Lehrreiches aus der Fidelity-Feder (Christian Drastil)
02.08.2006, 1408 Zeichen
Liebe Leser, eine interessante Studienarbeit hat sich Fidelity angetan. Im Fazit warnt man Anleger vor kurzsichtigen Reaktionen auf Kurskorrekturen.
Konkret geht es darum, dass man sich als Anleger bei Marktschwankungen nicht zu kurzfristigen Verkäufen verleiten lasse sollte.
"Wie Berechnungen von Fidelity International zeigen, rutschte die in zehn Jahren erreichbare Rendite ins Minus, wenn Anleger nach einer vorübergehenden Kurskorrektur nicht investiert waren und die Tage mit den grössten Kurszuwächsen verpassten. Investmentfonds versprechen dann den grössten Erfolg, wenn Anleger langfristig und konstant investieren. Die Marktentwicklung seit Anfang Mai bestätigt, dass sich die grössten Kurssteigerungen meist innerhalb weniger Tage kurz vor oder nach einer Abwärtsbewegung abspielen.
Wann genau die Kurse am stärksten steigen, ist jedoch nicht vorhersehbar. Fondsanleger riskieren Verluste, wenn sie sich bei fallenden Kursen panikartig von ihren Anteilen trennen und dann den folgenden Aufschwung verpassen.
Berechnungen für den deutschen Aktienmarkt zeigen: Wer sein Geld im Zeitraum zwischen 1991 und 2005 zehn Jahre lang anlegte, erzielte im Schnitt 9,4 Prozent jährlichen Wertzuwachs. Verpassten Anleger die besten zehn Tage, war ihr Gewinn nur noch knapp halb so gross. War ihr Vermögen an den besten 30 Tagen nicht investiert, büssten sie sogar 1,9 Prozent davon ein."
Na bitte, stay tuned
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