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ATX-Trends: CA Immo, Agrana, OMV, Verbund, EVN, voestalpine ...

11.10.2018, 6497 Zeichen

Nachdem die europäischen Börsen schon über weite Strecken des Tages in leicht negativen Bereich gehandelt hatten, kamen sie angesichts der schwachen US-Börsen noch einmal unter Druck und beendeten den Tag mit deutlichen Abgaben. Es waren nach wie vor die Sorgen um den italienischen Staatshaushalt sowie die Befürchtungen einer Verschärfung der Situation im Handelskonflikt zwischen USA und China, die die Investoren das Risiko deutlich zurücknehmen liessen. Erheblich unter Druck stand der Technologiesektor, ausgelöst durch die Ankündigung von Kurzarbeit in einem Werk des schweizerischen Chip-Zulieferers VAT Group, nochmals verstärkt durch die Verkäufe in den USA. VAT brach um mehr als 10,0% ein, STMIcroelectronics musste 5,8% abgeben, Infineon schloss 4,4% schwächer und für ASML setzte es ein Minus von 5,5%. Eine Abstufung des Luxusgütersektors durch Morgan Stanley liess auch diese Titel deutlich abgeben. Insgesamt sehen die Analysten die Branche derzeit zu hoch bewertet. LVMH, das noch am Vorabend mit guten Umsatzzahlen geglänzt hatte, schloss 7,1% schwächer, Kering sackte gar um 9,6% ab. ING Group profitierte von einer Erhöhung der Einstufung durch Goldman Sachs und war mit einem Plus von 1,1% einer der wenigen Gewinner des Tages. Gesucht waren auch die Telekomwerte. Deutsche Telekom konnte ein Plus von 2,7% erzielen, Orange beendete den Tag 1,8% höher. Auch der Pharma- und Chemiekonzern Merck in Deutschland konnte einen Zugewinn von 0,9% erzielen.

Deutliche Abgaben musste auch die Börse in Wien hinnehmen, der ATX übertraf das schwache europäische Umfeld noch und schloss mit einem Abschlag von 2,4%. Stark war auch in Österreich die Telekom, gestützt durch die allgemein positive Sektorstimmung konnte der Titel ein Plus von 3,2% erzielen. OMV musste ein Minus von 1,4% hinnehmen, Belastung kam hier von den schwachen Ölpreisen und Gewinnmitnahmen, nachdem der Titel nach Vorlage des Tradingstatements noch zulegen hatte können. Etwas Belastung kam durch den Verkauf des türkischen Gaswerkes Samsun, der auf Grund der Schwäche der türkischen Lira das Konzernergebnis im dritten Quartal mit etwa 160 Millionen Euro belasten wird. Noch stärker unter Druck geriet Schoeller-Bleckmann, dieser Öltitel musste eine Abgabe von 3,4% hinnehmen. Unter Druck geriet auch der Bankensektor, Raiffeisen musste 2,8% tiefer schliessen, Die Erste Group konnte sich mit einem Minus von 0,8% noch vergleichsweise gut halten, auch bei Bawag war die Abgabe mit 0,7% geringer als beim breiten Marktumfeld. Voestalpine wurde im Zuge der allgemeinen Sektorschwäche ebenfalls verkauft, der Stahlkonzern musste einen Abschlag von 3,5% verzeichnen. Einen schwarzen Tag erlebten ebenfalls die Versorger, EVN schloss 2,9% schwächer, Verbund erlitt einen Einbruch von 6,1%.

