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ATX-Trends: Frequentis, Do&Co, Marinomed, Post ...

13.01.2022, 2202 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Erneute Gewinne gab es für den heimischen Markt, der ATX konnte auch gestern zulegen und mit einem Plus von 0,6% aus dem Handel gehen. Auch in Wien vermochten die hohen Inflationszahlen aus den USA die Marktteilnehmer nicht aus dem Konzept zu bringen, da ein Anstieg in dieser Größenordnung erwartet worden war, Sorgen vor einer noch stärker anziehenden Preisentwicklung wurden dadurch nicht bestärkt. Die Meldungslage zu den einzelnen Unternehmen gestaltete sich wieder einmal sehr mager, einzig bei Immofinanz gab es einiges an Aufsehen. Der tschechische Milliardär Radovan Vitek, der bereits Kernaktionär des Immobilienunternehmens ist, will sich nun die Mehrheit sichern, die von Vitek kontrollierte CPI Property stellte gestern ein Angebot von 21,2 Euro je Aktie, was deutlich unter dem derzeitigen Marktkurs und auch unter dem Offert von Seiten der s Immo liegt, die Aktie reagierte gestern kaum auf die Meldung und verzeichnete lediglich ein kleines Plus von 0,4%. Einen gemischten Tag hatten die Bankentitel, die Erste Group konnte einen Anstieg von 2,2% erzielen, für die Raiffeisen Bank International ging es um 2,1% nach oben, die Bawag musste hingegen abgeben und endete 0,3% schwächer als am Vortag und für die Addiko Bank ging es noch etwas deutlicher nach unten, hier kam es zu einem Minus von 1,7%.

Die Ölwerte konnten nur zum Teil von der Stärke des Sektors in Europa profitieren, Schoeller-Bleckmann schaffte einen Anstieg von 1,4%, für die OMV ging es hingegen um 1,1% nach unten. Schwächster Titel des Handels war Frequentis, nach den deutlichen Zuwächsen der letzten Tage ging es gestern für den Softwareanbieter um 4,1% nach unten, auch UBM Development wurde verkauft, der Immobilienentwickler musste 3,0% nachgeben. Einen sehr guten Tag hatte Do & Co, der Airline-Caterer war mit einem Anstieg von 3,5% stärkster Titel des Handels, auch voestalpine wurde gekauft, der Stahlkonzern konnte um 2,2% anziehen. Ebenfalls gesucht war Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen brachte der Handel eine Verbesserung von 2,0%, gleichfalls zulegen konnte die Österreichische Post, die sich über eine 1,8% höhere Schlussnotierung freuen durfte.


(13.01.2022)

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