24.09.2019, 1406 Zeichen
Die Analysten der Baader Bank bleiben nach der Präsentation von IR- und Finance-Leiter Michael Buchbauer bei der Baader Investment Ceonference angetan von Andritz und bestätigen die Kaufempfehlung und das Kursziel von 46,0 Euro. Buchbauer habe bei seiner Präsentation überzeugend dargebracht, dass Andritz dank seiner Diversifikation auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld relativ stabile operative Margen erzielen könne, so die Analysten. Das Unternehmen strebe an, die operative EBITA-Marge in den nächsten 3 bis 5 Jahren auf durchschnittlich 8% zu steigern. Wesentliche Treiber würden der anhaltende Anstieg des Servicegeschäfts und der Turnaround des Geschäftsbereichs Metals sein. Trotz der nach wie vor unbefriedigenden Ergebnisentwicklung bei Metals (laufende Kostenüberschreitungen bei Metals Processing-Projekten, Unterauslastung bei Schuler), die 2019 voraussichtlich nur zu einem leicht positiven operativen Ergebnis für das Geschäftsfeld führte, scheint die bereinigte EBITA-Konzernmarge von 6,9% für das laufende Jahr noch in greifbarer Nähe zu liegen, fassen die Analysten zusammen. Sie hatten den Eindruck, dass sich die Profitabilität bei Pulp & Paper recht positiv entwickelt. Im Vergleich zu den meisten Industrieunternehmen, bei denen die Visibilität für 2020 relativ gering sei, könne Andritz auf einen hohen Auftragsbestand und ein starkes Servicegeschäft zurückgreifen.
Börsepeople im Podcast S23/03: Barbara Riedl-Wiesinger
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Andritz, Hochkonsistenz-Bleiche, Credit: Andritz
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