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ATX-Trends: Porr, Strabag, AT&S ...

19.09.2025, 2081 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Donnerstag nach der Zinssenkung der US-Notenbank Fed mit Gewinnen geschlossen. Sie folgte damit dem europäischen Trend, wobei die Zuwächse dort mitunter noch deutlicher ausfielen. Zum Handelsende notierte der ATX 1,26 Prozent im Plus bei 4.635,87 Punkten. Die schwache erste Wochenhälfte konnte der Leitindex so jedoch noch nicht ganz wettmachen. Immerhin eroberte er mit der 50-Tagelinie eine viel beachtete charttechnische Hürde zurück. Der ATX Prime gewann am Donnerstag 1,27 Prozent auf 2.313,77 Zähler.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed wie weitgehend erwartet ihre Zinsspanne um 0,25 Prozentpunkte auf 4,00 bis 4,25 Prozent gesenkt. Darüber hinaus erwarten die US-Notenbanker bei den kommenden Treffen weitere Zinssenkungen in diesem Ausmaß, die Erwartung größerer Zinsschritte dämpfte Fed-Chef Powell nach Ansicht von Marktbeobachtern jedoch. Auch am Berichtstag richteten sich die Blicke mit dem Zinsentscheid der Bank of England (BoE) auf eine geldpolitische Entscheidung, wobei die BoE ihren Leitzins erwartungsgemäß nicht antastete. Arbeitsmarktdaten aus den USA nahmen ebenso keinen merklichen Einfluss auf die Aktienkurse.

Unter den Einzelwerten kletterten die AT&S-Papiere 9,2 Prozent hoch. Auslöser war die Meldung, dass der weltgrößte Chipkonzern Nvidia beim kriselnden Chiphersteller Intel einsteigt. Intel zählt zu den wichtigsten Kunden der AT&S. Deutliche Gewinne verzeichneten zudem die Bauwerte. Porr und Strabag legten sechs respektive 2,6 Prozent zu und erholten sich so von den schwächeren Vortagen. Für gute Stimmung in der Branche sorgte auch ein deutlicher Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland. Allerdings war die Zahl genehmigter Wohnungen im Vergleichszeitraum 2024 auch auf sehr niedrigem Niveau. Im Bankensektor erholten sich die zuletzt gebeutelten Bawag -Aktien um 3,9 Prozent. Erste Group legten 1,9 Prozent zu, während RBI gut behauptet schlossen. Unter den übrigen Schwergewichten gewannen OMV , Verbund und Andritz zwischen 0,4 und 1,5 Prozent."


(19.09.2025)

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