Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





DAX: Nicht im Mai verkaufen (?) (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, DAX, Deutsche Börse, Index http://www.shutterstock.com/pic-155921465/stock-photo-dax-...

06.05.2015, 3532 Zeichen

Die Aussicht auf eine Zinswende in den USA und das mögliche Beherzigen der alten Börsenweisheit „Sell in May and go away“ vonseiten der Anleger am deutschen Aktienmarkt sprechen nicht gerade dafür, dass der DAX seine Rekordjagd bald fortsetzt. Allerdings sollten die DAX-Bullen das Handtuch nicht zu früh werfen.

Seit Jahresbeginn 2015 kannte der DAX fast nur eine Richtung. Es ging munter nach oben. Zunächst wurde die 12.000er-Marke erstmals in der Geschichte geknackt. Danach folgte ein Allzeithoch auf das andere. Doch Ende April war es so weit. Eine Korrektur warf die Frage auf, ob nun sogar die Kursrallye der vergangenen Jahre an den Aktienmärkten zu Ende gehen könnte oder ob es sich bei dem jüngsten Kursrückgang nur um ein kleines Zwischentief handelt, das Anleger zum Wiedereinstieg nutzen können.

In der heutigen Zeit könnten es ausgerechnet schwache US-Konjunkturdaten sein, die den Börsen und damit auch dem DAX neuen Schwung verleihen. Lange Zeit galt es bei Investoren an den internationalen Finanzmärkten als ausgemacht, dass die US-Notenbank Fed noch in diesem Jahr die Leitzinsen anheben würde. Es wäre das erste Mal seit Juni 2006, dass die Zinsen steigen würden. Die Argumente liegen schließlich auf der Hand. Die Erholung am Arbeitsmarkt und die Wachstumszahlen des US-BIP der jüngsten Zeit würden eine Nullzinspolitik, wie sie für Krisenzeiten vorgesehen ist, immer weniger rechtfertigen. Doch die Stärke des US-Dollar und das schwache Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2015 könnten Fed-Chefin Janet Yellen und ihre Notenbanker-Kollegen doch noch zur Freude der Aktienmarktteilnehmer in Sachen Zinswende zögern lassen.

Laut Angaben des US-Handelsministeriums vom 29. April wuchs die größte Volkswirtschaft der Welt zwischen Januar und März 2015 auf das Jahr hochgerechnet gerade einmal um 0,2 Prozent. Mit dem ungewöhnlich kalten Wetter oder Hafenstreiks an der amerikanischen Westküste verwies das Ministerium auf einige negative Sondereffekte. Zu den negativen Effekten gehörte auch der starke US-Dollar. Allerdings könnte dieser die US-Wirtschaft und die Unternehmensgewinne noch eine Weile belasten. Die aktuelle Quartalsberichtssaison hat gezeigt, dass vor allem die international tätigen US-Konzerne mit der US-Dollar-Stärke ihre Mühe haben. Es ist lediglich den kurz vor der Berichtssaison gesenkten Analystenerwartungen zu verdanken, dass die Konsensschätzungen zum großen Teil übertroffen werden konnten.

Wie so oft in der Vergangenheit werden auch Anleger am deutschen Aktienmarkt ganz besonders gespannt darauf schauen, ob die Fed die Zinswende nun endlich vollzieht. Sollte es so weit sein, dürfte dies den DAX kurzfristig belasten. Allerdings haben die deutschen Blue Chips gewissermaßen ein Ass im Ärmel. Mit dem EZB-Anleihenkaufprogramm und der Euro-Schwäche besteht die Aussicht auf eine Konjunkturerholung hierzulande. Außerdem wirken sich die gefallenen Ölpreise positiv aus, so dass die Börsen in Europa eine bessere Performance als ihre Pendants in den USA hinlegen könnten.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM1T7H) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,09, die Knock-Out-Schwelle bei 7.894 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhält mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3FQG, aktueller Hebel 3,35; Knock-Out-Schwelle bei 15.103 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu.


