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Back to normal – oder doch was anderes (Sabina Haas)

Autor:
Sabina Haas

Ex-Wiener Börse

Mentaltraining,
Coaching, Karriereberatung, 
Finanzpsychologie, 
Entscheidungswerkstatt

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04.05.2020, 3401 Zeichen
Wir sind alle noch da und es geht wieder weiter.
Tag 49. Aber probieren wir doch mal Perspektivenwechsel mit neuem Leben und Arbeiten

Sieben Wochen hatten wir nun Zeit, eine andere Realität zu erleben. Der Lockdown hat die meisten von uns mit vielen neuen Bedingungen konfrontiert und herausgefordert. Wir haben einschränkende, negative aber auch viele positive Effekte erlebt.

Ich kann weil ich muss.
Die Krise hat uns teilweise ganz neue Kompetenzen beschert. Fröhliches Video-Conferencing while social distancing. Wir haben fantastische digitale Kompetenzen aufgebaut, technische Möglichkeiten sind plötzlich da, bürokratische Hürden und mentale Blockaden plötzlich weg. Fantastische neue Möglichkeiten haben sich aufgetan.

Viele meiner KollegInnen und auch ich haben auf remote Coaching und Beratung umgestellt und siehe da: es funktioniert wunderbar. Ich nehme diese Gewissheit dankbar an, dass mein Remote-Coaching genauso gut und qualitätsvoll ist wie mein Präsenz-Coaching und bin damit auch weiterhin überregional super verfügbar.

Die wichtigste Botschaft zuerst: Wir sind alle noch voll da.
Wir beginnen jetzt eine neue Phase und können uns auch wieder unter gelockerten Bedingungen persönlich begegnen. Das ist eine große Erleichterung auch für meine Arbeit und gerade im Einzel-Coaching und im Job-Coaching ist es weiterhin überhaupt kein Problem voll zur Verfügung zu stehen.

Wie soll das „neue Normal“ jetzt sein?
Ich gehöre zu den „Systemerhaltern“ die gerade in dieser Zeit eine wichtige Rolle haben: Nicht nur bei den vielen Menschen, die sich jetzt um ihre weiteren Jobaussichten Sorgen machen, sondern auch ganz allgemeine Angst und Unsicherheit. Ich trage auch mit meiner Arbeit dazu bei, dass wir uns alle wieder sicherer und wohler fühlen, wenn wir uns persönlich begegnen.

Letztendlich geht es um den dringenden Abbau von Angst. Ich habe den Eindruck, es wird immer wieder ein wenig darauf vergessen, dass sich Angst besonders schlecht auf das Immunsystem auswirkt. Es ist unbedingt notwendig, dass wir uns bei den Maßnahmen mehr darauf besinnen, wie das Immunsystem allgemein – von alten und jungen Menschen – gestärkt werden kann.

Aber auch vieles von dem Positiven aus dem Lockdown– Solidarität, Entschleunigung, Besinnung auf das Miteinander, Erweiterung der eigenen Kompetenzen und Möglichkeiten– möchten wir uns gerne mitnehmen in die nächste Phase. Und wir wünschen uns bald wieder volle Normalität und wirtschaftliche Erholung und eine Ende von Angst und Verunsicherung.

Wir stehen an einer Schwelle, fast zu vergleichen mit Silvester und den ewigen Vorsätzen. Euphorisch werden sie gefasst, schon nach wenigen Tagen sind sie vergessen.

Ich kann weil ich will: Neues Leben und Arbeiten
Sich neu ordnen, neue Ideen umsetzen, Angst bewältigen, sich einen neuen Job zu suchen, neuen Sinn und Motivation finden – die Anforderungen sind so vielfältig wie die Menschen.

  • Wie ist dieser Blick aus der anderen Perspektive?
  • Wie ist deine Vision für dein neues Leben und Arbeiten in der Zukunft?
  • Welche Schritte bist du gegangen, um das alles möglich zu machen, um dahin zu gelangen?

Also schauen wir mal, wie es gelingt, die positiven Dinge mit zunehmen in eine Neues Leben und Arbeiten. Machen wir mal „Reverse Engineering“ mit dem eigenen Leben: Beamen wir uns in die Zukunft und schauen wir, wie schön es da ist!

Der Beitrag Back to normal – oder doch was anderes erschien zuerst auf Sabina Haas.


(04.05.2020)

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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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