08.01.2021, 3050 Zeichen
CSGN SW - Credit Suisse rechnet wegen höherer Rückstellungen mit 4Q-Verlust
VIE FP - Beim Griff nach dem Pariser Rivalen Suez erhöht der französische Abfall- und Wasserkonzern Veolia den Druck auf Verwaltungsratschef Philippe Varin. In einem Schreiben an den Suez-Manager, das Veolia-CEO Antoine Frérot auch den Suez-Aktionären im Internet zugänglich machte, unterbreitet der Angreifer erstmals ein konkretes, wenn auch nicht rechtlich bindendes Übernahmeangebot. Die 18 Euro je Aktie, die Veolia zahlen will, böten einen Aufschlag von 75 Prozent gegenüber dem Kurs vom Sommer. Varin lehnt die Übernahme ab und hofft auf einen "weißen Ritter". (Handelsblatt)
IVECO - Die italienische Land-, Baumaschinen- und Nutzfahrzeuggruppe CNH Industrial verhandelt mit dem staatlichen chinesischen Konzern FAW über einen Verkauf seiner Nutzfahrzeugsparte Iveco. CNH bestätigte entsprechende Gespräche, die sich noch in einer frühen Phase befänden. (Börsen-Zeitung)
DAI - Mercedes erreicht europäische CO2-Ziele dank Plug-in-Fahrzeugen GFG - Böersen-Zeitung: Global Fashion will diszipliniert wachsen
HFG - HelloFresh kommt in den S&P Europe 350, ersetzt Peugeot
TUI1 - TUI ex Bezugsrecht
VOW3 - VW Tochter: SKODA AUTO ERWARTET MANGEL AN HALBLEITER-CHIPS: IHNED
WDI - WIRECARD LETZTER XETRA-HANDELSTAG WAR DER 7. JANUAR
SIE - Beschäftigte des Siemens-Konzerns setzen sich für eine Verbesserung der Aktionärsrechte ein. Der Verein der Belegschaftsaktionäre in der Siemens AG hat die Tagesordnung der Hauptversammlung am 3. Februar um einen Abstimmungspunkt ergänzen lassen. Darin wird gefordert, dass Anteilseigner bei virtuell stattfindenden Aktionärstreffen auch während der Versammlung noch Fragen stellen können. Dies soll Siemens in einem Passus in der Satzung festschreiben, so der Vorschlag. Mit dem Ergänzungsverlangen schließen sich die Belegschaftsaktionäre der Forderung zahlreichen institutioneller Investoren an, die ihre Aktionärsrechte in virtuellen Versammlungen in erheblichem Maße beeinträchtigt sehen. (Handelsblatt)
FRIEDRICH VORWERK - Die Beteiligungsgesellschaft MBB sondiert unterrichteten Kreisen zufolge das Interesse der Anleger für einen möglichen Börsengang ihres Pipelinebau-Unternehmens Friedrich Vorwerk. Die Gesellschaft erwäge, bei dem IPO bis zu 800 Millionen Euro einzusammeln, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Personen. MBB plane, Friedrich Vorwerk im ersten Halbjahr an die Börse Frankfurt zu bringen, hieß es weiter. (Börsen-Zeitung)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
BörseGeschichte Podcast: Barbara Potisk-Eibensteiner vor 10 Jahren zum ATX-25er
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.
Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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Wiener Börse Party #1054: ATX erneut fester, Erste Group nur noch minimal unter 100, Bawag auf High, Opening Bell Michael Mitterhofer
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