Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Lässt Katars OPEC-Austritt die Rohölmärkte kalt? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Öl, Erdöl, Ölfässer http://www.shutterstock.com/de/pic-316027709/stock-photo-i...

05.12.2018, 3780 Zeichen

Nach 57 Jahren verlässt das Emirat Katar die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). So ungewöhnlich dieser Schritt auch erscheinen mag, sind es derzeit möglicherweise andere Entwicklungen, die die Rohölpreise entscheidend beeinflussen.

Nachdem die Ölnotierungen Anfang Oktober auf ein neues Vierjahreshoch geklettert waren, stürzte der Preis regelrecht ab. Am Rohstoffmarkt machten sich genauso wie an den Aktienbörsen Sorgen breit, dass sich die weltweite Konjunktur abkühlen könnte. Noch immer gilt Öl als Schmiermittel der Weltwirtschaft. Eine schwächere Konjunktur würde dementsprechend eine geringere Nachfrage nach sich ziehen. Und dies ausgerechnet in einer Zeit, in der das Angebot steigt. Es wird sogar von einer Ölschwemme gesprochen.

Am 26. November berichtete Bloomberg, dass Saudi-Arabien die tägliche Ölproduktion im November auf einen Rekordwert von 11,2 Millionen Barrel hochgeschraubt hätte. Auch andere wichtige Ölförderer wie Russland haben zuletzt ihre Ausbringungsmenge erhöht. Zudem stiegen die US-Öllagerbestände an, was eine geringe Nachfrage oder ein überhöhtes Angebot impliziert. Allerdings könnte der am 30. November und 1. Dezember in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires abgehaltene G20-Gipfel für eine Preiswende gesorgt haben, nachdem sich die Rohölnotierungen in den Tagen vor dem Zusammentreffen der Staatschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer stabilisiert hatten.

Ein Ergebnis des G20-Gipfels ist die Einigung zwischen China und den USA, sich in den kommenden Monaten nicht mit weiteren Strafzöllen zu überziehen, während gleichzeitig an einer Lösung des Handelsstreits gearbeitet wird. Ein Ende des Handelsstreits könnte die weltweiten Sorgen vor einer Konjunkturabkühlung lindern. Außerdem scheinen Saudi-Arabien, als wichtigster Vertreter der OPEC, und Russland gewillt zu sein, weiter gemeinsam gegen in ihren Augen zu niedrige Rohölpreise vorzugehen. Auch dies wurde im Rahmen des G20-Gipfels deutlich. Zudem könnte es der Austritt Katars aus der OPEC Saudi-Arabien noch leichter machen, die restlichen Mitglieder auf Linie zu bringen und weitere Förderkürzungen durchzusetzen.

Am 3. Dezember hatte Katars Energieminister Saad al-Kaabi auf einer Pressekonferenz den Rückzug zum 1. Januar 2019 angekündigt und die Konzentration seines Landes auf die Gasproduktion als einen der Gründe angeführt. Der Austritt Katars war jedoch nicht die einzige wichtige Nachricht im Rohstoffbereich in dieser Woche. Während Marktteilnehmer nach dem G20-Gipfel auch noch das OPEC-Treffen im Blick haben mussten, teilte die Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta, Rachel Notley, am 2. Dezember mit, dass die Provinz ihre Produktion von Rohöl und Bitumen ab Januar um etwa 325.000 Barrel pro Tag senken möchte bis die Lagerüberschüsse abgebaut seien.

Die Ölpreise haben in den vergangenen Wochen einen regelrechten Absturz erlebt. Sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseesorte Brent sind dabei in einen Bärenmarkt eingetreten. Mittelfristig könnte diese Schwäche anhalten, da sich der weltweite Konjunkturboom einem Ende nähern könnte. Kurzfristig könnte sich jedoch unter anderem aufgrund der Ergebnisse des G20-Gipfels und einiger anderer wichtiger Entwicklungen eine Wende abzeichnen.

Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei der Ölsorte Brent erwarten, könnten mit einem WAVE XXL Call der Deutschen Bank (WKN DT94JD) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,11, die Knock-Out-Schwelle bei 33,5800 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL Put der Deutschen Bank (WKN DS85YC, aktueller Hebel 4,21; Knock-Out-Schwelle bei 74,2900 US-Dollar) auf fallende Ölpreise bei der Sorte Brent setzen.

Stand: 04.12.2018


(05.12.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch knapp im Plus, gute Sager von Christoph Boschan und Walter Oblin




 

Bildnachweis

1. Öl, Erdöl, Ölfässer http://www.shutterstock.com/de/pic-316027709/stock-photo-industry-oil-barrels-or-chemical-drums-stacked-up-fillter-image-processed.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Rheinmetall, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, Bayer, Siemens Healthineers.


Random Partner

Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX unter Druck, doch Österreichs Aktienkultur wächst: Boschan und Oblin...

» Österreich-Depots: Die Phase um die Null-Linie 2026 (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.3.: Erinnerungen an den schlimmsten ATX-Tagesverlust ...

» Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch kna...

» Nachlese: Richard Dobetsberger Komplett-Shift (audio cd.at)

» Verbraucherzentrale NRW startet Kampagne gegen digitale Abzocke ( Finanz...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Verbund, Palfinger und Agrana gesucht

» PIR-News: Zahlen von Post, VIG, News zu Aktienbarometer, Strabag, Andrit...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ölpreis, Nationalbank, AT&S, Porr, Freq...

» (Christian Drastil)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Zumtobel(2), Strabag(1), FACC(1)
    BSN Vola-Event Brenntag
    Monkeyboy zu VIG
    Star der Stunde: Lenzing 0.45%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.37%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), Andritz(1), Kontron(1), Bawag(1)
    Smeilinho zu Erste Group
    Smeilinho zu Andritz
    Smeilinho zu Flughafen Wien
    Smeilinho zu Warimpex

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/14: Philipp Vorndran

    Philipp Vorndran ist Partner bei Flossbach von.Storch und einer der bekanntesten Kapitalmarktstrategen der DACH-Region. Wir starten bei Julius Baer, sprechen über das Management des weltgrössten De...

    Books josefchladek.com

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel


    05.12.2018, 3780 Zeichen

    Nach 57 Jahren verlässt das Emirat Katar die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). So ungewöhnlich dieser Schritt auch erscheinen mag, sind es derzeit möglicherweise andere Entwicklungen, die die Rohölpreise entscheidend beeinflussen.

    Nachdem die Ölnotierungen Anfang Oktober auf ein neues Vierjahreshoch geklettert waren, stürzte der Preis regelrecht ab. Am Rohstoffmarkt machten sich genauso wie an den Aktienbörsen Sorgen breit, dass sich die weltweite Konjunktur abkühlen könnte. Noch immer gilt Öl als Schmiermittel der Weltwirtschaft. Eine schwächere Konjunktur würde dementsprechend eine geringere Nachfrage nach sich ziehen. Und dies ausgerechnet in einer Zeit, in der das Angebot steigt. Es wird sogar von einer Ölschwemme gesprochen.

    Am 26. November berichtete Bloomberg, dass Saudi-Arabien die tägliche Ölproduktion im November auf einen Rekordwert von 11,2 Millionen Barrel hochgeschraubt hätte. Auch andere wichtige Ölförderer wie Russland haben zuletzt ihre Ausbringungsmenge erhöht. Zudem stiegen die US-Öllagerbestände an, was eine geringe Nachfrage oder ein überhöhtes Angebot impliziert. Allerdings könnte der am 30. November und 1. Dezember in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires abgehaltene G20-Gipfel für eine Preiswende gesorgt haben, nachdem sich die Rohölnotierungen in den Tagen vor dem Zusammentreffen der Staatschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer stabilisiert hatten.

