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„Peking, wir haben ein Problem“ - (Andreas Kern)


17.02.2020, 5524 Zeichen

Noch vor wenigen Wochen schien es so, als würde uns der Ausbruch des Coronavirus eine längere Korrektur einbrocken. Deutlich war die Unsicherheit hinsichtlich der Auswirkungen auf die globale Konjunktur zu spüren.

Quelle: unsplash.com

Ausgerechnet in dieser Situation feierte der deutsche Leitindex DAX dann ein neues Allzeithoch. Das ist bemerkenswert, denn China ist eine der global tonangebenden Volkswirtschaften und in der stehen nun schon seit Wochen etliche Räder still. Peking, wir haben ein Problem. Insofern ist der gestrige Kursrücksetzer aus luftiger Höhe fast verständlicher als der Aufschwung in den Tagen zuvor.

DAX jammert sich nach oben

Allerdings geben die Märkte auf naheliegende Erklärungsmuster häufig nicht viel. Positiv ist unter dem Blick der Behavioral Finance, dass die DAX-Party bislang von keinerlei Euphorie begleitet wurde. Viele Marktteilnehmer dürften von der Rally schlicht auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Denn auch bei zahlreichen DAX-Unternehmen sprechen die, allerdings hinlänglich bekannten Argumente für eine gewisse Zurückhaltung der Marktteilnehmer: Die Autobranche leidet, die Banken leiden, die Zykliker leiden sowieso und so weiter.

Aktien für die Rente

Andererseits wusste schon Börsenaltmeister André Kostolany, dass man sich durch Tagesschwankungen nicht verunsichern lassen sollte. Diese Erkenntnis gipfelte in seinem augenzwinkernden Rat, Schlaftabletten zu nehmen, um einer Ansteckung durch solche Schwankungen und Stimmungen zu entgehen. Andreas Wachsmann (  AnWa ) hält vom hektischen Hin und Her ebenfalls nicht viel. Mit seinem wikifolio WAV Aktiendepot - Dividende und Substanz verfolgt er einen klaren, langfristig ausgerichteten Value-Ansatz.

Da er Aktien vor allem als Altersvorsorge betrachtet, bevorzugt er konservative und eher defensive Titel, die er anhand von Kriterien wie KGV, Buchwert und Dividendenrendite herausfiltert. Über den DAX-Rekord dürfte sich Wachsmann schon gefreut haben, zählen doch Schwergewichte wie Allianz und Münchener Rück zu seinen Top-Holdings. Als Beimischung kommen allerdings auch SmallCaps und ausländische Werte wie Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway in Betracht. Auffällig sind die zahlreichen Immobiliengesellschaften in seinem Portfolio, die dank ihrer hohen Dividendenzahlungen und einer konjunkturunabhängigen Ausrichtung Stabilität verheißen. Auf Jahressicht bringt es Wachsmann mit seiner konservativen Strategie auf ein beachtliches Plus von rund 22 %.

Sicherheit „Made in Germany“

Auf Stabilität und Sicherheit setzt auch Holger Degener ( Schneeleopard ). Mit seinem wikifolio Dividenden und Eigenkapital Deutschland filtert er den deutschen Aktienmarkt nach Titeln mit einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite und einer starken Bilanz – abzulesen an einer hohen Eigenkapitalquote.

Gesucht werden Aktien, deren Marktkapitalisierung im Vergleich zum Buchwert und den erzielten Cash Flows eine Unterbewertung erkennen lässt. Für das Timing vertraut Degener dann auf die Charttechnik – und die charttechnischen Ampeln stehen noch auf Grün. Insofern überrascht es nicht, dass das wikifolio nahezu komplett in Aktien investiert ist. Auffällig ist die sehr breite Diversifizierung. Selbst auf die Top-Positionen – darunter die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech, der IT-Dienstleister Allgeier und der Dämmstoffspezialist Sto – entfallen jeweils nur rund 3 % des wikifolios. Die Mischung macht’s und bescherte Degener im vergangenen Jahr einen Zugewinn von knapp 16 %. Seit dem Start im Sommer 2012 liegt die Gesamtrendite bei satten 220 %.

Börsenzwerge mit Rendite-Kick

Deutlich risikofreudiger ist Alexander Hoth ( Trendhamster ) mit seinem wikifolio Small Caps on Stereoids unterwegs. Der Name ist Programm. Hoth schaut sich nach spannenden Nebenwerten aus der zweiten und dritten Börsenliga um. Denn immerhin markierte auch der SDAX zuletzt ein neues Allzeithoch.

Besonders geeignet erscheinen Hoth Unternehmen mit einer klaren Wachstumsstory und sogenannte „Hidden Champions“, die über eine hohe Innovationskraft und Preissetzungsmacht verfügen sowie häufig in Nischenmärkten agieren. Sein Anlageuniversum ist dabei auf Deutschland, Österreich und die Schweiz begrenzt. Der österreichische Softwareanbieter Fabasoft und der IT-Dienstleister Datagroup nehmen, gefolgt vom Dämmstoffhersteller Steico, derzeit die höchsten Gewichte in Hoths wikifolio ein, das auf Jahressicht 25 % vorne liegt. Insgesamt verbuchte er mit seiner SmallCap-Strategie seit August 2012 ein Plus von fast 168 %.

Was kommt?

  • Das sollten Anleger in der nächsten Woche im Auge behalten

Einen Einblick in das Stimmungsbild von Finanzanalysten und Verbrauchern geben in der kommenden Woche der neue ZEW-Index am Dienstag sowie der GfK-Konsumklimaindex am Donnerstag. Bei beiden wird ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vormonat erwartet, der sich auch mit dem Ausbruch des Coronavirus erklären dürfte.
Auf Unternehmensseite rücken stärker die Bilanzen kleinerer Unternehmen in den Fokus. Viele warten gespannt auf das Zahlenwerk des Batterieherstellers Varta, das am Dienstag vorgelegt wird. DAX-Aufsteiger MTU berichtet am Donnerstag.

Im Original hier erschienen: Schwerpunkt der Woche: DAX auf Allzeithoch


(17.02.2020)

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Wiener Börse Party #1148: ATX macht nach schlechten Politik-Signalen wieder gut, FACC gesucht, kein Sound of Silence beim Trading Volume




 

Bildnachweis

1. China, Peking, Verbotene Stadt und Kaiserpalast, http://www.shutterstock.com/de/pic-243064399/stock-photo-imperial-palace-in-beijing-view-from-above-china.html

Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Flughafen Wien, AT&S, Austriacard Holdings AG, FACC, Lenzing, OMV, Telekom Austria, Marinomed Biotech, BTV AG, Bajaj Mobility AG, RBI, Strabag, voestalpine, Österreichische Post, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, RHI Magnesita.


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