Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Franken und Schweiz - Quo Vadis (Gerald Hörhan)

Bild: © shutterstock.com, Zürich, Schweiz, Fahne, http://www.shutterstock.com/de/pic-55334821/stock-photo--o...

Autor:
Gerald Hörhan

Gerald Hörhan ist ein österreichischer Investment Banker, Querdenker, Unternehmer und Publizist. Via Akademie richtet er sich an alle. Via Runplugged sind Proben seiner Bücher gratis zu hören. 

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

20.01.2015, 4163 Zeichen

Ein Schweizer Banker hat mir einmal in Schweizer Mundart gesagt: „Die Schweiz ist ein reiches Land. Hier brauchen Sie Geld“. Nach der zuletzt erfolgten Freigabe des Wechselkurses zum Euro sind diese Worte sehr passend.

Die überraschende Freigabe des Wechselkurses zeigt jedenfalls sehr klar einige Punkte auf:

  • Künstliche Beschränkungen von Wechselkursen, welche versuchen die Marktkräfte zu verschieben, sind nicht von Dauer.
  • Auch große Währungen sind vor massiven Kursschwankungen nicht immun
  • Langfristig spiegeln Wechselkurse die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen von Währungs-  bzw. Wirtschaftsräumen wieder
  • Geld drucken (z.B. Kauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank) führt zu einem relativen Wertverlust der jeweiligen Währung
  • Fremdwährungskredite sind riskant und sollten nicht von Privatleuten oder staatlichen Institutionen verwendet werden, die das Risiko weder einschätzen noch managen können.
  • Selbst unvorstellbare Dinge (wie Negativzinsen) können Realität werden
  • Massive Veränderungen passieren plötzlich und unerwartet
  • Sollte der Euro jemals auseinanderbrechen, ist das ein Vorgeschmack auf die Verwerfungen und die Veränderungen die in einem solchen Szenario passieren werden

In der Presse wurde bereits der Wirtschaftsstandort Schweiz in Frage gestellt und massive negative Auswirkungen für die Schweiz in den Raum gestellt. Ich halte diese Dinge für übertrieben:

1.
Die Schweiz ist ein attraktiver Ort für reiche Leute und Konzernholdinggesellschaften. Der Grund dafür sind (a) Attraktive Steuergesetze (b) keine gesellschaftliche und politische Jagd auf Unternehmer, vermögende Personen und Gutverdiener (c) Sehr gute Infrastruktur und (d) Sehr gutes Ausbildungssystem. An diesen Punkten ändert sich durch die Freigabe des Wechselkurses nichts, und vermögende Personen werden weiterhin dieses Umfeld schätzen, Wechselkurs hin oder her.

2.
Die meisten großen Schweizer Konzerne haben die Mehrheit ihrer Produktionsstätten im Ausland. Die Kosten in der Schweiz waren bereits bisher so hoch, dass nur sehr selektive Produktions- und Verwaltungsaufgaben in der Schweiz selbst durchgeführt werden und der Rest im (weitaus günstigeren Ausland).

3.
Schon vor der Wechselkursfreigabe war die Schweiz einer der teuersten Länder der Welt um Urlaub zu machen; jetzt ist sie noch ein wenig teurer. Einige Gäste werden vielleicht fernbleiben (z.B. obere Mittelschicht aus Russland, für die sich der Preis eines Urlaubs verdoppelt hat), aber die Mehrheit der (betuchten) Schweizer Gäste wird auch der Wechselkurs nicht davon abhalten, dort ihren Urlaub zu verbringen.

Vielmehr ist davon auszugehen, dass die (jetzt im Vergleich zu anderen Ländern noch höheren) Gehälter den Zuwanderungsdruck in die Schweiz, insbesondere aus der EU, noch verschärfen. Es ist davon auszugehen, dass insbesondere qualifizierte Arbeitnehmer quasi als „Gastarbeiter“ in die Schweiz drängen, angezogen von den hohen Gehältern und niedrigen Steuern, die in ihren Heimatländern dann eine enorme Kaufkraft haben. Brain Drain aus der EU, bzw. Gastarbeiterkarawane auf Hochschulniveau.

Für die EU sollte jedoch die fast panische Reaktion auf die Freigabe des Wechselkurses ein absolutes Warnsignal sein:

  • Alleine durch Geld Drucken löst man keine strukturellen wirtschaftlichen Probleme
  • Die Glaubwürdigkeit der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik auf den Finanzmärkten ist offensichtlich geringer als gedacht.
  • Von einer „harten Währung“ kann bald keine Rede sein, allen Versprechungen der Politik zum Trotz. Die EU löst derzeit ihre Probleme wie Italien, Spanien, Frankreich oder Griechenland im vorigen Jahrhundert: Durch Abwertung der Währung.  Europa wird auch bald die Reputation dieser Länder haben.

Zudem sind einige Länder, eine hohe Anzahl von Fremdwährungskrediten in CHF haben, insbesondere Österreich und Ungarn, massiv betroffen.

Die Schweiz ist ein reiches Land für reiche Menschen und wird das auch bleiben. Die EU muss aufpassen, dass sie nicht im internationalen Vergleich immer mehr an Boden verliert und Glaubwürdigkeit verliert. Der Brain Drain Richtung Schweiz, UK und USA ist bereits in vollem Gange, und wird sich bei einer schwachen Währung noch beschleunigen.

 


(20.01.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt Alta die 40-Prozent-Frage und die RBI legt etwas zurück




 

Bildnachweis

1. Zürich, Schweiz, Fahne, http://www.shutterstock.com/de/pic-55334821/stock-photo--old-street-in-zurich-decorated-with-flags-for-the-swiss-national-day-st-of-august.html , (© shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, OMV, Emerald Horizon AG, CA Immo, AT&S, Gurktaler AG VZ, Mayr-Melnhof, Wolford, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, RHI Magnesita.


Random Partner

Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 23.7.: Bitte wieder so wie 1997 (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: imaps Börsenspiel, Franziska Waltz, Marco Seltenreich, Gerhard...

» PIR-News zu Palfinger, Addiko/NLB/RBI, Marinomed, Post, Emerald Horizon:...

» Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Frequentis, AT&S und Polytec gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. imaps Börsenspiel, China, Franziska Wal...

» LinkedIn-NL: Das imaps Börsenspiel, die Bösewichtin zu Gast und unglaubl...

» ATX-Trends: AT&S, Porr, wienreberger ...

» IMAPS Capital: Wie ein Zertifikate-Emittent Trader-Strategien handelbar ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: FACC(1), Bawag(1), OMV(1), Uniqa(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(1), Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Wienerberger(1)
    Star der Stunde: RBI 1.8%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.1%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), SBO(1), OMV(1)
    Star der Stunde: RBI 3.36%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.89%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Bawag(1), AT&S(1)
    BSN Vola-Event Frequentis
    Star der Stunde: Frequentis 2.17%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.58%

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

    Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

    Books josefchladek.com

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Eva Chupikova
    Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
    2026
    Self published

    Larry Clark
    Tulsa (first edition)
    1971
    Lustrum Press

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire


    20.01.2015, 4163 Zeichen

    Ein Schweizer Banker hat mir einmal in Schweizer Mundart gesagt: „Die Schweiz ist ein reiches Land. Hier brauchen Sie Geld“. Nach der zuletzt erfolgten Freigabe des Wechselkurses zum Euro sind diese Worte sehr passend.

    Die überraschende Freigabe des Wechselkurses zeigt jedenfalls sehr klar einige Punkte auf:

    • Künstliche Beschränkungen von Wechselkursen, welche versuchen die Marktkräfte zu verschieben, sind nicht von Dauer.
    • Auch große Währungen sind vor massiven Kursschwankungen nicht immun
    • Langfristig spiegeln Wechselkurse die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen von Währungs-  bzw. Wirtschaftsräumen wieder
    • Geld drucken (z.B. Kauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank) führt zu einem relativen Wertverlust der jeweiligen Währung
    • Fremdwährungskredite sind riskant und sollten nicht von Privatleuten oder staatlichen Institutionen verwendet werden, die das Risiko weder einschätzen noch managen können.
    • Selbst unvorstellbare Dinge (wie Negativzinsen) können Realität werden
    • Massive Veränderungen passieren plötzlich und unerwartet
    • Sollte der Euro jemals auseinanderbrechen, ist das ein Vorgeschmack auf die Verwerfungen und die Veränderungen die in einem solchen Szenario passieren werden

    In der Presse wurde bereits der Wirtschaftsstandort Schweiz in Frage gestellt und massive negative Auswirkungen für die Schweiz in den Raum gestellt. Ich halte diese Dinge für übertrieben:

    1.
    Die Schweiz ist ein attraktiver Ort für reiche Leute und Konzernholdinggesellschaften. Der Grund dafür sind (a) Attraktive Steuergesetze (b) keine gesellschaftliche und politische Jagd auf Unternehmer, vermögende Personen und Gutverdiener (c) Sehr gute Infrastruktur und (d) Sehr gutes Ausbildungssystem. An diesen Punkten ändert sich durch die Freigabe des Wechselkurses nichts, und vermögende Personen werden weiterhin dieses Umfeld schätzen, Wechselkurs hin oder her.

