03.08.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group zu Amag : Das Ergebnis nach Steuern lag im 2. Quartal mit EUR 20,2 Mio. (-3,9% im Vorjahresvergleich) über unseren und den Markterwartungen. Vor allem konnte das Segment Walzen überzeugen, sowohl Umsatz (+3,1% im Vorjahresvergleich) als auch EBITDA (+2,5% im Vorjahresvergleich) konnten zulegen. Außerdem verbesserte sich das Finanzergebnis im 2. Quartal deutlich.
Auf der anderen Seite wurde das operative Ergebnis der Gruppe im 2. Quartal durch das Segment Metall (EBITDA -23,8% im Vorjahresvergleich) belastet. Grund für diesen Rückgang waren insbesondere die gestiegenen Rohstoffkosten, die den Effekt des gestiegenen Aluminiumpreises und der höheren Prämien mehr als kompensierten.
Das Segment Gießen verzeichnete ebenfalls einen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Insbesondere aufgrund des höheren Margenniveaus konnte die Auswirkung der niedrigeren Absatzmenge auf das Ergebnis nahezu kompensiert werden. Das EBITDA lag mit EUR 1,5 Mio. nur knapp unter dem Vorjahresvergleichswert von EUR 1,7 Mio.
Der Ausblick für das Geschäftsjahr wurde unterdessen bestätigt: Das EBITDA soll in der Bandbreite zwischen EUR 150-170 Mio. liegen. Die hohe Bandbreite ist auf die sehr volatilen Rohstoffpreise zurückzuführen. Die zusätzlichen US-Importzölle auf Aluminium werden das Ergebnis des Segments Walzen im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich belasten.
Ausblick. Insgesamt wirkten sich die laufende Anlagenmodernisierung, Qualifizierungsmaßnahmen der neuen Anlagen und steigende Rohstoffpreise auf die operative Ertragskraft aus. Wir erwarten das EBITDA des Geschäftsjahrs 2018 am unteren Ende der Guidance. Wir raten zu einem Halten der Aktie mit einem Kursziel von EUR 50,0.
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Erste Group Letzter SK: ( 0.00%) 0.00
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Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.
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DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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Auf der anderen Seite wurde das operative Ergebnis der Gruppe im 2. Quartal durch das Segment Metall (EBITDA -23,8% im Vorjahresvergleich) belastet. Grund für diesen Rückgang waren insbesondere die gestiegenen Rohstoffkosten, die den Effekt des gestiegenen Aluminiumpreises und der höheren Prämien mehr als kompensierten.
Das Segment Gießen verzeichnete ebenfalls einen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Insbesondere aufgrund des höheren Margenniveaus konnte die Auswirkung der niedrigeren Absatzmenge auf das Ergebnis nahezu kompensiert werden. Das EBITDA lag mit EUR 1,5 Mio. nur knapp unter dem Vorjahresvergleichswert von EUR 1,7 Mio.
Der Ausblick für das Geschäftsjahr wurde unterdessen bestätigt: Das EBITDA soll in der Bandbreite zwischen EUR 150-170 Mio. liegen. Die hohe Bandbreite ist auf die sehr volatilen Rohstoffpreise zurückzuführen. Die zusätzlichen US-Importzölle auf Aluminium werden das Ergebnis des Segments Walzen im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich belasten.
Ausblick. Insgesamt wirkten sich die laufende Anlagenmodernisierung, Qualifizierungsmaßnahmen der neuen Anlagen und steigende Rohstoffpreise auf die operative Ertragskraft aus. Wir erwarten das EBITDA des Geschäftsjahrs 2018 am unteren Ende der Guidance. Wir raten zu einem Halten der Aktie mit einem Kursziel von EUR 50,0.
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Amag
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