Deutliche Verluste setzte es auch in den USA, alle drei großen Indices schlossen deutlich schwächer als am Vortag. Die Erzeugerpreise fielen mit einem Plus von 2,6% leicht schwächer als erwartet aus und nahmen etwas Druck von der befürchteten Zinsanhebung, allerdings belasteten Ankündigungen des US-Präsidenten und anderer Regierungsmitglieder, die nächste Stufe der Eskalation im Handelsstreit mit China zünden zu wollen, die Märkte doch deutlich. Deutlich abgeben mussten die Technolgiewerte, die unter dem Akronym FAANG zusammengefassten Aktien von Facebook , Apple , Amazon , Netflix und der Google-Mutter Alphabet erlitten herbe Verluste zwischen 4,0 und 9,0%. Unter Druck geriet ebenfalls der Luxusgütersektor nach dem negativen Kommentar von Morgan Stanley, Tiffany knickte um mehr als 10,% ein, Estee Lauder fiel um knapp 7,5%. Der Tabakproduzent Altria erwägt einem Pressebericht zufolge den Einstieg in die Cannabis-Firma Aphria. Das sorgte für einen Kursrausch vor allem bei Aphria, deren Aktien um 14,1% hochsprangen. Altria legten zunächst ebenfalls zu, notierten am Ende des Tages aber 0,3%t schwächer.

Stark abgeben mussten auch die Ölpreise, Brent verlor 2,3% dazu, WTI beendete den Handel mit einer 2,4% tieferen Notierung. Gold konnte aus der allgemeinen Risikoaversion fast keine Vorteile erzielen, das Edelmetall notierte gegen Abend mit 1.194 US-Dollar nur unwesentlich höher als am Vortag. Der Euro konnte gegen den US-Dollar leicht zulegen, gegen Abend wurde das Währungspaar bei einer Marke von rund 1,153 gehandelt.

Vorbörslich sind die europ. Börsen negativ indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich im Minus. Von der Makroseite werden US-Inflationsdaten veröffentlicht. Von der Unternehmensseite meldete die Agrana Ergebnisse.

Der heimische Nahrungsmittel- und Industriegüterkonzern Agrana präsentierte heute seine Q2-18/19 Zahlen. Aufgrund der schlechten Erlösentwicklungen im Segment Zucker und im Segment Stärke (insbesondere im Bioethanol Bereich) ging der Umsatz im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um rund 7% auf €630,8 Mio. zurück. Das EBITDA (-39,6%), sowie das operative Ergebnis (-56,4%) mussten infolge dieser Entwicklungen ebenfalls deutliche Einbußen hinnehmen. Im Segment Zucker führten niedrige Verkaufspreise zu einem negativen Ergebnis der Betriebstätigkeit von €-4,1 Mio., kommend von €18,5 Mio. im Vorjahr. Aufgrund des weiterhin herausfordernden Marktumfeldes wurde die Prognose für das Geschäftsjahr nicht geändert. Während beim operativen Ergebnis ein deutlicher Rückgang erwartet wird, soll der Konzernumsatz nur leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.

Q2-18/19: Umsatzerlöse:  €630,8 Mio. (653e); EBITDA: 43,5€ Mio. (40,6e); Konzernergebnis (exkl. nicht beherrschende Anteile): €13,4 Mio. (21,3e)

CA Immo

Bei der CA Immo kommt es nach dem Einstieg des Finanzinvestors Starwood Capital zu einem Wechsel im Vorstand. Hans Volkert Volckens zieht sich im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 10. Oktober  als Finanzvorstand aus der Führung der Gesellschaft zurück, „um sich kurzfristig einer neuen Führungsaufgabe in der Immobilienbranche zu widmen“, wie es heißt. Über seine Nachfolge wird der Aufsichtsrat innerhalb der nächsten Wochen beraten. Die Agenden des Finanzvorstands werden interimistisch von CEO Andreas Quint übernommen. Dessen Mandat wurde bis 31. Dezember 2021 verlängert.

Darüber hinaus wird Keegan Viscius, langjähriger Senior Vice President von Starwood Capital Group, mit 1. November in den Vorstand der CA Immo  wechseln und als Chief Investment Officer (CIO) den Bereich Investment und Asset Management übernehmen. Keegan Viscius ist seit mehr als sechs Jahren als Senior Vice President von Starwood für Immobilien-Investitionen in Europa zuständig.


