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TradersTalk mit Pedram Payami - Zertifikate (Christian Drastil)


Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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10.05.2007, 6091 Zeichen
Die ABN Amro versorgt als Anbieter von Zertifikaten den schnell wachsenden Markt miot innovativen Produktneuheiten.
Für das abschliessende Interview der Serie TradersTalk im Vorfeld des am kommenden Samstag, 12. Mai 2007 stattfindenden 1. Investment- und Trading-Kongress von brokerjet, sprach der Börse Express mit Pedram Payami von ABN Amro.

Börse Express: Herr Payami, man hört, dass ABN Amro in Österreich derivate-mässig einiges am Start hat. Was sind dabei Ihre Pläne?
Pedram Payami: Der österreichische Derivatemarkt konnte in den letzten Jahren ein enormes Wachstum verzeichnen. Trotz des guten Marktwachstums sind jedoch fast keine neuen Emittenten in den Markt eingetreten. Dies lag vor allem daran, dass fast alle grossen Emittenten in Deutschland (der grösste Markt für Zertifikate weltweit!) ihr Österreich-Geschäft nebenbei mitbetreuten, jedoch nicht auf die lokalen Marktbedürfnisse am österreichischen Markt eingingen. Dies wurde unsererseits erkannt und daher wird Österreich in Zukunft bei uns mit einem eigenen Team betreut.
Zu unseren Plänen: Wir haben vor, unsere zukünftigen Neuemissionen in Österreich (ca. 100 Produkte pro Woche) öffentlich anzubieten, wobei wir auch ein lokales Listing an der Wiener Börse planen. Dieses Listing hat für uns besondere Bedeutung, da eine starke lokale Börsenpräsenz essentiell für das Wachstum des gesamten Marktes ist, was wir letztlich auch fördern möchten. Zusätzlich werden wir auf Österreich zugeschnittene Serviceleistungen anbieten, um vor allem den Bekanntheitsgrad von Zertifikaten zu erhöhen.

Und welche Rolle spielen Sie dabei?
Ich verantworte bei der ABN Amro unsere österreichischen Marktaktivitäten im Bereich der Zertifikate. Von der Produktidee bis hin zum Listing, Vermarktung und Koordination der Zertifikate – all dies liegt in meinem Verantwortungsbereich.

Was fasziniert Sie persönlich an Ihrer Arbeit? Wie sind Sie zum Wertpapiergeschäft gekommen?
Vor allem die Dynamik und das enorme Wachstumspotenzial des Zertifikatemarktes begeistern mich jeden Tag aufs Neue. Des Weiteren sind der sehr breite Verantwortungsbereich und daher die täglich neuen Herausforderungen sehr motivierend. Mein Interesse an Wertpapieren habe ich bereits während meiner Schulzeit erkannt und begann daher sehr früh mich mit unterschiedlichsten Finanzprodukten auseinander zu setzen. Um dieses Wissen weiter zu vertiefen entschied ich mich für ein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien, wobei ich mich auf den Finanzmarktbereich spezialisierte. Nach einigen Zwischenstopps bei Finanzdienstleistern und internationalen Unternehmen kam ich vor 2 Jahren zu ABN Amro, wo ich seitdem im Derivatebereich tätig bin.

Einige unserer Leser meinen, dass man mittlerweile beim überbordernden Derivate-Angebot nicht mehr durchblicken würde? Wächst die Industrie zu unstrukturiert? Gibt es zuviele verschiedene Wordings für die gleichen Dinge?
Die Vielfalt an Produktarten aber auch an Produktnamen ist in den letzten Jahren sehr stark gestiegen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Emittenten verständliche und übersichtliche Informationen zu den einzelnen Zertifikatearten anbieten.Des Weiteren ist vor allem die Bedeutung der unterschiedlichen Verbände, in Österreich das Zertifikate Forum Austria, hervorzuheben, die durch die Vornahme einer Kategorisierung eine Erhöhung der Markttransparenz bewirken.

ABN gilt als Spezialist für exotische Basiswerte. Was kann man in dieser Richtung von Ihnen noch alles erwarten?
Wir sind stolz darauf, besonders im Bereich der Themenzertifikate eine führende Rolle zu haben. Dies wurde auch bei den Zertifikate Awards Austria 2007 ersichtlich, wo wir im Bereich der Index- & Strategie-Zertifikate den ersten Platz erhielten. Wir haben frühzeitig das Potenzial der Emerging Markets erkannt und haben uns mit unserem Produktportfolio dahingehend positioniert. Mittlerweile gibt es kaum ein liquides Schwellenland mehr, welches nicht mit unseren Zertifikaten handelbar ist. Derzeit setzt der Markt vor allem auf die Nachfolgestaaten der BRIC Länder. Diese Länder (wie z.B. Vietnam oder Pakistan) sollen die nächsten Nationen sein, die von Entwicklungsländern zu Industriestaaten aufsteigen werden. Wir haben hierzu ein Zertifikat (BRIC 11 Total Return Zertifikat) herausgebracht, das Investoren ermöglicht an der Entwicklung genau dieser Länder zu partizipieren. Zusätzlich sind wir derzeit vor allem in der Wachstumsregion Osteuropa tätig, wie z.B. mit unserem Osteuropa Dividendenstrategie Zertifikat, welches sich auf dividendenstarke Titel aus dieser Region bezieht.


Wo sehen sie die Vorteile von Zertifikaten gegenüber Fonds?
Wir können immer mehr den Trend vom aktiven Management hin zum passiven Management beobachten. Und gerade diese Entwicklung macht auch durchaus Sinn: Fonds haben meistens das Ziel einen bestimmten Index – die Benchmark - zu schlagen. Dies erreichen jedoch nur die wenigsten Fonds. Zertifikate ermöglichen Investoren direkt in den jeweiligen Index zu investieren. Der Vorteil liegt hier ganz klar auf der Hand – Zertifikate sind zum einen kostengünstiger als Fonds, zum anderen setzen Anleger nicht auf emotionale Entscheidungen, die möglicherweise vom Fondsmanager ausgehend falsch sein könnten. Des Weiteren sind Zertifikate mittlerweile in der modernen Portfoliooptmierung gar nicht mehr wegzudenken, da sie eine Ausgewogenheit im Hinblick auf das Risiko/Rendite-Verhältnis gewährleisten können. Schlussendlich soll noch erwähnt sein, dass Zertifikate schneller auf Trends reagieren können, da die Entwicklungszeit (von der Produktidee bis zur Börsennotiz) eines Zertifikates meistens nur ein paar Tage dauert, während diese bei Fonds üblicherweise bei einigen Monaten liegt.

Macht eine Börsenotiz für Zertifikate Sinn?
Eine Börsennotiz für Retail Produkte ist essentiell, da diese die leichte Handelbarkeit der Papiere sicherstellt. Dies bedeutet, dass Anleger während der gesamten Handelszeit der jeweiligen Börse die Zertifikate handeln können. Hierbei stellt der Emittent bzw. die ABN Amro aufgrund seiner Funktion als Market Maker in den Zertifikaten die Liquidität sicher.

(10.05.2007)

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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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