    2.
    Die meisten großen Schweizer Konzerne haben die Mehrheit ihrer Produktionsstätten im Ausland. Die Kosten in der Schweiz waren bereits bisher so hoch, dass nur sehr selektive Produktions- und Verwaltungsaufgaben in der Schweiz selbst durchgeführt werden und der Rest im (weitaus günstigeren Ausland).

    3.
    Schon vor der Wechselkursfreigabe war die Schweiz einer der teuersten Länder der Welt um Urlaub zu machen; jetzt ist sie noch ein wenig teurer. Einige Gäste werden vielleicht fernbleiben (z.B. obere Mittelschicht aus Russland, für die sich der Preis eines Urlaubs verdoppelt hat), aber die Mehrheit der (betuchten) Schweizer Gäste wird auch der Wechselkurs nicht davon abhalten, dort ihren Urlaub zu verbringen.

    Vielmehr ist davon auszugehen, dass die (jetzt im Vergleich zu anderen Ländern noch höheren) Gehälter den Zuwanderungsdruck in die Schweiz, insbesondere aus der EU, noch verschärfen. Es ist davon auszugehen, dass insbesondere qualifizierte Arbeitnehmer quasi als „Gastarbeiter“ in die Schweiz drängen, angezogen von den hohen Gehältern und niedrigen Steuern, die in ihren Heimatländern dann eine enorme Kaufkraft haben. Brain Drain aus der EU, bzw. Gastarbeiterkarawane auf Hochschulniveau.

    Für die EU sollte jedoch die fast panische Reaktion auf die Freigabe des Wechselkurses ein absolutes Warnsignal sein:

    • Alleine durch Geld Drucken löst man keine strukturellen wirtschaftlichen Probleme
    • Die Glaubwürdigkeit der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik auf den Finanzmärkten ist offensichtlich geringer als gedacht.
    • Von einer „harten Währung“ kann bald keine Rede sein, allen Versprechungen der Politik zum Trotz. Die EU löst derzeit ihre Probleme wie Italien, Spanien, Frankreich oder Griechenland im vorigen Jahrhundert: Durch Abwertung der Währung.  Europa wird auch bald die Reputation dieser Länder haben.

    Zudem sind einige Länder, eine hohe Anzahl von Fremdwährungskrediten in CHF haben, insbesondere Österreich und Ungarn, massiv betroffen.

    Die Schweiz ist ein reiches Land für reiche Menschen und wird das auch bleiben. Die EU muss aufpassen, dass sie nicht im internationalen Vergleich immer mehr an Boden verliert und Glaubwürdigkeit verliert. Der Brain Drain Richtung Schweiz, UK und USA ist bereits in vollem Gange, und wird sich bei einer schwachen Währung noch beschleunigen.

     


    (20.01.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt Alta die 40-Prozent-Frage und die RBI legt etwas zurück




     

    Bildnachweis

    1. Zürich, Schweiz, Fahne, http://www.shutterstock.com/de/pic-55334821/stock-photo--old-street-in-zurich-decorated-with-flags-for-the-swiss-national-day-st-of-august.html , (© shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, OMV, Emerald Horizon AG, CA Immo, AT&S, Gurktaler AG VZ, Mayr-Melnhof, Wolford, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, RHI Magnesita.


    Random Partner

    Agrana
    Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 23.7.: Bitte wieder so wie 1997 (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: imaps Börsenspiel, Franziska Waltz, Marco Seltenreich, Gerhard...

    » PIR-News zu Palfinger, Addiko/NLB/RBI, Marinomed, Post, Emerald Horizon:...

    » Wiener Börse Party #1205: ATX schwächer, Frequentis gesucht, NLB stellt ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Frequentis, AT&S und Polytec gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. imaps Börsenspiel, China, Franziska Wal...

    » LinkedIn-NL: Das imaps Börsenspiel, die Bösewichtin zu Gast und unglaubl...

    » ATX-Trends: AT&S, Porr, wienreberger ...

    » IMAPS Capital: Wie ein Zertifikate-Emittent Trader-Strategien handelbar ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: FACC(1), Bawag(1), OMV(1), Uniqa(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(1), Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Wienerberger(1)
      Star der Stunde: RBI 1.8%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.1%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), SBO(1), OMV(1)
      Star der Stunde: RBI 3.36%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.89%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Bawag(1), AT&S(1)
      BSN Vola-Event Frequentis
      Star der Stunde: Frequentis 2.17%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.58%

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

      Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

      Books josefchladek.com

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books

      João Linneu
      JJ VFF VV
      2026
      Void

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      JH Engström
      CDG / JHE
      2008
      Steidl