14.07.2020, 3325 Zeichen
Andritz hat die erste von zwei OCC-Linien, die jeweils eine Kapazität von 1.000 Tagestonnen ofentrocken aufweisen, bei Shandong Wamat Paper Co., Ltd., Shandong, China, in Betrieb genommen. Die Inbetriebnahme der zweiten OCC-Linie ist für das Jahresende geplant. Beide Linien produzieren Wellenstoff als Endprodukt, wie Andritz mitteilt. Der Lieferumfang von Andritz umfasst die gesamte Ausrüstung – von der Stoffauflösung bis zur Konstantteil-Sortierung und Faserrückgewinnung mittels Saveall-Scheibenfilter.
Andritz (
Akt. Indikation: 30,54 /30,62, -1,55%)
Der Flughafen Wien hat die Verkehrsergebnisse für Juni veröffentlicht: Mit der Wiederaufnahme von Linienflugverbindungen durch mehrere Airlines verbesserte sich das Passagieraufkommen im Juni 2020 leicht, liegt aber immer noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahres: Das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) lag im Juni 2020 mit 142.095 Reisenden um 96,2% unter den Zahlen von Juni 2019. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete dabei einen Rückgang um 95,4% auf 138.124 Reisende. Kumuliert von Jänner bis Juni 2020 ging das Passagieraufkommen am Standort Flughafen Wien um 65,3% auf 5,1 Mio. Reisende zurück.
Flughafen Wien (
Akt. Indikation: 25,25 /25,55, 0,99%)
Der Sensor-Spezialist ams hat das Pricing von zusätzlichen 200 Mio. Euro Gesamtnennbetrag Senior Notes mit einer Fälligkeit 2025 zu einem Coupon von 6,00 Prozent pro Jahr abgeschlossen. Der Ausgabepreis liegt bei 100,75 %, die implizite Endfälligkeitsrendite bei 5,82 Prozent. Des weiteren wurden 50 Mio. Dollar Gesamtnennbetrag Senior Notes mit einer Fälligkeit 2025 zu einem Coupon von 7,00 % pro Jahr zu einem Ausgabepreis von 100,75 % und einer impliziten Endfälligkeitsrendite von 6,82 % begeben.
AMS (
Akt. Indikation: 15,01 /15,05, -1,31%)
Die OeNB hat den 39. "Financial Stability Report" veröffentlicht: Aktuelle Szenarioanalysen der OeNB würden belegen, dass der österreichische Bankensektor trotz der negativen Auswirkungen der Krise derzeit gut kapitalisiert sei, so das Fazit. Die Unsicherheit über den wirtschaftlichen und finanziellen Ausblick bleibt laut OeNB dennoch außergewöhnlich hoch. Im Report heißt es: "Erst im zweiten Halbjahr 2020 werden die für das Bankensystem relevanten Veränderungen im Kreditrisiko und die damit einhergehenden uneinbringlichen Kredite deutlicher zutage treten. Ansteigende Kreditrisikovorsorgen in Österreich wie auf dem wichtigen CESEE-Markt können die (in den letzten Jahren verbesserte) Profitabilität der österreichischen Banken zukünftig stark belasten. In diesen herausfordernden Zeiten empfiehlt die OeNB den Banken im Hinblick auf die Stärkung der Finanzmarktstabilität, im Einklang mit internationalen Empfehlungen Abstand von Aktienrückkäufen zu nehmen und Ausschüttungen von Dividenden, Gewinnen und Boni sorgfältig abzuwägen, um die Kapitalbasis zu stärken, sich auf das Auslaufen von Zahlungsmoratorien und staatlichen Garantien für Kredite vorzubereiten und die Qualität der Kreditportfolios transparent zu überwachen, nachhaltige Kreditvergabestandards (insbesondere bei Immobilienkrediten) und die quantitative Leitlinie des Finanzmarktstabilitätsgremiums einzuhalten."
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 14.07.)
BörseGeschichte Podcast: Michael Buhl vor 10 Jahren zum ATX-25er
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