bwin: Aufwachen, bitte (Christian Drastil)
16.09.2006, 1120 Zeichen
„Bei jedem Investment gibt es eine Plus-Minus-Liste. Am Beispiel bwin gibt es auf der Plus-Seite das ausgezeichnete Management, klare Visionen, die attraktive Plattform und hohe Marktanteile an einem wachsenden Markt. Auf der Minus-Seite steht hingegen das Risiko im rechtlichen Bereich und keine Liberalisierung der Märkte. Dies konnte man mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von nur 25% gewichten. Aber auch 25%-Wahrscheinlichkeiten können eintreten“.
Dies sagte Fondsmanager Alois Wögerbauer am 21.7. im Gespräch mit dem Börse Express. Damals zeichnete sich schon einiges ab. Heute wissen wir, dass 25-Prozent-Wahrscheinlichkeiten eintreten können. Und wie.
Es ist jetzt dringend an der Zeit, dass sich Österreichs Politik auf höchster Ebene einbringt. Zunächst ist es dabei einmal egal, wie es mit bwin und der Aktie weitergeht, erst gehören die Manager auf freien Fuss. Zivilisiert.
Ein Investment kann Gewinne oder Verluste bringen; das, was hier passiert, ist hingegen nicht nur ein demütigender Schlag gegen eine Industrie und deren Manager, sondern auch gegen das Internet. Schönes, mächtiges Europa.
Stay tuned
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