(11.10.2018)

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Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




Agrana
Akt. Indikation:  11.25 / 11.30
Uhrzeit:  20:48:50
Veränderung zu letztem SK:  0.67%
Letzter SK:  11.20 ( -3.03%)

Alphabet
Akt. Indikation:  275.65 / 275.85
Uhrzeit:  20:50:45
Veränderung zu letztem SK:  -1.24%
Letzter SK:  279.20 ( -0.85%)

Amazon
Akt. Indikation:  196.16 / 196.22
Uhrzeit:  20:47:37
Veränderung zu letztem SK:  -2.27%
Letzter SK:  200.75 ( 0.39%)

Apple
Akt. Indikation:  211.05 / 211.15
Uhrzeit:  20:50:52
Veränderung zu letztem SK:  -2.04%
Letzter SK:  215.50 ( -1.04%)

ATX
Akt. Indikation:  5370.84 / 5370.84
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.00%
Letzter SK:  5370.85 ( -1.30%)

CA Immo
Akt. Indikation:  23.88 / 24.08
Uhrzeit:  20:50:38
Veränderung zu letztem SK:  -0.99%
Letzter SK:  24.22 ( -2.73%)

Deutsche Telekom
Akt. Indikation:  26.81 / 26.83
Uhrzeit:  20:50:50
Veränderung zu letztem SK:  -2.76%
Letzter SK:  27.58 ( 1.96%)

EVN
Akt. Indikation:  27.25 / 27.35
Uhrzeit:  20:50:35
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  27.30 ( -2.15%)

Goldman Sachs
Akt. Indikation:  802.50 / 804.40
Uhrzeit:  20:50:44
Veränderung zu letztem SK:  -0.60%
Letzter SK:  808.30 ( -1.42%)

Infineon
Akt. Indikation:  39.92 / 40.12
Uhrzeit:  20:47:21
Veränderung zu letztem SK:  -1.53%
Letzter SK:  40.64 ( -3.09%)

Merck KGaA
Akt. Indikation:  124.75 / 125.55
Uhrzeit:  20:48:11
Veränderung zu letztem SK:  -3.06%
Letzter SK:  129.10 ( -0.69%)

Meta
Akt. Indikation:  515.60 / 515.90
Uhrzeit:  20:50:51
Veränderung zu letztem SK:  -0.20%
Letzter SK:  516.80 ( -0.09%)

Netflix
Akt. Indikation:  74.95 / 75.00
Uhrzeit:  20:50:52
Veränderung zu letztem SK:  -0.79%
Letzter SK:  75.57 ( -0.06%)

OMV
Akt. Indikation:  48.34 / 48.46
Uhrzeit:  20:50:37
Veränderung zu letztem SK:  0.21%
Letzter SK:  48.30 ( -1.35%)

Orange
Akt. Indikation:  14.56 / 14.63
Uhrzeit:  20:50:25
Veränderung zu letztem SK:  -1.44%
Letzter SK:  14.81 ( 0.24%)

Verbund
Akt. Indikation:  59.95 / 60.25
Uhrzeit:  20:44:54
Veränderung zu letztem SK:  -0.25%
Letzter SK:  60.25 ( -2.51%)

voestalpine
Akt. Indikation:  37.64 / 37.68
Uhrzeit:  20:47:18
Veränderung zu letztem SK:  -1.36%
Letzter SK:  38.18 ( -2.90%)



 

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Die DenizBank AG wurde 1996 gegründet und ist eine österreichische Universalbank. Sie unterliegt dem österreichischen Bankwesengesetz und ist Mitglied bei der gesetzlichen einheitlichen Sicherungseinrichtung der Einlagensicherung AUSTRIA GmbH. Die DenizBank AG ist Teil der türkischen DenizBank Financial Services Group, die sich seit 2019 im Besitz der Emirates NBD Gruppe befindet.

