26.03.2026, 745 Zeichen
Der Immobilien-Entwickler UBM prüft im Rahmen der Optimierung ihrer Eigenkapitalstruktur derzeit die Begebung von Genussrechtskapital. Eine mögliche Emission im ersten Halbjahr würde die Eigenkapitalbasis der UBM stärken und der potenziellen Refinanzierung der bestehenden Finanzierung dienen, so die Gesellschaft. Angedacht ist laut UBM die Rückführung des noch ausstehenden Teils der Sustainability-linked Hybridanleihe im Juni 2026 in Höhe von 59,5 Mio. Euro (inkl. Zinsen). Aktuell befindet sich UBM mit zwei potenziellen Genussscheingebern in fortgeschrittenen Verhandlungen. Die Begebung von Genussrechtskapital könnte auch in mehreren Schritten umgesetzt werden. Das von UBM angestrebte Gesamtvolumen beträgt bis zu 90 Mio. Euro.
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UBM-Vorstand: v.li. Peter Schaller, CTO, Martina Maly-Gärtner, COO, Patric Thate, CFO, Thomas G. Winkler, CEO, Foto: UBM
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, FACC, OMV, Wienerberger, Porr, AT&S, Fabasoft, Frauenthal, Gurktaler AG Stamm, Bajaj Mobility AG, Rath AG, Rosenbauer, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, UBM, Infineon, Merck KGaA, Scout24, Fresenius Medical Care.
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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