Neukunden zu verzeichnen waren, als auch die restlichen Regionen. Weltweit belief sich der Kundenzuwachs zwischen März und Juni auf plus 4,47 Millionen gegenüber erwarteten plus 4,97 Millionen. Für das dritte Quartal 2018 wiederum stellt das Unternehmen selbst einen Anstieg der Neukunden von 5 Millionen in Aussicht. Damit würde Netflix Ende September 2018 auf rund 135 Millionen Kunden kommen.

Die operativen Zahlen von Netflix können sich trotz des etwas langsameren Wachstums sehen lassen. Der Umsatz stieg zwischen März und Juni um 40,3 Prozent auf 3,91 Mrd. US-Dollar. Analysten hatten laut Reuters allerdings einen Umsatz von 3,94 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn stieg auf 384 Mio. US-Dollar bzw. 85 Cents je Aktie. Analysten hatten laut Reuters dagegen nur ein Plus auf 79 Cents prognostiziert.

Mit Blick auf das dritte Quartal 2018 musste Netflix indes ebenfalls die Erwartungen dämpfen. Während Analysten laut Reuters-Schätzungen für den Zeitraum Juli bis September einen Umsatzanstieg von 2,98 Mrd. US-Dollar auf 4,13 Mrd. US-Dollar sowie einen EPS-Anstieg von 29 auf 73 Cents prognostizieren, stellt Netflix selbst lediglich ein EPS von 68 Cents bei Umsätzen von 3,99 Mrd. US-Dollar in Aussicht.

Trotz des schwächeren Wachstums hatte Netflix auch Positives zu berichten. Erstmals ist es dem Streaming-Anbieter gelungen, mehr Emmy-Nominierungen zu erhalten als dem rivalisierenden Kabelsender HBO. Während Netflix für die am 17. September verliehenen Fernsehpreise 112 Nominierungen erhalten hat, kommen HBO nur auf 108 und NBC auf 78. Die Streaming-Konkurrenten hulu und amazon prime sind mit 27 bzw. 22 Nominierungen weit abgeschlagen. Damit setzt Netflix neue Maßstäbe bei der Qualität seiner Inhalte, was auch bei den Zuschauern Anklang finden sollte. Neben den bekannten Serienformaten, setzt Netflix inzwischen auch erfolgreich auf eigenproduzierte Filme.

Wer also mit Blick auf die schwächeren Wachstumszahlen eines Quartals das Vertrauen in Netflix verloren hat, könnte also am Ende das Nachsehen haben. Langfristige Beobachter erinnern sich an das zweite Quartal 2016, als eine ähnliche Delle zu beobachten gewesen war, die jedoch in den Folgequartalen eindrucksvoll ausgeglichen werden konnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Netflix-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS4XRW, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 9,28. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS4XT2, aktueller Hebel 14,17; Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf fallende Kurse der Netflix-Aktie setzen.  

Stand: 19.07.2018


(20.07.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID




Amazon
Akt. Indikation:  215.35 / 215.70
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  1.52%
Letzter SK:  212.30 ( 0.75%)

Deutsche Bank
Akt. Indikation:  30.93 / 31.02
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  0.14%
Letzter SK:  30.93 ( 0.78%)

Netflix
Akt. Indikation:  65.92 / 66.04
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -0.02%
Letzter SK:  65.99 ( 0.21%)



 

Bildnachweis

1. Netflix, Wii Menu, Start Annette Shaff / Shutterstock.com   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Lenzing, Strabag, Erste Group, Frequentis, Marinomed Biotech, Rosenbauer, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.


Random Partner

Semperit
Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die mit ihren beiden Divisionen Semperit Industrial Applications und Semperit Engineered Applications Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Ländern weltweit vertreibt.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...

» LinkedIn-NL: Zum 19er des langjährigen ATX-Rekords ein frecher Podcast u...

» Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 9.7.: BA-CA, ATX 5000 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

» PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

» Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

» ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

» Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, Erste Group und AT&S gesucht


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Österreichische Post(1), Uniqa(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
    BSN MA-Event Semperit
    Star der Stunde: EuroTeleSites AG 1.33%, Rutsch der Stunde: Porr -3.65%
    Star der Stunde: Flughafen Wien 1.18%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.32%
    BSN MA-Event voestalpine
    Star der Stunde: Frequentis 1.72%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -0.98%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), Bawag(1)
    BSN Vola-Event AT&S

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1188: ATX zum Halbjahresultimo Mittag fester, Window Dressing Ansätze bei AT&S und Volabreak vs. Hydration Break

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Fritz Kühn
    Kompositionen in Schwarz und Weiß
    1959
    F. Bruckmann

    Larry Clark
    Tulsa (first edition)
    1971
    Lustrum Press

    Yusuf Sevinçli
    Oculus
    2018
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books


    20.07.2018, 3445 Zeichen

    Am 16. Juli gab Netflix die Zahlen zum zweiten Quartal 2018 bekannt und veröffentlichte damit als erster der großen US-Technologieunternehmen seine Dreimonatsbilanz. Die Reaktion an den Börsen war eindeutig negativ, der Kurs gab zweistellig nach. Kein Wunder, denn das Wachstum bei den Neukunden war deutlich unter den Erwartungen ausgefallen. Der Abgesang auf Netflix könnte aber dennoch zu früh erfolgen.

