03.03.2026, 2762 Zeichen
Das Schweizer Biotech-Unternehmen liefert heute ein Update, das aufhorchen lässt. Nach dem erfolgreichen Börsengang an der SIX Swiss Exchange konzentriert sich MindMaze Therapeutics nun konsequent auf sein Kerngeschäft – und gleichzeitig bahnen sich wichtige Partnerschaften an.
Das könnte schneller gehen als gedacht. MindMaze Therapeutics verhandelt aktuell mit US-weiten Anbietergruppen über eine Ausweitung seiner Plattform. CEO Alexandre Capet spricht von einer "potentiellen Finalisierung in naher Zukunft". Ein entscheidender Vorteil: Das Unternehmen verfügt über einen einzigartigen Erstattungscode für die häusliche Nutzung seiner digitalen Neurotherapien.
Parallel baut die Firma ihre US-Organisation aus. Feldspezialisten werden rekrutiert, während laufende Studien in Vibra Healthcare Kliniken und dem Mount Sinai Hospital weitere Belege für die Kosteneffizienz der Behandlungen liefern sollen. Diese medizinisch-ökonomischen Daten dürften bei den Verhandlungen mit Kostenträgern eine zentrale Rolle spielen.
In den kommenden Wochen starten zwei wichtige klinische Studien: SwissNeuroRehab und React-AVC. Ziel ist es, die Überlegenheit der integrierten Neurotherapie-Plattform gegenüber der Standardversorgung nachzuweisen – und damit den Weg für Erstattungen in weiteren europäischen Märkten zu ebnen.
Die Basis ist solide: Über 100 Kliniken und Neurorehabilitations-Einrichtungen in Europa, darunter führende akademische Zentren, setzen bereits auf die Lösungen von MindMaze Therapeutics. Jetzt geht es darum, diese Verbreitung in messbare Umsätze zu verwandeln.
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Volle Konzentration auf Neurologie – so lautet die Devise. Für ausgewählte Nicht-Kern-Assets außerhalb dieses Bereichs prüft das Management strategische Alternativen wie Auslizenzierung oder Verkauf. Die Maßnahme soll die Kapitaleffizienz steigern und den strategischen Fokus schärfen.
Im Zuge dieser Neuausrichtung haben Gregory Van Beek und Michael Stünkel den Verwaltungsrat verlassen. Ihre Nachfolger sollen bei der nächsten Hauptversammlung gewählt werden. Die Integrationsphase nach dem Zusammenschluss scheint damit abgeschlossen.
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