(06.05.2015)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1192: ATX schwächer, die Volumina auf Jahreslow, FACC und Palfinger im Duett, EY lobt Ö-Versicherer




DAX Letzter SK:  0.00 ( 0.78%)


 

Bildnachweis

1. DAX, Deutsche Börse, Index http://www.shutterstock.com/pic-155921465/stock-photo-dax-frankfurt-stock-exchange-share-index-on-gold-coin-stacks-isolated-on-white.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Semperit, Amag, Rosgix, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, Frequentis, EVN, Lenzing, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Palfinger, Porr, SBO, Strabag, voestalpine, FACC, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando, Airbus Group.


Random Partner

RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 6.7.: FACC, RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Niklas Thannhäuser #tfc26, David Aichinger Liverpool, Anna Sat...

» ATX rutscht ab: Handelsvolumina fallen auf Jahrestief, während FACC und ...

» Wiener Börse Party #1192: ATX schwächer, die Volumina auf Jahreslow, FAC...

» PIR-News zu Palfinger, Andritz, Österreichische Post, A1 Telekom Austria...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag leichter: FACC, Palfinger, Uniqa gesucht

» Legacy-Software und Künstliche Intelligenz: Wie Unternehmen 35 Jahre IT-...

» ATX-Trends: Palfinger, Porr, Strabag, AT&S, DO & CO ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.4%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.6%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(2), Erste Group(1), voestalpine(1), Rosenbauer(1), RBI(1), FACC(1), Marinomed Biotech(1)
    Star der Stunde: AT&S 2.57%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.18%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: FACC(1), VIG(1), DO&CO(1)
    Star der Stunde: Frequentis 3.11%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.63%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), CA Immo(1), Österreichische Post(1)
    Star der Stunde: AT&S 0.53%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.05%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Lenzing(4), Verbund(2), voestalpine(1)
    Star der Stunde: EuroTeleSites AG 0.68%, Rutsch der Stunde: FACC -1.23%

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/13: Eva Landrichtinger

    Eva Landrichtinger ist Geschäftsführerin der Bundessparte Bank & Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich. Die gebürtige Linzerin studierte in Wien Jus und war mehr als 7 Jahre in der Bunde...

    Books josefchladek.com

    Machiel Botman
    Rainchild
    2004
    Schaden

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Antonio Moreno
    Cuaderno de campo
    2025
    Self published


    06.05.2015, 3532 Zeichen

    Die Aussicht auf eine Zinswende in den USA und das mögliche Beherzigen der alten Börsenweisheit „Sell in May and go away“ vonseiten der Anleger am deutschen Aktienmarkt sprechen nicht gerade dafür, dass der DAX seine Rekordjagd bald fortsetzt. Allerdings sollten die DAX-Bullen das Handtuch nicht zu früh werfen.

    Seit Jahresbeginn 2015 kannte der DAX fast nur eine Richtung. Es ging munter nach oben. Zunächst wurde die 12.000er-Marke erstmals in der Geschichte geknackt. Danach folgte ein Allzeithoch auf das andere. Doch Ende April war es so weit. Eine Korrektur warf die Frage auf, ob nun sogar die Kursrallye der vergangenen Jahre an den Aktienmärkten zu Ende gehen könnte oder ob es sich bei dem jüngsten Kursrückgang nur um ein kleines Zwischentief handelt, das Anleger zum Wiedereinstieg nutzen können.

    In der heutigen Zeit könnten es ausgerechnet schwache US-Konjunkturdaten sein, die den Börsen und damit auch dem DAX neuen Schwung verleihen. Lange Zeit galt es bei Investoren an den internationalen Finanzmärkten als ausgemacht, dass die US-Notenbank Fed noch in diesem Jahr die Leitzinsen anheben würde. Es wäre das erste Mal seit Juni 2006, dass die Zinsen steigen würden. Die Argumente liegen schließlich auf der Hand. Die Erholung am Arbeitsmarkt und die Wachstumszahlen des US-BIP der jüngsten Zeit würden eine Nullzinspolitik, wie sie für Krisenzeiten vorgesehen ist, immer weniger rechtfertigen. Doch die Stärke des US-Dollar und das schwache Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2015 könnten Fed-Chefin Janet Yellen und ihre Notenbanker-Kollegen doch noch zur Freude der Aktienmarktteilnehmer in Sachen Zinswende zögern lassen.

