19.01.2026, 2526 Zeichen
1&1-Der Mobilfunkanbieter 1&1 kann sich grundsätzlich einen Erwerb des Deutschlandgeschäfts von Telefonica vorstellen.
- United-Internet-Tochter 1&1 kündigt Klage gegen Bundesnetzagentur wegen Frequenzvergabe an, Interview mit Konzernchef Ralph Dommermuth, HB
BAYN-Bayer gewannen nachbörslich auf Tradegate rund 6,5 Prozent. Das Unternehmen hatte in dem Rechtsstreit um mutmaßliche Krebsrisiken bei seinem Unkrautvernichter Roundup (Glyphosat) einen wichtigen Etappensieg errungen
DOU-07:30 DE/Douglas AG, Zwischenbericht
ENR-Eine Abspaltung der verlustträchtigen Windkraftsparte Gamesa steht für Siemens-Energy-Chef Christian Bruch derzeit nicht zur Debatte. "Eine Abspaltung jetzt würde die Probleme nicht lösen", sagte der Manager der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
KCO-Worthington Steel will am Management des Stahlhändlers Klöckner & Co auch nach der geplanten Übernahme festhalten.
LHA- Vertreter der Gewerkschaft Verdi und der Lufthansa treffen sich zur ersten Tarifverhandlung über mehr Geld für die rund 20.000 Beschäftigten am Boden.
MC FP-LVMH:
Profitiert von einer im Vergleich zum Vorjahr verbesserten Branchendynamik, aber Morgan Stanley legt eine „Verschnaufpause” ein, da der Spielraum für eine Wertsteigerung der Aktien des französischen Luxusgüterherstellers in naher Zukunft begrenzt ist. Analyst Edouard Aubin schreibt in einer Mitteilung, dass die wichtigsten Marken von LVMH, Vuitton und Dior, „wieder auf dem Vormarsch” sind, was dazu beitragen dürfte, dass die Umsätze im Bereich Mode und Lederwaren im vierten Quartal die Konsensprognosen übertreffen werden. Allerdings sieht er aufgrund von Wechselkursen und Zöllen sowie anhaltendem Druck im Bereich Wein und Spirituosen mehr Abwärts- als Aufwärtsrisiken für das EPS im Jahr 2026. Die Bewertung liegt nahe dem Höchststand der letzten 20 Jahre, und der Spielraum für Aufwärtsbewegungen ist derzeit begrenzt. Das Kursziel bleibt unverändert bei 635 €.
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Wiener Börse Party #1093: ATX verschnauft, Do&Co gschmackige 8 Prozent im Plus und auch die Strabag kann punkten
1.
Frühstück
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Aktien auf dem Radar:Zumtobel, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Erste Group, voestalpine, SBO, Rosgix, Frequentis, VIG, Uniqa, Agrana, AT&S, Bawag, DO&CO, Gurktaler AG VZ, Rath AG, RBI, Strabag, Telekom Austria, Verbund, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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