    Ein Ergebnis des G20-Gipfels ist die Einigung zwischen China und den USA, sich in den kommenden Monaten nicht mit weiteren Strafzöllen zu überziehen, während gleichzeitig an einer Lösung des Handelsstreits gearbeitet wird. Ein Ende des Handelsstreits könnte die weltweiten Sorgen vor einer Konjunkturabkühlung lindern. Außerdem scheinen Saudi-Arabien, als wichtigster Vertreter der OPEC, und Russland gewillt zu sein, weiter gemeinsam gegen in ihren Augen zu niedrige Rohölpreise vorzugehen. Auch dies wurde im Rahmen des G20-Gipfels deutlich. Zudem könnte es der Austritt Katars aus der OPEC Saudi-Arabien noch leichter machen, die restlichen Mitglieder auf Linie zu bringen und weitere Förderkürzungen durchzusetzen.

    Am 3. Dezember hatte Katars Energieminister Saad al-Kaabi auf einer Pressekonferenz den Rückzug zum 1. Januar 2019 angekündigt und die Konzentration seines Landes auf die Gasproduktion als einen der Gründe angeführt. Der Austritt Katars war jedoch nicht die einzige wichtige Nachricht im Rohstoffbereich in dieser Woche. Während Marktteilnehmer nach dem G20-Gipfel auch noch das OPEC-Treffen im Blick haben mussten, teilte die Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta, Rachel Notley, am 2. Dezember mit, dass die Provinz ihre Produktion von Rohöl und Bitumen ab Januar um etwa 325.000 Barrel pro Tag senken möchte bis die Lagerüberschüsse abgebaut seien.

    Die Ölpreise haben in den vergangenen Wochen einen regelrechten Absturz erlebt. Sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseesorte Brent sind dabei in einen Bärenmarkt eingetreten. Mittelfristig könnte diese Schwäche anhalten, da sich der weltweite Konjunkturboom einem Ende nähern könnte. Kurzfristig könnte sich jedoch unter anderem aufgrund der Ergebnisse des G20-Gipfels und einiger anderer wichtiger Entwicklungen eine Wende abzeichnen.

    Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei der Ölsorte Brent erwarten, könnten mit einem WAVE XXL Call der Deutschen Bank (WKN DT94JD) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,11, die Knock-Out-Schwelle bei 33,5800 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL Put der Deutschen Bank (WKN DS85YC, aktueller Hebel 4,21; Knock-Out-Schwelle bei 74,2900 US-Dollar) auf fallende Ölpreise bei der Sorte Brent setzen.

    Stand: 04.12.2018


    (05.12.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch knapp im Plus, gute Sager von Christoph Boschan und Walter Oblin




     

    Bildnachweis

    1. Öl, Erdöl, Ölfässer http://www.shutterstock.com/de/pic-316027709/stock-photo-industry-oil-barrels-or-chemical-drums-stacked-up-fillter-image-processed.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post, Rheinmetall, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, Bayer, Siemens Healthineers.


    Random Partner

    Erste Asset Management
    Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX unter Druck, doch Österreichs Aktienkultur wächst: Boschan und Oblin...

    » Österreich-Depots: Die Phase um die Null-Linie 2026 (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.3.: Erinnerungen an den schlimmsten ATX-Tagesverlust ...

    » Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch kna...

    » Nachlese: Richard Dobetsberger Komplett-Shift (audio cd.at)

    » Verbraucherzentrale NRW startet Kampagne gegen digitale Abzocke ( Finanz...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Verbund, Palfinger und Agrana gesucht

    » PIR-News: Zahlen von Post, VIG, News zu Aktienbarometer, Strabag, Andrit...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ölpreis, Nationalbank, AT&S, Porr, Freq...

    » (Christian Drastil)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Zumtobel(2), Strabag(1), FACC(1)
      BSN Vola-Event Brenntag
      Monkeyboy zu VIG
      Star der Stunde: Lenzing 0.45%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.37%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), Andritz(1), Kontron(1), Bawag(1)
      Smeilinho zu Erste Group
      Smeilinho zu Andritz
      Smeilinho zu Flughafen Wien
      Smeilinho zu Warimpex

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/14: Philipp Vorndran

      Philipp Vorndran ist Partner bei Flossbach von.Storch und einer der bekanntesten Kapitalmarktstrategen der DACH-Region. Wir starten bei Julius Baer, sprechen über das Management des weltgrössten De...

      Books josefchladek.com

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void