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    1931
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    11.10.2018, 6497 Zeichen

    Nachdem die europäischen Börsen schon über weite Strecken des Tages in leicht negativen Bereich gehandelt hatten, kamen sie angesichts der schwachen US-Börsen noch einmal unter Druck und beendeten den Tag mit deutlichen Abgaben. Es waren nach wie vor die Sorgen um den italienischen Staatshaushalt sowie die Befürchtungen einer Verschärfung der Situation im Handelskonflikt zwischen USA und China, die die Investoren das Risiko deutlich zurücknehmen liessen. Erheblich unter Druck stand der Technologiesektor, ausgelöst durch die Ankündigung von Kurzarbeit in einem Werk des schweizerischen Chip-Zulieferers VAT Group, nochmals verstärkt durch die Verkäufe in den USA. VAT brach um mehr als 10,0% ein, STMIcroelectronics musste 5,8% abgeben, Infineon schloss 4,4% schwächer und für ASML setzte es ein Minus von 5,5%. Eine Abstufung des Luxusgütersektors durch Morgan Stanley liess auch diese Titel deutlich abgeben. Insgesamt sehen die Analysten die Branche derzeit zu hoch bewertet. LVMH, das noch am Vorabend mit guten Umsatzzahlen geglänzt hatte, schloss 7,1% schwächer, Kering sackte gar um 9,6% ab. ING Group profitierte von einer Erhöhung der Einstufung durch Goldman Sachs und war mit einem Plus von 1,1% einer der wenigen Gewinner des Tages. Gesucht waren auch die Telekomwerte. Deutsche Telekom konnte ein Plus von 2,7% erzielen, Orange beendete den Tag 1,8% höher. Auch der Pharma- und Chemiekonzern Merck in Deutschland konnte einen Zugewinn von 0,9% erzielen.

    Deutliche Abgaben musste auch die Börse in Wien hinnehmen, der ATX übertraf das schwache europäische Umfeld noch und schloss mit einem Abschlag von 2,4%. Stark war auch in Österreich die Telekom, gestützt durch die allgemein positive Sektorstimmung konnte der Titel ein Plus von 3,2% erzielen. OMV musste ein Minus von 1,4% hinnehmen, Belastung kam hier von den schwachen Ölpreisen und Gewinnmitnahmen, nachdem der Titel nach Vorlage des Tradingstatements noch zulegen hatte können. Etwas Belastung kam durch den Verkauf des türkischen Gaswerkes Samsun, der auf Grund der Schwäche der türkischen Lira das Konzernergebnis im dritten Quartal mit etwa 160 Millionen Euro belasten wird. Noch stärker unter Druck geriet Schoeller-Bleckmann, dieser Öltitel musste eine Abgabe von 3,4% hinnehmen. Unter Druck geriet auch der Bankensektor, Raiffeisen musste 2,8% tiefer schliessen, Die Erste Group konnte sich mit einem Minus von 0,8% noch vergleichsweise gut halten, auch bei Bawag war die Abgabe mit 0,7% geringer als beim breiten Marktumfeld. Voestalpine wurde im Zuge der allgemeinen Sektorschwäche ebenfalls verkauft, der Stahlkonzern musste einen Abschlag von 3,5% verzeichnen. Einen schwarzen Tag erlebten ebenfalls die Versorger, EVN schloss 2,9% schwächer, Verbund erlitt einen Einbruch von 6,1%.

    Deutliche Verluste setzte es auch in den USA, alle drei großen Indices schlossen deutlich schwächer als am Vortag. Die Erzeugerpreise fielen mit einem Plus von 2,6% leicht schwächer als erwartet aus und nahmen etwas Druck von der befürchteten Zinsanhebung, allerdings belasteten Ankündigungen des US-Präsidenten und anderer Regierungsmitglieder, die nächste Stufe der Eskalation im Handelsstreit mit China zünden zu wollen, die Märkte doch deutlich. Deutlich abgeben mussten die Technolgiewerte, die unter dem Akronym FAANG zusammengefassten Aktien von Facebook , Apple , Amazon , Netflix und der Google-Mutter Alphabet erlitten herbe Verluste zwischen 4,0 und 9,0%. Unter Druck geriet ebenfalls der Luxusgütersektor nach dem negativen Kommentar von Morgan Stanley, Tiffany knickte um mehr als 10,% ein, Estee Lauder fiel um knapp 7,5%. Der Tabakproduzent Altria erwägt einem Pressebericht zufolge den Einstieg in die Cannabis-Firma Aphria. Das sorgte für einen Kursrausch vor allem bei Aphria, deren Aktien um 14,1% hochsprangen. Altria legten zunächst ebenfalls zu, notierten am Ende des Tages aber 0,3%t schwächer.

    Stark abgeben mussten auch die Ölpreise, Brent verlor 2,3% dazu, WTI beendete den Handel mit einer 2,4% tieferen Notierung. Gold konnte aus der allgemeinen Risikoaversion fast keine Vorteile erzielen, das Edelmetall notierte gegen Abend mit 1.194 US-Dollar nur unwesentlich höher als am Vortag. Der Euro konnte gegen den US-Dollar leicht zulegen, gegen Abend wurde das Währungspaar bei einer Marke von rund 1,153 gehandelt.

    Vorbörslich sind die europ. Börsen negativ indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich im Minus. Von der Makroseite werden US-Inflationsdaten veröffentlicht. Von der Unternehmensseite meldete die Agrana Ergebnisse.

    Der heimische Nahrungsmittel- und Industriegüterkonzern Agrana präsentierte heute seine Q2-18/19 Zahlen. Aufgrund der schlechten Erlösentwicklungen im Segment Zucker und im Segment Stärke (insbesondere im Bioethanol Bereich) ging der Umsatz im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um rund 7% auf €630,8 Mio. zurück. Das EBITDA (-39,6%), sowie das operative Ergebnis (-56,4%) mussten infolge dieser Entwicklungen ebenfalls deutliche Einbußen hinnehmen. Im Segment Zucker führten niedrige Verkaufspreise zu einem negativen Ergebnis der Betriebstätigkeit von €-4,1 Mio., kommend von €18,5 Mio. im Vorjahr. Aufgrund des weiterhin herausfordernden Marktumfeldes wurde die Prognose für das Geschäftsjahr nicht geändert. Während beim operativen Ergebnis ein deutlicher Rückgang erwartet wird, soll der Konzernumsatz nur leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.

    Q2-18/19: Umsatzerlöse:  €630,8 Mio. (653e); EBITDA: 43,5€ Mio. (40,6e); Konzernergebnis (exkl. nicht beherrschende Anteile): €13,4 Mio. (21,3e)

    CA Immo

    Bei der CA Immo kommt es nach dem Einstieg des Finanzinvestors Starwood Capital zu einem Wechsel im Vorstand. Hans Volkert Volckens zieht sich im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 10. Oktober  als Finanzvorstand aus der Führung der Gesellschaft zurück, „um sich kurzfristig einer neuen Führungsaufgabe in der Immobilienbranche zu widmen“, wie es heißt. Über seine Nachfolge wird der Aufsichtsrat innerhalb der nächsten Wochen beraten. Die Agenden des Finanzvorstands werden interimistisch von CEO Andreas Quint übernommen. Dessen Mandat wurde bis 31. Dezember 2021 verlängert.

    Darüber hinaus wird Keegan Viscius, langjähriger Senior Vice President von Starwood Capital Group, mit 1. November in den Vorstand der CA Immo  wechseln und als Chief Investment Officer (CIO) den Bereich Investment und Asset Management übernehmen. Keegan Viscius ist seit mehr als sechs Jahren als Senior Vice President von Starwood für Immobilien-Investitionen in Europa zuständig.


    (11.10.2018)

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    Alphabet
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    Amazon
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    ATX
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    Goldman Sachs
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    voestalpine
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    Die DenizBank AG wurde 1996 gegründet und ist eine österreichische Universalbank. Sie unterliegt dem österreichischen Bankwesengesetz und ist Mitglied bei der gesetzlichen einheitlichen Sicherungseinrichtung der Einlagensicherung AUSTRIA GmbH. Die DenizBank AG ist Teil der türkischen DenizBank Financial Services Group, die sich seit 2019 im Besitz der Emirates NBD Gruppe befindet.

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