    Insgesamt entschieden sich laut Unternehmensangaben im zweiten Quartal nur 5,2 Millionen Menschen, neuer Kunde bei Netflix zu werden. Das ist 1 Million weniger als der Streaming-Anbieter selbst erwartet hatte. Dabei enttäuschte sowohl der Heimatmarkt USA, wo statt der 1,19 Millionen erwarteten lediglich 670.000 Neukunden zu verzeichnen waren, als auch die restlichen Regionen. Weltweit belief sich der Kundenzuwachs zwischen März und Juni auf plus 4,47 Millionen gegenüber erwarteten plus 4,97 Millionen. Für das dritte Quartal 2018 wiederum stellt das Unternehmen selbst einen Anstieg der Neukunden von 5 Millionen in Aussicht. Damit würde Netflix Ende September 2018 auf rund 135 Millionen Kunden kommen.

    Die operativen Zahlen von Netflix können sich trotz des etwas langsameren Wachstums sehen lassen. Der Umsatz stieg zwischen März und Juni um 40,3 Prozent auf 3,91 Mrd. US-Dollar. Analysten hatten laut Reuters allerdings einen Umsatz von 3,94 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn stieg auf 384 Mio. US-Dollar bzw. 85 Cents je Aktie. Analysten hatten laut Reuters dagegen nur ein Plus auf 79 Cents prognostiziert.

    Mit Blick auf das dritte Quartal 2018 musste Netflix indes ebenfalls die Erwartungen dämpfen. Während Analysten laut Reuters-Schätzungen für den Zeitraum Juli bis September einen Umsatzanstieg von 2,98 Mrd. US-Dollar auf 4,13 Mrd. US-Dollar sowie einen EPS-Anstieg von 29 auf 73 Cents prognostizieren, stellt Netflix selbst lediglich ein EPS von 68 Cents bei Umsätzen von 3,99 Mrd. US-Dollar in Aussicht.

    Trotz des schwächeren Wachstums hatte Netflix auch Positives zu berichten. Erstmals ist es dem Streaming-Anbieter gelungen, mehr Emmy-Nominierungen zu erhalten als dem rivalisierenden Kabelsender HBO. Während Netflix für die am 17. September verliehenen Fernsehpreise 112 Nominierungen erhalten hat, kommen HBO nur auf 108 und NBC auf 78. Die Streaming-Konkurrenten hulu und amazon prime sind mit 27 bzw. 22 Nominierungen weit abgeschlagen. Damit setzt Netflix neue Maßstäbe bei der Qualität seiner Inhalte, was auch bei den Zuschauern Anklang finden sollte. Neben den bekannten Serienformaten, setzt Netflix inzwischen auch erfolgreich auf eigenproduzierte Filme.

    Wer also mit Blick auf die schwächeren Wachstumszahlen eines Quartals das Vertrauen in Netflix verloren hat, könnte also am Ende das Nachsehen haben. Langfristige Beobachter erinnern sich an das zweite Quartal 2016, als eine ähnliche Delle zu beobachten gewesen war, die jedoch in den Folgequartalen eindrucksvoll ausgeglichen werden konnte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Netflix-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS4XRW, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 9,28. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS4XT2, aktueller Hebel 14,17; Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf fallende Kurse der Netflix-Aktie setzen.  

    Stand: 19.07.2018


    (20.07.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Sommerparty: Deuber/Matejka nach ATX-Höhentraining vorsichtig bzgl. 2.HJ - Drastil irritiert über Par.14 und Shareholder-ID




    Amazon
    Akt. Indikation:  215.35 / 215.70
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  1.52%
    Letzter SK:  212.30 ( 0.75%)

    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  30.93 / 31.02
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  0.14%
    Letzter SK:  30.93 ( 0.78%)

    Netflix
    Akt. Indikation:  65.92 / 66.04
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  -0.02%
    Letzter SK:  65.99 ( 0.21%)



     

    Bildnachweis

    1. Netflix, Wii Menu, Start Annette Shaff / Shutterstock.com   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Lenzing, Strabag, Erste Group, Frequentis, Marinomed Biotech, Rosenbauer, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.


    Random Partner

    Semperit
    Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die mit ihren beiden Divisionen Semperit Industrial Applications und Semperit Engineered Applications Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Ländern weltweit vertreibt.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...

    » LinkedIn-NL: Zum 19er des langjährigen ATX-Rekords ein frecher Podcast u...

    » Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 9.7.: BA-CA, ATX 5000 (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

    » PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

    » Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

    » ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

    » Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, Erste Group und AT&S gesucht


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Österreichische Post(1), Uniqa(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
      BSN MA-Event Semperit
      Star der Stunde: EuroTeleSites AG 1.33%, Rutsch der Stunde: Porr -3.65%
      Star der Stunde: Flughafen Wien 1.18%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.32%
      BSN MA-Event voestalpine
      Star der Stunde: Frequentis 1.72%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -0.98%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), Bawag(1)
      BSN Vola-Event AT&S

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1188: ATX zum Halbjahresultimo Mittag fester, Window Dressing Ansätze bei AT&S und Volabreak vs. Hydration Break

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Ola Rindal
      Stains & Ashes
      2025
      Poursuite

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Larry Clark
      Tulsa (first edition)
      1971
      Lustrum Press

      Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
      Ci-contre
      2004
      Ann und Jürgen Wilde

      Machiel Botman
      Heartbeat
      1994
      Volute