    Laut Angaben des US-Handelsministeriums vom 29. April wuchs die größte Volkswirtschaft der Welt zwischen Januar und März 2015 auf das Jahr hochgerechnet gerade einmal um 0,2 Prozent. Mit dem ungewöhnlich kalten Wetter oder Hafenstreiks an der amerikanischen Westküste verwies das Ministerium auf einige negative Sondereffekte. Zu den negativen Effekten gehörte auch der starke US-Dollar. Allerdings könnte dieser die US-Wirtschaft und die Unternehmensgewinne noch eine Weile belasten. Die aktuelle Quartalsberichtssaison hat gezeigt, dass vor allem die international tätigen US-Konzerne mit der US-Dollar-Stärke ihre Mühe haben. Es ist lediglich den kurz vor der Berichtssaison gesenkten Analystenerwartungen zu verdanken, dass die Konsensschätzungen zum großen Teil übertroffen werden konnten.

    Wie so oft in der Vergangenheit werden auch Anleger am deutschen Aktienmarkt ganz besonders gespannt darauf schauen, ob die Fed die Zinswende nun endlich vollzieht. Sollte es so weit sein, dürfte dies den DAX kurzfristig belasten. Allerdings haben die deutschen Blue Chips gewissermaßen ein Ass im Ärmel. Mit dem EZB-Anleihenkaufprogramm und der Euro-Schwäche besteht die Aussicht auf eine Konjunkturerholung hierzulande. Außerdem wirken sich die gefallenen Ölpreise positiv aus, so dass die Börsen in Europa eine bessere Performance als ihre Pendants in den USA hinlegen könnten.

    Spekulative Anleger, die steigende DAX-Notierungen erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM1T7H) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,09, die Knock-Out-Schwelle bei 7.894 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist und auf fallende DAX-Kurse setzen möchte, erhält mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3FQG, aktueller Hebel 3,35; Knock-Out-Schwelle bei 15.103 Indexpunkten) die Gelegenheit dazu.


    (06.05.2015)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1192: ATX schwächer, die Volumina auf Jahreslow, FACC und Palfinger im Duett, EY lobt Ö-Versicherer




    DAX Letzter SK:  0.00 ( 0.78%)


     

    Bildnachweis

    1. DAX, Deutsche Börse, Index http://www.shutterstock.com/pic-155921465/stock-photo-dax-frankfurt-stock-exchange-share-index-on-gold-coin-stacks-isolated-on-white.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Semperit, Amag, Rosgix, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, Frequentis, EVN, Lenzing, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Palfinger, Porr, SBO, Strabag, voestalpine, FACC, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando, Airbus Group.


    Random Partner

    RWT AG
    Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 6.7.: FACC, RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Niklas Thannhäuser #tfc26, David Aichinger Liverpool, Anna Sat...

    » ATX rutscht ab: Handelsvolumina fallen auf Jahrestief, während FACC und ...

    » Wiener Börse Party #1192: ATX schwächer, die Volumina auf Jahreslow, FAC...

    » PIR-News zu Palfinger, Andritz, Österreichische Post, A1 Telekom Austria...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: FACC, Palfinger, Uniqa gesucht

    » Legacy-Software und Künstliche Intelligenz: Wie Unternehmen 35 Jahre IT-...

    » ATX-Trends: Palfinger, Porr, Strabag, AT&S, DO & CO ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.4%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.6%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(2), Erste Group(1), voestalpine(1), Rosenbauer(1), RBI(1), FACC(1), Marinomed Biotech(1)
      Star der Stunde: AT&S 2.57%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.18%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: FACC(1), VIG(1), DO&CO(1)
      Star der Stunde: Frequentis 3.11%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.63%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2), CA Immo(1), Österreichische Post(1)
      Star der Stunde: AT&S 0.53%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.05%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Lenzing(4), Verbund(2), voestalpine(1)
      Star der Stunde: EuroTeleSites AG 0.68%, Rutsch der Stunde: FACC -1.23%

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/13: Eva Landrichtinger

      Eva Landrichtinger ist Geschäftsführerin der Bundessparte Bank & Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich. Die gebürtige Linzerin studierte in Wien Jus und war mehr als 7 Jahre in der Bunde...

      Books josefchladek.com

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Harry Gruyaert
      Irish Summers
      2020
      Gallery Fifty One

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers